Walter Gropius

German architect, 1883-1969

Gropius was a German architect and founder of the Bauhaus School, who, along with Ludwig Mies van der Rohe, Le Corbusier and Frank Lloyd Wright, is widely regarded as one of the pioneering masters of modern architecture. Today, Gropius is remembered not only by his various buildings but also by the district of Gropiusstadt in Berlin. In the early 1990s, a series of books entitled The Walter Gropius Archive was published covering his entire architectural career. The CD audiobook Bauhaus Reviewed 1919–33 includes a lengthy English Language interview with Gropius.

Source: Wikipedia

Gropius, Walter

Architekt (1883-1969). Eigenh. Schriftstück mit Unterschrift. Weimar. 1 Seite. 4to.
$ 3,414 / 3.000 € (60190)

Von Walter Gropius, Direktor des Bauhauses, ausgestelltes Zeugnis für den Architekten Heinrich Petersen, der im Winterhalbjahr 1919/20 Schüler am Bauhaus in Weimar war. – Mit dem gestempelten „Sternenmännchen“, dem von Karl Peter Röhl im Jahre 1919 entworfenen Signet des Bauhauses. Gefaltet u. mit leichten Knickspuren.

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Gropius, Walter

Architekt und Gründer des Bauhauses (1883-1969). Typed letter signed ("Gropius"). Dessau. 1 S. 4to.
$ 9,103 / 8.000 € (47575/BN32236)

To the editors of the "Berliner Tagblatt", apologizing for not sending some pictures of the "Piscator-Bühne" (i. e. the Berlin theatre which was run by Erwin Piscator and designed by Gropius and Piscator) for Piscator does not want to have some pictures published until the whole project was realized. - Walter Gropius and Erwin Piscator had founded the project of the so-called "total theater" in 1927. It was aimed to the abolition of the spatial separation between actors and audience, but could never been realized. - On headed paper (designed by Herbert Bayer). - With punched holes; slightly stained and small damage to foldings.

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Gropius, Walter

Albumblatt m. e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Walter Gropius (1883–1969), Architekt und Gründer des Bauhauses. Albumblatt mit e. U. und alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O., 1950. 1 S. Qu.-32°. – Beiliegend einige Zeitungsausschnitte.


Gropius, Walter

e. Postkarte mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Walter Gropius (1883–1969), Architekt und Gründer des Bauhauses. E. Portraitpostkarte mit U. („Walter“). Bayreuth, 29. Juli 1912. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An seinen Schwager, Landrat Max Burchard in Alfeld, dem er von den Bayreuther Festspielen berichtet: „[...] Wir schweben hier in höheren Sphären. Die Festspiele sind vollendeter, als je. Gestern ging der erste Cyklus zu Ende mit einer großartigen Götterdämmerung. Sehr schade, daß Du nicht hier bist [...]“. – Die Bildseite mit einem Portrait des Kunsthistorikers Henry Thode. – In Bleistift, die Karte aus der Serie „Künstler-Postkarte ‚Pieperhoff’“. – Mit kleinem Feuchtigkeitsrand im Bereich des Adreßfeldes und kleinen Randläsuren.


Gropius, Walter

Albumblatt m. e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Walter Gropius (1883–1969), Architekt und Gründer des Bauhauses. Albumblatt mit e. U. Cambridge (Massachusetts), 1964. 1 S. Qu.-kl.-8°.


Gropius, Walter

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Walter Gropius (1883-1969), Architekt. E. Brief m. U., o. O., 20. Oktober 1925, 1 ½ Seiten 4°. Knickspuren. „[…] Herr Bürgermeister Hesse rief mich eben an, nachdem ihm Herr Stadtrat Lützer über unseren Besuch bei Ihnen berichtet hat. Er schlägt für die Veranstaltung Donnerstag den 29. Oktober vor denn wir alle legen doch den größten Wert darauf, daß Sie persönlich zugegen sind. Ich bin Ihnen dankbar, daß Sie helfen wollen und hoffe, daß Sie es nicht zu verwegen verstanden haben, daß ich mit dieser Bitte zu Ihnen kam. Darf ich Sie bitten, dem Boten kurz ein Wort zu sagen, ob Sie mit dem Termin einverstanden sind, ich würde die Karten dann in der vereinbarten Weise sogleich in Druck geben. Sollten Sie nicht anwesend sein darf ich wohl um ein Telephonat bitten […]“ – Gropius wurde im April 1919 zum Direktor des von ihm gegründeten Staatlichen Bauhauses in Weimar berufen. 1921/22 entstand das noch expressionistisch beeinflusste Haus Sommerfeld in Berlin als erstes Gemeinschaftsprojekt. In Dessau konnte das Büro Gropius 1925/26 die neuen Bauhausgebäude und Meisterhäuser ausführen. Mit dem Schulgebäude gelang ihm in der Trennung der Funktionen und deren Visualisierung durch Material und Konstruktion ein weiteres Hauptwerk. Seinen langgehegten Wunsch des streng durchrationalisierten Siedlungsbaus konnte er 1926/28 mit der Siedlung Dessau-Törten in die Tat umsetzen. 1928 trat er von der Leitung des Bauhauses zurück, um sich verstärkt den Bauaufgaben, besonders dem Siedlungsbau, der Wohnung für das Existenzminimum, zuwenden zu können. DBE