Auguste Groner

Groner, Auguste

österreichische Schriftstellerin (1850-1929). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Wien. 8vo. 4 pp.
$ 199 / 180 € (62878)

An eine „Frau Präsidentin“.

buy now

Groner, Auguste

Schriftstellerin (1850-1929). Eigenh. Brief mit U. O. O. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 110 / 100 € (936902/BN936902)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Glauben Sie ja nicht, daß es eine jener beliebten in den Redactionsstuben heimischen Ausreden ist, wenn ich Sie versichere, daß die acceptirten und honorirten Arbeiten für die Jugendbibliothek meinen Bedarf bis weit über den Monat Mai 93 decken. Bei dem Umstande, daß ich bereits seit ca 2 Monaten keine Manuscripte annehme, weil der Verleger sich nicht auf so lange Zeit hinaus binden will, bedauere ich lebhaft, Ihren Antrag, so schmeichelhaft derselbe für mich bezw.

die Jugendbibliothek ist, ablehnen zu müssen [...]". - Auguste Groner war Volksschullehrerin und Gründerin der "Österreichischen Jugendzeitung" sowie der "Österreichischen Jugendbibliothek". Als vielgelesene Jugend- und Volksschriftstellerin erhielt die Gattin des Journalisten und Historikers Richard Groner mehrere staatliche Auszeichnungen, schrieb Geschichtserzählungen, Heimatromane, Jugendliteratur und Kriminalromane sowie die heimatkundliche Schrift "So war mein Wien. Skizzen über alte Straßen, Plätze, Höfe in Wien" (1926). Vgl. Kosch I, 747..

buy now