Wilhelm Groener

Groener, Wilhelm

württembergischer Generalleutnant und deutscher Politiker (1867-1939). Albumblatt mit eigenh. Unterschrift. Berlin. 8vo. 1 p.
$ 421 / 400 € (76930)

Namenszug unterhalb seines Portraits. - Von 1928 bis 1932 amtierte er als Reichswehrminister und seit 1931 zusätzlich als Reichsminister des Innern, ohne einer Partei anzugehören. Groener gehörte zu denjenigen Militärs, die die Republik als Realität anerkannten. Als er 1932 gegenüber den Nationalsozialisten härter auftrat, wurde er aus dem Amt gedrängt.

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Groener, Wilhelm

Militär und Politiker (1867-1939). Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D. ½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm).
$ 368 / 350 € (85423/BN55969)

"Das deutsche Volk hält seine Zukunft selbst in Händen, indem es ein seeliges Feuer im Herzen trägt, viel arbeitet und wenig davon spricht [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Wilhelm Groener leitete nach "kurzer Zeit im Ruhestand, die er mit wissenschaftlichen Arbeiten zur Bilanz des Weltkrieges genutzt hatte [...], als parteiloser Fachminister mehrerer Regierungen den Wiederaufbau der reparationsgeschädigten Reichsbahn" und wurde 1928 als Nachfolger Otto Geßlers zum Reichswehrminister berufen (NDB VII, 111-114).

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