Ferdinand Gregorovius

Gregorovius, Ferdinand

Historiker (1821–1891). Eigenh. Postkarte mit U. („F. Gregorovius“). [München. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 175 / 150 € (15103)

Ferdinand Gregorovius (1821–1891), Historiker. E. Postkarte mit U. („F. Gregorovius“). [München, 9. März o. J. (wohl um 1880)]. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An die Druckerei Giuseppe Antonelli in Venedig mit der Bitte, ihm die Druckfahnen nicht nach München zu senden, da er nach Italien abreise: „Prego di non spedirmi quà le bozze a Monaco, di dove partirò domani alla volta d’Italia [...]“. – Mit minimalen Randläsuren; papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinem Wasserfleck sowie hierdurch bedingten Buchstabenverwischungen auf der Textseite, sonst wohlerhalten.


Gregorovius, Ferdinand

Historiker (1821–1891). Eigenh. Brief mit U. („Ferd. Gregorovius“). O. O. u. D. 1¾ SS. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 187 / 160 € (22255)

Ferdinand Gregorovius (1821–1891), Historiker. E. Brief mit U. („Ferd. Gregorovius“). O. O. u. D. 1¾ SS. 8°. Mit e. adr. Kuvert. – An Frau Geheimrat Gutsch mit dem Ausdruck seines Bedauerns, einer Einladung infolge einer Erkältung nicht nachkommen zu können.


Gregorovius, Ferdinand

Historiker (1821–1891). Eigenh. Brief mit U. („F. Gregorovius“). O. O. u. D. 1 S. 8vo.
$ 257 / 220 € (24101)

Ferdinand Gregorovius (1821–1891), Historiker. E. Brief mit U. („F. Gregorovius“). O. O. u. D. 1 S. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „[...] Anbei sende ich Ihnen den Dahn’schen Roman u von der Gesch. der Stadt die Bände II. III. IV., die folgenden können Sie zu jeder Zeit von meinem Bruder abholen lassen [...]“. – Gregorovius’ „Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter“ (1859–1872) gilt als Klassiker der deutschen Renaissance-Literatur. – Leicht (umseitig stärker) fleckig.


Gregorovius, Ferdinand

Historiker (1821–1891). Eigenh. Brief mit U. („Ferd. Gregorovius“). München. 1 S. Gr.-schmal-8vo.
$ 257 / 220 € (24102)

Ferdinand Gregorovius (1821–1891), Historiker. E. Brief mit U. („Ferd. Gregorovius“). München, 13. Dezember 1881. 1 S. Gr.-schmal-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Ich habe nun Ihren Brief abgewartet, um Ihnen den Artikel zu schicken, welcher bereit lag. Ich wünsche, daß er in einer Nummer gebracht werde, denn geteilt würde sich sein Fructus abschwächen [...]“.


Gregorovius, Ferdinand

Historiker (1821–1891). Eigenh. Briefkarte mit U. („Ferd. Gregorovius“). O. O. 2 SS. Qu.-kl.-8vo.
$ 210 / 180 € (24104)

Ferdinand Gregorovius (1821–1891), Historiker. E. Briefkarte mit U. („Ferd. Gregorovius“). O. O., 1. April, „Tag des unsterblichen Bismarck“, o. J. 2 SS. Qu.-kl.-8°. – An eine Baronin: „Ich stelle den 4ten Band der Geschichte Roms wieder zu Ihrer Verfügung. Als ich gestern bei Ihnen war, vergaß ich aus Stupidität Ihnen herzlich zu danken für die Zeilen, welche Sie die Güte hatten mir als Erwiderung meines Neujahrswunsches nach Rom zu schicken [...]“. – Beiliegend ein kleines Portrait.


Gregorovius, Ferdinand

Publizist und Historiker (1821-1891). Eigenh. Brief mit U. München. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 408 / 350 € (940296/BN940296)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten, wohl F. W. Hackländer, den Herausgeber von "Über Land und Meer": "Die große Menge am Jahresabschluß sich aufhäufender Correspondenzen verhinderte mich, Ihnen früher für die Bereitwilligkeit zu danken, mit welcher Sie die von mir gewünschte Berichtigung in 'Über Land u Meer' aufgenommen haben. Indem ich dies heute thue, ersuche ich Sie noch Herrn Frischauer mitteilen zu lassen, daß ich seinen an mich gerichteten Brief deshalb nicht beantwortet habe, weil ich nichts darauf zu sagen hatte u eine mir unangenehme Angelegenheit nicht weiter erwähnen wollte [...]".

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Gregorovius, Ferdinand

Publizist und Historiker (1821-1891). Eigenh. Mitteilung mit U. München. 1 S. 8vo.
$ 292 / 250 € (940297/BN940297)

"Ex ungue leonem - hier haben Sie meine Photographie, woraus Sie ersehen können, daß ich keiner der Löwen bin, von dem es die Mühe lohnte einen Krallenabguß auf Papier zu besitzen [...]".

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