Martin (d. i. Martin Gustav Schmidt) Gregor-Dellin

Gregor-Dellin, Martin (d. i. Martin Gustav Schmidt)

Schriftsteller (1926–1988). „Ein deutsches Fegefeuer“. Typoskript mit einigen kleinen. eigenh. Korrekturen. O. O. 4 SS. auf 4 Bll. 4to. Mit eh. Begleitnotiz und U. sowie eh. adr. Kuvert.
$ 88 / 80 € (11641)

Martin Gregor-Dellin (d. i. Martin Gustav Schmidt, 1926–1988), Schriftsteller. „Ein deutsches Fegefeuer“. Typoskript mit einigen kl. eh. Korrekturen. O. O. u. D. [September 1982]. 4 Seiten auf 4 Bll. 4°. Mit eh. Begleitnotiz und U. sowie eh. adr. Kuvert. – Die Rezension von Horst Bieneks Roman „Erde und Feuer“ mit „herzlichem Gruß!“ an den Feuilletonisten, Essayisten, Biographen und Schriftsteller Rolf Michaelis (geb. 1933) von der „Zeit“. – Gregor-Dellin wirkte u. a. an der Herausgabe der autobiographischen Schriften Richard Wagners mit und war (Mit )Herausgeber von u.

a. den Tagebüchern Cosima Wagners, den Werkausgaben von Klaus Mann und Bruno Frank u. v. m. Seit 1966 als freier Schriftsteller in Gröbenzell bei München lebend, übte er „auch als führendes Mitglied in diversen kulturellen Gremien [...] bedeutenden Einfluß auf den bundesrepublikanischen Literaturbetrieb aus“ (Wikipedia, Abfrage v. 15. Dezember 2007). Vielfach ausgezeichnet und geehrt, gehörte er seit 1969 dem PEN-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland an und amtierte von 1982 bis zu seinem Tod als dessen Präsident. – Rolf Michaelis promovierte über „Die Struktur von Hölderlins Oden“ und war hernach Redakteur des Feuilletons der „Stuttgarter Zeitung“. Von 1964 leitete er das Literaturblatt der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, bis er 1968 als deren Kulturkorrespondent nach Berlin wechselte. 1973 wurde er Leiter des Literaturteils der „ZEIT“ und war dort von 1985 bis 1998 als Feuilleton-Redakteur tätig. – Die begleitende Notiz auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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Gregor-Dellin, Martin (d. i. Martin Gustav Schmidt)

Schriftsteller (1926–1988). „Das Verlorene und das Gefundene. Horst Bieneks Kommentar zu den Gleiwitz-Romanen“. Typoskript. O. O. 6 SS. auf 6 Bll. 4to. Mit eh. Begleitnotiz und U. sowie eh. adr. Kuvert.
$ 88 / 80 € (11642)

Martin Gregor-Dellin (d. i. Martin Gustav Schmidt, 1926–1988), Schriftsteller. „Das Verlorene und das Gefundene. Horst Bieneks Kommentar zu den Gleiwitz-Romanen“. Typoskript. O. O. u. D. [März/April 1983]. 6 Seiten auf 6 Bll. 4°. Mit eh. Begleitnotiz und U. sowie eh. adr. Kuvert. – An den Feuilletonisten, Essayisten, Biographen und Schriftsteller Rolf Michaelis (geb. 1933) von der „Zeit“ „mit herzlichem Gruß“. – Gregor-Dellin wirkte u. a. an der Herausgabe der autobiographischen Schriften Richard Wagners mit und war (Mit-)Herausgeber von u.

a. den Tagebüchern Cosima Wagners, den Werkausgaben von Klaus Mann und Bruno Frank u. v. m. Seit 1966 als freier Schriftsteller in Gröbenzell bei München lebend, übte er „auch als führendes Mitglied in diversen kulturellen Gremien [...] bedeutenden Einfluß auf den bundesrepublikanischen Literaturbetrieb aus“ (Wikipedia, Abfrage v. 15. Dezember 2007). Vielfach ausgezeichnet und geehrt, gehörte er seit 1969 dem PEN-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland an und amtierte von 1982 bis zu seinem Tod als dessen Präsident. – Rolf Michaelis promovierte über „Die Struktur von Hölderlins Oden“ und war hernach Redakteur des Feuilletons der „Stuttgarter Zeitung“. Von 1964 leitete er das Literaturblatt der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, bis er 1968 als deren Kulturkorrespondent nach Berlin wechselte. 1973 wurde er Leiter des Literaturteils der „ZEIT“ und war dort von 1985 bis 1998 als Feuilleton-Redakteur tätig. – Die begleitende Notiz auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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Gregor-Dellin, Martin (d. i. Martin Gustav Schmidt)

Schriftsteller (1926–1988). „Böhmisches Finale. Horst Bieneks Schlesien-Nachtrag“. Typoskript. O. O. 1½ SS. auf 2 Bll. 4to. Mit eh. Begleitnotiz und U. sowie eh. adr. Kuvert.
$ 88 / 80 € (11643)

Martin Gregor-Dellin (d. i. Martin Gustav Schmidt, 1926–1988), Schriftsteller. „Böhmisches Finale. Horst Bieneks Schlesien-Nachtrag“. Typoskript. O. O. u. D. [September 1984]. 1½ Seiten auf 2 Bll. 4°. Mit eh. Begleitnotiz und U. sowie eh. adr. Kuvert. – An den Feuilletonisten, Essayisten, Biographen und Schriftsteller Rolf Michaelis (geb. 1933) von der „Zeit“: „Also – hier ist ‚Königswald’ [...]“. – Gregor-Dellin wirkte u. a. an der Herausgabe der autobiographischen Schriften Richard Wagners mit und war (Mit-)Herausgeber von u.

a. den Tagebüchern Cosima Wagners, den Werkausgaben von Klaus Mann und Bruno Frank u. v. m. Seit 1966 als freier Schriftsteller in Gröbenzell bei München lebend, übte er „auch als führendes Mitglied in diversen kulturellen Gremien [...] bedeutenden Einfluß auf den bundesrepublikanischen Literaturbetrieb aus“ (Wikipedia, Abfrage v. 15. Dezember 2007). Vielfach ausgezeichnet und geehrt, gehörte er seit 1969 dem PEN-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland an und amtierte von 1982 bis zu seinem Tod als dessen Präsident. – Rolf Michaelis promovierte über „Die Struktur von Hölderlins Oden“ und war hernach Redakteur des Feuilletons der „Stuttgarter Zeitung“. Von 1964 leitete er das Literaturblatt der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, bis er 1968 als deren Kulturkorrespondent nach Berlin wechselte. 1973 wurde er Leiter des Literaturteils der „ZEIT“ und war dort von 1985 bis 1998 als Feuilleton-Redakteur tätig. – Die begleitende Notiz auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; beiliegend ein eh. adr., jedoch leeres Kuvert mit Poststempel v. 31. Dezember 1981 sowie ein eh. Begleitschreiben mit U. v. 30. Dezember 1984 zur Übersendung eines ungenannten (und hier nicht vorhandenen) Artikels..

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Gregor-Dellin, Martin (d. i. Martin Gustav Schmidt)

Schriftsteller (1926–1988). Eigenh. Brief mit U. Gröbenzell. 1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 88 / 80 € (17055)

Martin Gregor-Dellin (d. i. Martin Gustav Schmidt, 1926–1988), Schriftsteller. E. Brief mit U. Gröbenzell, 26. September 1975. 1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. Mit e. adr. Kuvert. – An Heinz Birker mit Dank für dessen freundliche Zuschrift, die „einem Autor doch das Gefühl gibt, nicht ganz umsonst zu schreiben, Echo zu finden und reges Interesse! Der Roman ‚Der Kandelaber’ erschien 1962 bei Walter/Olten, wird aber jetzt – mit meinen neuen Büchern – vom Piper Verlag [...] ausgeliefert! [...] Dieser Roman ist mir unter allen Büchern besonders wichtig, nur noch vergleichbar mit meinem Roman-Erstling ‚Jakob Haferglanz’ [...]; in beiden ist viel Autobiographisches [...]“.

– Martin Gregor-Dellin wirkte u. a. an der Herausgabe der autobiographischen Schriften Richard Wagners mit und war (Mit-)Herausgeber von u. a. den Tagebüchern Cosima Wagners, den Werkausgaben von Klaus Mann und Bruno Frank u. v. m. Seit 1966 als freier Schriftsteller in Gröbenzell bei München lebend, übte er „auch als führendes Mitglied in diversen kulturellen Gremien [...] bedeutenden Einfluß auf den bundesrepublikanischen Literaturbetrieb aus“ (Wikipedia, Abfrage v. 15. Dezember 2007). Vielfach ausgezeichnet und geehrt, gehörte er seit 1969 dem P.E.N.-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland an und amtierte von 1982 bis zu seinem Tod als dessen Präsident. – Brief und Kuvert jeweils mit gedr. Briefkopf..

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