Franz Gräflinger

Gräflinger, Franz

Musikschriftsteller (1876–1862). Ms. Postkarte mit eigenh. U. Bad Ischl. 1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse.
$ 133 / 120 € (21114)

Franz Gräflinger (1876–1862), Musikschriftsteller. Ms. Postkarte mit e. U. Bad Ischl, 28. November 1948. 1 S. Qu.-8°. Mit ms. Adresse. – An Josef Wesely: „Bin überrascht, dass Sie meines Geburtstages (72er) gedacht haben. Danke verbindlichst! Bitte, helfen Sie meinem Gedächtnis nach, woher wir uns kennen. Bin schon das 5. Jahr in Bad Ischl. Arbeite hier ruhiger, das heistt [!] es ist sehr viel lose, auch musikalisch und an sonstigen Veranstaltungen [...]“. – Geboren in Linz, war Franz Gräflinger zunächst Sängerknabe am Linzer Dom, wurde an sieben Instrumenten ausgebildet und war Privatschüler verschiedener Kapellmeister.

Von 1896 bis 1899 arbeitete er als Volksschullehrer und Chormeister und trat danach in den Rechnungsdienst der Stadtgemeinde Linz ein. „Seit 1900 war er nebenberuflich Musikkritiker und Musikschriftsteller für die ‚Amtliche Linzerzeitung’ und verschiedener Tages- und Fachblätter im In- und Ausland. Gräflinger gehörte zu den Begründern des Brucknerbundes, der Internationalen Brucknergesellschaft und der Bruckner-Wochen in Linz-St. Florian. Er veröffentlichte u. a. ‚Anton Bruckner. Sein Leben und seine Werke’ (1920) und komponierte Lieder, Chöre und Sonaten“ (DBE). – Papierbedingt leicht gebräunt und mit Absenderstempel..

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Gräflinger, Franz

Musikschriftsteller (1876-1962). Eigenh. Brief mit U. Linz. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 388 / 350 € (935441/BN935441)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wenn ich Sie hier hätte, möchte ich Ihnen um den Hals fallen! Soeben komme ich von Dr. Görner, der mir Ihre goldenen Worte im 'Fremdenblatt' vorlegte. Er ist eines Sinnes mit Ihnen [...] Bis jetzt erschienen nur günstige Besprechungen [...] Nur Herr Bräuner hat mich in der Ob. Öst. Lehrer Ztg (vielleicht erhalten Sie die Nr) gründlich 'ausgehoben'. Er ist ja mit unter den fünfen des Boykott-Komitees. Und die Widersprüche, die er mir vorwirft, treffen nicht zu [...]".

- Zunächst Sängerknabe am Linzer Dom, wurde Gräflinger an sieben Instrumenten ausgebildet und war Privatschüler verschiedener Kapellmeister. Später als Volksschullehrer und Chormeister sowie für den Rechnungsdienst der Stadtgemeinde Linz tätig, war er seit 1900 nebenberuflich Musikkritiker und Musikschriftsteller für die "Amtliche Linzerzeitung" und verschiedener Tages- und Fachblätter im In- und Ausland. "Gräflinger gehörte zu den Begründern des Brucknerbundes, der Internationalen Brucknergesellschaft und der Bruckner-Wochen in Linz-St. Florian. Er veröffentlichte u. a. Anton Bruckner. Sein Leben und seine Werke (1820) und komponierte Lieder, Chöre und Sonaten" (DBE)..

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Gräflinger, Franz

Musikschriftsteller (1876-1962). Eigenh. Brief mit U. Linz. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 277 / 250 € (935442/BN935442)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ein neuer Schuldschein ist durch Ihre glänzenden Auslassungen im 'Merker' zu den früheren hinzugekomen. Ich zerbrech mir schon den Kopf wegen der Einlösung. Vom Verlag des 'Merker' wurde mir geschrieben, daß man ehestens einen Bericht über die Finger Konzerte und Theaterereignisse wünscht. Wir haben heute erst die 2. Opernvorstellung, da heisst es noch zu warten [...]". - Zunächst Sängerknabe am Linzer Dom, wurde Gräflinger an sieben Instrumenten ausgebildet und war Privatschüler verschiedener Kapellmeister.

Später als Volksschullehrer und Chormeister sowie für den Rechnungsdienst der Stadtgemeinde Linz tätig, war er seit 1900 nebenberuflich Musikkritiker und Musikschriftsteller für die "Amtliche Linzerzeitung" und verschiedener Tages- und Fachblätter im In- und Ausland. "Gräflinger gehörte zu den Begründern des Brucknerbundes, der Internationalen Brucknergesellschaft und der Bruckner-Wochen in Linz-St. Florian. Er veröffentlichte u. a. Anton Bruckner. Sein Leben und seine Werke (1820) und komponierte Lieder, Chöre und Sonaten" (DBE)..

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