Walter Goetz

Goetz, Walter

Historiker (1867–1958). Eigenh. Brief mit U. („Prof. Dr. W. Goetz“). Berlin. 1 S. Gr.-8vo.
$ 177 / 160 € (21312)

Walter Goetz (1867–1958), Historiker. E. Brief mit U. („Prof. Dr. W. Goetz“). Berlin, 19. Januar 1928. 1 S. Gr.-8°. – An den Historiker Friedrich Kircheisen (1877–1933) betr. einer geplanten Festschrift zum 50. Geburtstag von Gustav Stresemann: „[...] Grundsätzlich bin ich gern bereit [...] Aber ich müßte wissen, bis wann die Aufsätze abgeliefert werden müßten; ich bräuchte etwas Zeit, ehe ich zu einem Abschluß kommen könnte [...]“. – Walter Goetz lehrte in Tübingen, Straßburg und Leipzig, wo er auch das Institut für Kultur- und Zeitgeschichte leitete, „engagierte sich politisch im Nationalsozialen Verein und war 1920–28 als Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei Abgeordneter im Reichstag.

1933 emeritiert, übernahm er 1946 erneut eine Professur in München. Goetz war 1908–39 Herausgeber der ‚Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters’ (55 Bde.), 1929–33 der ‚Propyläen Weltgeschichte’ (11 Bde.) und seit 1934 des ‚Archivs für Kulturgeschichte’. Zu seinen Hauptwerken zählt ‚Italien im Mittelalter’ (2 Bde., 1942)“ (DBE). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Abgeordneten zum Reichstag..

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Goetz, Walter

deutscher Historiker, Publizist (1867-1958). Ms. Postkarte mit eigenh. U. Gräfelfing. 1 S. Qu.-8vo. Eh. adressiert.
$ 88 / 80 € (47835/BN32822)

"Für die freundlichen Glückwünsche zu meinem 75. Geburtstag sage ich herzlichen Dank."

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