Johann Wolfgang von Goethe

German poet, 1749-1832

Goethe had a great effect on the nineteenth century. In many respects, he was the originator of many ideas which later became widespread. He produced volumes of poetry, essays, criticism, a theory of colours and early work on evolution and linguistics. He was fascinated by mineralogy, and the mineral goethite (iron oxide) is named after him. His conversations and various common undertakings throughout the 1790s with Schiller, Johann Gottlieb Fichte, Johann Gottfried Herder, Alexander von Humboldt, Wilhelm von Humboldt, and August and Friedrich Schlegel have, in later years, been collectively termed Weimar Classicism.

Source: Wikipedia

Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749–1832). Note with autograph initial („G“). Weimar. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 4,921 / 4.500 € (24711)

To Christian Ernst Friedrich Weller (1790–1854), a librarian at the University Library in Jena who fulfilled secretarial functions and small orders for Goethe: “Mr. Weller will receive everything he wishes tomorrow by post […]”. – The notification as well as place and date is probably written by Goethe’s scribe and secretary Johann August Friedrich John (1794–1854). – Published in: Sophienausgabe Bd. XLVII, S. 244. – Browned; torn in the centerfold and mounted on backing paper.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749–1832). Autograph note, signed with two closing brackets. O. O. u. D. 1 S. Qu.-4to.
$ 7,108 / 6.500 € (26182)

Front page: „Gedichte | Alter und fremder | Sprachen“ (i. e. „Poems | Of ancient and foreign | Languages“; crossed out). Goethe’s „Ausgabe letzter Hand“, published in 1827, contains some translations under the title „Aus fremden Sprachen“. – On draft paper; somewhat browned.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Broadsheet of the poem „Die Feier des siebenten Novembers 1825 dankbar zu erwiedern“ signed „JWvGoethe“. [Weimar 1827]. 1 Bl. Gr.-8vo. Späterer Halblederbd. mit vergold. Rückentitel u. Deckelfilten (W. Collin, Berlin).
$ 9,296 / 8.500 € (59847)

Poem of three verses (“Sah gemalt, in Gold und Rahmen ...“) with typographic border. – Kippenberg I, 104. – Hagen 412. – Goed. IV, 3, 501, 114.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Autograph document signed („Goethe“). Weimar. Quer-8vo. 1 Seite.
$ 9,296 / 8.500 € (59848)

Ordering two bottles of dessert wine. - Not recorded in the repertory of Geothe's letters. – Somewhat browned and spotty, and lightly toned toward edges.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Schriftstück „Verzeichniß“ mit eigenh. Unterschrift „JW v. Goethe“. Marienbad. Folio. 10 1/2 pp.
$ 9,296 / 8.500 € (60612)

Aufstellung von Goethes Schreiber John eines „Verzeichniß der am Kammerberg bei Eger vorkommenden Mineralien“ betreffend.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1839-1832). Brief mit eigenh. Unterschrift. Weimar. 4to. 2 pp.
$ 20,232 / 18.500 € (61461)

An Hofrat Eichstädt zwei Tage nach Schillers Tod von Goethes Sekretär Riemer aufgesetzter Brief, betreffend die Redaktion der Allgemeinen Literatur Zeitung. „Bey der traurigen Lage, in die uns der Abschied unseres Schillers versetzt erlauben Ew. Wohlgeboren mir nur einen kurzen Willkommen und einen flüchtigen Anfang einer lang unterbrochenen Correspondenz. Ich sende hier erstlich einige Recensionen von Schelver, mit denen ich recht wohl zufrieden bin. 2) die Recension der Aurora, welche, ob ich gleich die Zeitschrift selbst nicht kenne, mir allen Beyfall zu verdienen scheint, […] Könnte man von derselbigen Hand eine Recension der vorhandenen Jahrgänge des Freymüthigen und der eleganten Zeitung erhalten, so wäre es ein Gewinn für unser Institut; nur müßte man freylich alle Gerechtigkeit und Mäßigung ermpfehlen.

Man könnte dagegen auf ihre schwachen und absurden Seiten desto derselben zuschlagen. 3) Die komische Anpreisung des Athenors kann recht gut, wie sie steht, ohne daß man etwas hinzufügt, […] 4) Der Brief von Nees ist freylich nicht tröstlich. Ich hätte einen so wackern Mann besonders in der jetzigen Zeit bald nach Jena gewünscht; es ist eine von den gründenden Naturen, die wir jetzt so nöthig brauchen, als irgend eine Academie, die erst entsteht. 5) Wollten Sie die Gefälligkeit haben, mir Nr. 75 der diesjährigen A.L.Z. und zwar des geringeren Exemplars zuzusenden. […] 6) Mögen Sie beyliegenden Brief Lessings an Gerstenberg unter den Strich drucken lassen, so steht er zu Diensten. Man könnte alsdann eine kleine Einleitung, wie ich sie auf dem nächsten Blatte angebe, vordrucken lassen […]“ - Die Berufung des Botanikers Nees von Esenbeck nach Jena kam nicht zustande. Unterrand leicht angestaubt. - Gedruckt in der Sophien-Ausgabe der Werke, Abt. IV, Briefe Bd. XIX, Nr. 5092..

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Brief mit eigenh. Grußformel und Unterschrift. Weimar. 4to. 1 p. Mit Kuvert mit eigenh. Absenderangabe „JWG“.
$ 10,389 / 9.500 € (73564)

Brief von Schreiberhand (Schuchardt) mit eigenh. Korrekturen an Carl Gustav Börner: „[…] vermelde hiedurch, daß das Kistchen mit den Zeichnungen und Gemälden seiner Zeit glücklich angekommen […]“ - WA-Nr. 42221. Die Klassik Stiftung Weimar vermerkt: „v1907 D-Leipzig Privatbesitz (Rudolf Brockhaus), vgl. WA IV 42, 392/LA“.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Eigenh. Billet mit Unterschrift „G“. o. O. Kl.-8vo. 1 p.
$ 5,249 / 4.800 € (73645)

„Wünsche die vollständigen Titel von […] de Tienville“. - Auf der Rückseite der durchgestrichene Vermerk in Bleistift von fremder Hand „1798 | noch nicht abgeschrieben“.

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Goethe Johann Wolfgang von

Dichter (1749- 1832). Eigenh. Gedicht mit Abschlußklammer. o. O. u. D. 8vo. 1 p. Deutsche Schrift.
$ 38,276 / 35.000 € (78001)

Aus Zahme Xenien III: „Ursprünglich eignen Sinn Lass dir nicht rauben! Woran die Menge glaubt Ist leicht zu glauben. Natürlich mit Verstand Sey du beflissen, Was der Gescheite weiß Ist schwer zu wissen.“ Auf der Rückseite mit einer Echtheitsbestätigung von Ottilie von Goethe mit rotem Siegel.

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Goethe, Johann Wolfgang von

deutscher Dichter und Naturforscher. Er gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung (1749-1832). Eigenh. ausgefülltes gedrucktes Schriftstück mit eigenh. Datierung und Unterschrift. Weimar. Quer-8vo. 1 p. Montiert und gerahmt.
$ 13,123 / 12.000 € (78183)

Leihschein Goethes für die Weimarer Bibliothek. „Hiermit bekenne ich Endunterschriebener, daß mir JOHN RANKING WARS AND SPORTS aus Großherzoglicher Bibliothek allhier verabfolget worden ist; welches Werk ich nach denen mir bekannt gewordenen Bedingungen wieder zurück zu liefern verspreche […]“ - Beiliegend ein Schreiben des amer. Autographenhändlers Charles Hamilton mit Angebot dieses Autographs (8.5.1957).

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Eigenh. Albumblatt mit Unterschrift. Berka. Quer-8vo. 1 p. Leicht fleckig, schmaler Lichtstreifen am rechten Rand.
$ 31,441 / 28.750 € (78419)

„Darf man das Volck betrügen? Ich sage nein! Doch willst du sie belügen, So mach es nur nicht fein.“ Goethe nahm das Gedicht unter dem Titel ,Lug und Trug?’ in die Abteilung ,Epigrammatisch’ der Ausgabe letzter Hand auf. Das im Vorjahr eröffnete Bad Berka mit seiner Schwefelquelle wurde zu einem Sammelpunkt der Weimarer Hofgesellschaft. Goethe war am 13. Mai 1814 in Berka eingetroffen; am 21. Juni vermerkte er in seinem Tagebuch: ,Das Vorspiel [zu ,Des Epimenides Erwachen’] fertig gemacht … Nachmittag der Hofrath Hutschke und Hofrath Becker.’ - Auch die frühesten Gedichte des ,West-östlichen Divan’ entstanden in diesen Sommertagen in Berka.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Eigenh. Manuskript, mit einer Echtheitsbestätigung seiner Schwiegertochter Ottilie. O. O. 1 p. 4to.
$ 15,857 / 14.500 € (78420)

"Bey Rückkehr Ihro Konigl Hoheit des Grosherzogs von Wien. - Finale zu Johann von Paris". Darunter, gleichfalls mit Tinte, der Vermerk: "Handschrift meines Schwiegervaters. Ottilie von Goethe". - Bei dem vorliegenden Blatt handelt es sich um den Titel zu Goethes Festspiel-Dichtung, die als Huldigung für den am 8. Juni 1815 vom Wiener Kongreß zurückgekehrten Großherzog Carl August gedacht war und die als "Finale" zu der komischen Oper "Johann von Paris" von Boieldieu auf dem Weimarer Theater zur Aufführung gelangen sollte.

Tatsächlich aber konnte bei der Vorstellung am 13. Juni Goethes 97 Verse umfassende Dichtung nicht gegeben werden, da Carl August sich alle Feierlichkeiten verbeten hatte. Für die Ausgabe letzter Hand, in die das "Finale" in Band 4 (1927) aufgenommen wurde, hatte Goethe eine "Aufklärende Bemerkung" vorgesehen: "Ihro Königliche Hoheit waren niemals Freund von Ehren- und Freudenbezeugungen, welche sich in Ihro Gegenwart mittel- oder unmittelbar auf sich selbst bezögen; deswegen man denn auch nur durch ein Final des eben auf dem Theater erschienenen 'Johann von Paris' die allgemeine Theilnahme an diesem Tage auszudrücken gedachte. Da aber auch diese geringe Äußerung abgelehnt ward, so bleibe das Andenken derselben wenigstens hier aufbehalten und gebe jüngeren Freunden Anlaß, dergleichen Gelegenheiten zu benutzen". - Das vollständige Manuskript aus Goethes Nachlaß wurde später von Ottilie von Goethe zerstückelt und - jeweils mit Echtheitsvermerk versehen - an verschiedene Personen verschenkt, so daß Teile davon - so auch dieses Titelblatt - lange als verschollen galten (vgl. Sophien-Ausgabe I Band 13/2, S. 207 und 213.). - Stellenweise mit kleinen Randläsuren, sonst tadellos..

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Manuscript memoranda relating to the accounts of the Weimar Court Theatre (7 October 1794 to 28 March 1795), signed ("JWGoethe"). Weimar. Titel und 3 Doppelseiten auf 4 Bll. Geheftet. Folio.
$ 19,685 / 18.000 € (62181/BN44885)

Between 1791 and 1817 Goethe was Director of the Weimar Court Theatre, transforming it during this time from relative insignificance to a position of national importance. Set out on three openings (fols. 1v-2r; 2v-3r; 3v-4r), with title-page on fol. 1r ("Erinnerungen über die Theater Casse Rechnung vom 7 Octob: 1794 bis 28 März 1795"), comprising three columns, the first ("Erinnerungen"), in an apparently scribal hand, enumerating twelve points, the other two ("Beantwortungen" and "Resolutiones") responding to those points and annotated by at least three other hands, including those of Johann Seyfarth and Johann Lindenzweig, signed at the end by Goethe and Franz Kirms in the name of the "F.

S. Hoftheater Commission" ...9. Laut der Autorisation vom 18 Junii 1794 sind für den Sänger Hn. Müller und dessen Sohn 11 rthl. wöchentlich auszuzahlen, seit dem 5ten October aber für den Vater allein wöchentlich 11 rthl. ausgezahlet worden..." - Some spotting and browning, central horizontal fold..

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Letter signed ("JWVGoethe"). Weimar. 2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse (Faltbrief).
$ 13,123 / 12.000 € (60945/BN44951)

To Ernst Weller, concerning the Jena Observatory, instructing him to place in the charge of Professor Posselt, as discussed, the Jena observatory, as well as the instruments, books, furniture and items contained in the garden house, and to consult the court engineer Körner concerning the instruments, requesting him to give one of the two copies of the agreed inventory to Dr. Posselt, whilst the other is to be returned to himself, asking him to confirm Carl Lebrecht Hammer in his duties and to provide Dr.

Posselt with a copy of the conditions of the former's employment, and concluding with the request that he prepare an exact report on these matters and submit it to the undersigned. Signed in Goethe's capacity as director of the "Großherzogl. S. Ober-Aufsicht über alle unmittelbare Anstalten für Wissenschaft und Kunst". - From 1816 onwards Goethe was a minister of state and head of the supervisory office for culture and education in the Grand Duchy of Weimar. One of his various remits was the observatory at Jena, founded in 1812 and built on the site of Schiller's so-called garden house (mentioned here). Johann Friedrich Posselt (1794-1823) was only the observatory's second director. Goethe's correspondent, the librarian and classiscist C. E. F. Weller (1789-1854), was then at the start of his career, having been appointed the previous April as an auxiliary official dealing with the supervision of the University of Jena. - Light spotting, small tears, and small damages to edges..

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Autograph letter signed ("Goethe"). Weimar. ½ S. 4to. Auf blauem Papier (Wasserzeichen: gekröntes sächsisches Wappen im Kranz mit doppelstrichigen Antiquaversalien "JGH").
$ 13,123 / 12.000 € (72707/BN46710)

Notice of receipt for writing materials: "Von herzoglicher geheimer Canzlei einige Schreibmaterialien erhalten zu haben bescheinige [...]". At the time Goethe was working on his last novel "Elective Affinities" that would be published the same year and on his "Theory of Colours", published the following year. - With traces of folding. Well preserved.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Letter signed ("JWVGoethe"). Weimar. 2 SS. 4to.
$ 13,670 / 12.500 € (72751/BN46778)

To the unnamed Leipzig bookseller and art collector Johann August Gottlieb Weigel, with purchase orders for a forthcoming auction of engravings: "Ew. Wohlgeb. erhalten abermals einige Aufträge für die nächste Kupferstich-Auction, um deren gefällige Besorgung ich bitte. Das erste Verzeichniß mit dem Buchstaben A. enthält Stiche, welche sehr gern zu besitzen wünschte, wenn der Preis, in Verhältniß zu der Güte und Erhaltung des Abdrucks, nur einigermaßen billig ist. Mit denen unter dem Buchstaben B. verzeichneten hat es weniger zu bedeuten, doch kann den beygeschriebenen Preisen allenfalls noch ein Kleines zugelegt werden [...]". - Somewhat spotty; some edge flaws.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Autograph document signed ("G"). W[eimar]. 138:50 mm. Konzeptpapier; fachgerecht eingesetzt in ein zeitgenössisches Blatt (155:208 mm).
$ 7,108 / 6.500 € (72785/BN46839)

Loan slip: "Seldenus (de Diis Syr[is])". - The English polymath John Selden (John Seldenus, 1584-1654) had published his work on the mythology of the Orient in 1617. - At the time, when Goethe requested this book, he was working on several arcticles for "Kunst und Althertum" (cf. his diary records from October 2 of that year).

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Autograph letter signed ("v. Goethe"). Weimar. 1 S. 4to.
$ 19,685 / 18.000 € (74520/BN48566)

Asking an unnamed addressee for the price of a bust made of Carrara marble.

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[Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832)]. Partezettel. Weimar. 99:151 mm.
$ 3,828 / 3.500 € (77599/BN50067)

"Gestern Vormittags halb zwölf Uhr starb mein geliebter Schwiegervater, der Grossherzogl. Sächsische wirkliche Geheime-Rath und Staatsminister | Johann Wolfgang von Goethe, | nach kurzem Krankseyn, am Stickfluss in Folge eines zurückgeworfenen Katharrhalfiebers. Geisteskräftig und liebevoll bis zum letzten Hauche, schied er von uns im drei und achtzigsten Lebensjahre. | Weimar, 23. März 1832. | OTTILIE, von GOETHE, geb. von POGWISCH, zugleich im Namen meiner drei Kinder WALTHER, WOLFGANG und ALMA von GOETHE". - In annähernd tadellosem Zustand.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Handwritten schedule for actors and employees of the Weimar Court Theater, signed ("JWvGoethe"). Weimar. 1 S. Folio.
$ 13,670 / 12.500 € (78989/BN50466)

A rare and interesting document from Goethe's final year as artistic director of the Weimar Courth Theatre, containing his instructions for the week of Monday, 22 April, until Saturday, 27 April: "Montag, den 22ten April 1816 frühe um 10 Uhr Probe von dem Lustspiel: Die Brandschatzung; um 11 Uhr von der Nacht im Walde. Am Abend die Vorstellung davon. Dienstag, den 23. ej[usdem] frühe um 10 Uhr, und Nachmittag um 4 Uhr Clavierprobe von der Oper: Theodor. Mittwoch den 24ten ej. frühe um 10 Uhr Probe; am Abend die Vorstellung von dem Schauspiel: Reue und Ersatz [durchgestrichen und seitlich korrigiert zu: Des Hasses und der Liebe Rache].

- Donnerstag den 25ten ej. frühe um 10 Uhr Clavier[probe]; Nachmittag um 4 Uhr Quartettprobe von König Theodor [...]". - Slight staining and traces of mounting on verso..

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Goethe, Johann Wolfgang von

E. Gedichtmanuskript
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), German poet. Autograph manuscript. No place. No date. 60:170 mm. 1 p. – From his Zahme Xenien: „Erlauchte Bettler hab ich gekannt | Künstler und Philosophen genannt; | Doch kannt[’] ich niemand – ungeprahlt – | Der seine Zeche besser zahlt“. Transl: „Illustrious beggars I have known | Called Artists and philosophers; | But I knew nobody | Who better paid his bill“. – In fine condition, with a central vertical fold and a bit of trivial toning; an interesting and boldly scripted example in a very uncommon format. - Zahme Xenien. IV. WA I 3, 286-312.


Goethe, Johann Wolfgang von

Schriftstück mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To the German actor and singer Anton Genast (1765-1831), releasing him from his duties as actor and director at the Court Theatre at Weimar, and assuring him of his pension entitlements. - Counter-signed by Franz Kirms (1750-1826, Goethe's most valuable assistant in the Directorate), Minister of State Albert Cajetan von Ebling (1772-1841), and Goethe's son Julius August Walther von Goethe. - Multiply folded and slightly foxed. - Small tear due to breaking seal (touching signature). - An important document for the history of Weimarian and German theatre.


Goethe, Johann Wolfgang von

Brief mit eigenh. U. ("JWvGoethe").
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Asking an unnamed addressee to say some kind words on one Mr. Schreiber, to whom something unpleasant has happened.