Johann Wolfgang von Goethe

German poet, 1749-1832

Goethe had a great effect on the nineteenth century. In many respects, he was the originator of many ideas which later became widespread. He produced volumes of poetry, essays, criticism, a theory of colours and early work on evolution and linguistics. He was fascinated by mineralogy, and the mineral goethite (iron oxide) is named after him. His conversations and various common undertakings throughout the 1790s with Schiller, Johann Gottlieb Fichte, Johann Gottfried Herder, Alexander von Humboldt, Wilhelm von Humboldt, and August and Friedrich Schlegel have, in later years, been collectively termed Weimar Classicism.

Source: Wikipedia

Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749–1832). Autograph note, signed with two closing brackets. O. O. u. D. 1 S. Qu.-4to.
$ 7,604 / 6.500 € (26182)

Front page: „Gedichte | Alter und fremder | Sprachen“ (i. e. „Poems | Of ancient and foreign | Languages“; crossed out). Goethe’s „Ausgabe letzter Hand“, published in 1827, contains some translations under the title „Aus fremden Sprachen“. – On draft paper; somewhat browned.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Broadsheet of the poem „Die Feier des siebenten Novembers 1825 dankbar zu erwiedern“ signed „JWvGoethe“. [Weimar 1827]. 1 Bl. Gr.-8vo. Späterer Halblederbd. mit vergold. Rückentitel u. Deckelfilten (W. Collin, Berlin).
$ 9,943 / 8.500 € (59847)

Poem of three verses (“Sah gemalt, in Gold und Rahmen ...“) with typographic border. – Kippenberg I, 104. – Hagen 412. – Goed. IV, 3, 501, 114.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Schriftstück „Verzeichniß“ mit eigenh. Unterschrift „JW v. Goethe“. Marienbad. Folio. 10 1/2 pp.
$ 9,943 / 8.500 € (60612)

Aufstellung von Goethes Schreiber John eines „Verzeichniß der am Kammerberg bei Eger vorkommenden Mineralien“ betreffend.

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Goethe, Johann Wolfgang von

deutscher Dichter und Naturforscher. Er gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung (1749-1832). Eigenh. ausgefülltes gedrucktes Schriftstück mit eigenh. Datierung und Unterschrift. Weimar. Quer-8vo. 1 p. Montiert und gerahmt.
$ 14,038 / 12.000 € (78183)

Leihschein Goethes für die Weimarer Bibliothek. „Hiermit bekenne ich Endunterschriebener, daß mir JOHN RANKING WARS AND SPORTS aus Großherzoglicher Bibliothek allhier verabfolget worden ist; welches Werk ich nach denen mir bekannt gewordenen Bedingungen wieder zurück zu liefern verspreche […]“ - Beiliegend ein Schreiben des amer. Autographenhändlers Charles Hamilton mit Angebot dieses Autographs (8.5.1957).

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Gestochene Visitenkarte ohne Zusatz. nach 1776. 55 : 77 mm.
$ 5,264 / 4.500 € (81501)

„Grosherzoglich Sachsen-Weimarischer | wirklicher Geheimerath und Staatsminister | von Goethe“. Dabei: Gestochenes Wappen-Exlibris von Wolfgang Maximilian Freiherr von Goethe (1820-1883), einem Enkel des Dichters. 90 : 70 mm. Die Visitenkarte wird im Auktions-Katalog von Paul Graupe (Hrsg.) zur Sammlung Leon Nathansohn (1933) als ,außerordentlich selten’ bezeichnet. Vgl. auch Katalog der Galerie Hans in Hamburg: Goethe uns sein Umkreis, Position 19.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Eigenhändige Widmung mit Abschlußklammer auf der Rückseite seiner gestochenen Visitenkarte. [Weimar, 11.X.1828]. 32mo. 1 p. Bleistift. Leicht gebräunt und fleckig.
$ 9,124 / 7.800 € (81518)

Widmungsblatt für „Frau | Dr Wiggers“. - Beigegeben ist die Goethe-Medaille von Antoine Bovy (Avers: Goethe Profil nach rechts, am Rand links der Namenszug „GOETHE“, unterhalb des Halsabschnitts der Schriftzug „A. Bovy F. 1824.“; Revers: emporschwebender Adler, der in den Krallen einen Lorbeerkranz hält). - Am 11. Oktober 1828 empfing Goethe die Familie des Rostocker Philologen und Theologen Gustav Adam Friedrich Wiggers (1777-1860) auf deren Reise nach Schulpforta. Zur Erinnerung schenkte Goethe Frau Wilhelmine Wiggers die Medaille mit dem Widmungsblatt.

- In seinem Tagebuch vermerkte Goethe unter diesem Datum: „Consistorialrath und Dr. Wiggers aus Rostock mit Frau und 2 Söhnen, deren ältester nach Schulpforte bestimmt ist.“.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1839-1832). Gedruckte Quittung des Ilmenauer Bergwerks mit eigenhändiger Unterschrift „JWvGoethe“. Weimar. Folio. 1 p. Etwas gebräunt. Minimal fleckig.
$ 11,113 / 9.500 € (81542)

Goethe und Voigt, sein engster Weimarer Amtsgefährte und Mitarbeiter in der Direktion des Ilmenauer Bergbaus, quittieren als ,Sr. Hochfürst. Durchlaucht. zu Sachsen-Weimar und Eisenach gnädigst verordnete Bergwerks-Commission’ die planmäßige erste Nachzahlung zu dem ,Kux des Ilmenauer Bergwerks’ Nr. 142. Gegengezeichnet von Voigts Bruder, dem Bergsekretär Johann Karl Wilhelm Voigt, und ausgestellt auf ,Hn. Forstmeister Wenzel’.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Eigenh. Brief mit Unterschrift „G.“. [Weimar]. 3 pp. auf 2 Bll., c. 210 : 168 mm, grünliches Papier (Wasserz. "IGH"), leicht stockfleckig, Falt- u. Nadelspuren am ob. Innenrand.
$ 40,943 / 35.000 € (83296)

An den alten Freund und Ministerkollegen Christian Gottlob von Voigt (1743-1819), den er bittet, in einer Schuldsache des befreundeten weimarischen Majors von Hendrich intervenieren zu wollen. Er übermittelt zugleich einen Brief Hendrichs, der darüber informiert, dass die in Sachsen eingerückten Österreicher entgegen der Befürchtungen noch nicht im Anmarsch auf Thüringen seien: "In beyliegendem Briefe, der uns zugleich noch Ruhe vor kriegerischen Nachbarn zusichert ... Das Einrücken der Osterreicher in Sachsen gewinnt nun ein ander Ansehn.

Doch was bringt nicht Tag und Stunde! Ihre Hoheit waren gestern Abend ganz munter und gnädig obgleich der Ernst der Tage auch auf Ihr zu ruhen scheint..." - Goethe-WA-IV, 20, 5750; Tümmler, III, 244, Nr. 339. - Im Zuge des Französisch-Österreichischen Krieges von 1809 hatte Österreich am 11. Juni 1809 Dresden besetzt. Da Sachsen-Weimar als Rheinbundstaat nicht zu den Verbündeten Österreichs zählte, war die im damaligen Weimar wahrgenommene Bedrohung eine durchaus ernstzunehmende. Erst Napoleons Sieg in der Schlacht bei Wagram am 5./6. Juli konnte die Gefahr bannen..

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Eigenh. Brief mit Unterschrift „G“. W[eimar]. Quer-4to. Leicht gebräunt.
$ 25,736 / 22.000 € (83313)

Unveröffentlichtes Brief, vermutlich an Christian Gottlob Voigt (1743-1819) gerichtet. „Ew Excellenz | lege verschiedenes hierdurch zu gefälligen Beurtheilung und Beförderung vor. Ich werde in diesen Tagen noch mit einigen andern und zuletzt persönlich aufwarten, um mich gehorsamst zu empfehlen, indem ich zu Ende der nächsten Woche nach Carlsbad abzugehen gedenke. […]“

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1839-1832). Eigenhändiges Schreiben mit Unterschrift „G“. [Weimar] ohne Datum [nach 1929]. 4to. 1/2 p. Mit eigenh. Adresse. Mit papiergedecktem Gemmensiegel (auffliegender Vogel?).
$ 17,547 / 15.000 € (82071)

An den weimarischen Kanzler Friedrich von Müller (1749-1849). „Andre Zeiten andre Sorgen! Wenn Sie bey dem Stücke nichts zu erinnern haben, wollen wir es geben. | G“. Prachtvolles Autograph. Müller war seit 1808 beratend in der Theaterintendanz tätig, wohin in Goethe, von der Napoleonischen Zensur bedrängt, wegen seiner guten Kontakte zu den französischen Gesandten Baron Saint Aignan berufen hatte. Der Brief ist ab 1829 zu datieren (Müllers Ernennung zum Geheimrat). Die eigenh. Adresse lautet: „Des Herrn Geh. Rth. v Müller Hochwohl“. Schönes Blatt auf Posthorn-Papier v. C.&J. Honig. Sophien-Ausgabe Band 51, S. 588, 58229f.

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Goethe, Johann Wolfgang von

Dichter (1749-1832). Eigenhändiges Gedichtmanuskript mit Unterschrift. [Weimar]. Quer-gr.-8vo. 1 p. Gebräunt. Alt gerahmt.
$ 64,339 / 55.000 € (83190)

Goethes Gecdicht ,Eigentum’ niedergeschrieben auf einem hübschen, mittlerweile gebräunten Albumblatt (ohne Titel). „Ich weis daß mir nichts angehört Als der Gedanke der ungestört Aus meiner Seele will fließen; Und jeder günstige Augenblick Den mich ein liebendes Geschick Von Grund aus läßt genießen.“ Veröffentlicht in Goethes Ausgabe letzter Hand Bd. I. 1827, Seite 104. Aus der Sammlung Meyer-Cohn. Mit einer Provenienz-Zuschreibung von eines Antiquars von 1957.

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Goethe, Johann Wolfgang von

E. Gedichtmanuskript
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), German poet. Autograph manuscript. No place. No date. 60:170 mm. 1 p. – From his Zahme Xenien: „Erlauchte Bettler hab ich gekannt | Künstler und Philosophen genannt; | Doch kannt[’] ich niemand – ungeprahlt – | Der seine Zeche besser zahlt“. Transl: „Illustrious beggars I have known | Called Artists and philosophers; | But I knew nobody | Who better paid his bill“. – In fine condition, with a central vertical fold and a bit of trivial toning; an interesting and boldly scripted example in a very uncommon format. - Zahme Xenien. IV. WA I 3, 286-312.


Goethe, Johann Wolfgang von

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To Charles Frederick, Grand Duke of Saxe-Weimar-Eisenach, writing that he will be unable to attend a masque due to his poor health: "Gar öfters komme ich im Laufe des Jahrs in den Fall sehr unangenehm zu empfinden daß meine körperlichen Zustände mir nicht erlauben an manchem Guten, Schönen und Vergnüglichen Theil zu nehmen; niemals aber ist mir solches bedauernswürdiger als wenn ich mich gehindert sehe meinen Höchsten verehrten Gönnern, zu rechter Zeit und Stunde, schuldigst aufzuwarten und, zugleich mit soviel andern anhänglichst verehrenden, wenige aber treu gemeinte Worte vorzutragen. Daß mich ein gleiches Gefühl in diesem Augenblicke ergreift werden Ew. Königliche Hoheit mir zutrauen, und gnädigst vergönnen mit diesem Blat[t], wenn auch nur kurzgefaßt, alles dasjenige auszusprechen und zu wiederholen was Gutes, Freundliches u. Glückliches, um diesen Tag zu feyern aus soviel tausend Herzen sehnsüchtig hervorgeht. Hiemit nun, mich und die Meinigen zu ferneren Hulden und Gnaden angelegentlichst empfehlend, erbitte mir das Glück mich so fort an, lebenswierig unterzeichnen zu dürfen: Ew. Königlichen Hoheit Unterthänigst treugehorsamster Diener / JWvGoethe". - Strongly browned due to paper; with slight edge defects and minor tears to the folds; professionally restored.


Goethe, Johann Wolfgang von

Schriftstück mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To the German actor and singer Anton Genast (1765-1831), releasing him from his duties as actor and director at the Court Theatre at Weimar, and assuring him of his pension entitlements. - Counter-signed by Franz Kirms (1750-1826, Goethe's most valuable assistant in the Directorate), Minister of State Albert Cajetan von Ebling (1772-1841), and Goethe's son Julius August Walther von Goethe. - Multiply folded and slightly foxed. - Small tear due to breaking seal (touching signature). - An important document for the history of Weimarian and German theatre.


Goethe, Johann Wolfgang von

Brief mit eigenh. U. ("JWVGoethe").
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To Ernst Weller, concerning the Jena Observatory, instructing him to place in the charge of Professor Posselt, as discussed, the Jena observatory, as well as the instruments, books, furniture and items contained in the garden house, and to consult the court engineer Körner concerning the instruments, requesting him to give one of the two copies of the agreed inventory to Dr. Posselt, whilst the other is to be returned to himself, asking him to confirm Carl Lebrecht Hammer in his duties and to provide Dr. Posselt with a copy of the conditions of the former's employment, and concluding with the request that he prepare an exact report on these matters and submit it to the undersigned. Signed in Goethe's capacity as director of the "Großherzogl. S. Ober-Aufsicht über alle unmittelbare Anstalten für Wissenschaft und Kunst". - From 1816 onwards Goethe was a minister of state and head of the supervisory office for culture and education in the Grand Duchy of Weimar. One of his various remits was the observatory at Jena, founded in 1812 and built on the site of Schiller's so-called garden house (mentioned here). Johann Friedrich Posselt (1794-1823) was only the observatory's second director. Goethe's correspondent, the librarian and classiscist C. E. F. Weller (1789-1854), was then at the start of his career, having been appointed the previous April as an auxiliary official dealing with the supervision of the University of Jena. - Light spotting, small tears, and small damages to edges.


Goethe, Johann Wolfgang von

"Erinnerungen über die Theater Caße Rechnung vom 7. October 1794 bis 28. März 1795". Handschriftliches Protokollheft zur Weimarer Hoftheaterbuchhaltung, mitunterzeichnet von Goethe ("J. W. Goethe").
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Between 1791 and 1817 Goethe was Director of the Weimar Court Theatre, transforming it during this time from relative insignificance to a position of national importance. Set out on three openings (fols. 1v-2r; 2v-3r; 3v-4r), with title-page on fol. 1r ("Erinnerungen über die Theater Casse Rechnung vom 7 Octob: 1794 bis 28 März 1795"), comprising three columns, the first ("Erinnerungen"), in an apparently scribal hand, enumerating twelve points, the other two ("Beantwortungen" and "Resolutiones") responding to those points and annotated by at least three other hands, including those of Johann Seyfarth and Johann Lindenzweig, signed at the end by Goethe and Franz Kirms in the name of the "F. S. Hoftheater Commission" ...9. Laut der Autorisation vom 18 Junii 1794 sind für den Sänger Hn. Müller und dessen Sohn 11 rthl. wöchentlich auszuzahlen, seit dem 5ten October aber für den Vater allein wöchentlich 11 rthl. ausgezahlet worden..." - Some spotting and browning, central horizontal fold.


Goethe, Johann Wolfgang von

Eigenh. Schreiben mit U. ("Goethe").
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Notice of receipt for writing materials: "Von herzoglicher geheimer Canzlei einige Schreibmaterialien erhalten zu haben bescheinige [...]". At the time Goethe was working on his last novel "Elective Affinities" that would be published the same year and on his "Theory of Colours", published the following year. - With traces of folding. Well preserved.


Goethe, Johann Wolfgang von

Brief mit eigenh. U ("JWVGoethe").
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To the unnamed Leipzig bookseller and art collector Johann August Gottlieb Weigel, with purchase orders for a forthcoming auction of engravings: "Ew. Wohlgeb. erhalten abermals einige Aufträge für die nächste Kupferstich-Auction, um deren gefällige Besorgung ich bitte. Das erste Verzeichniß mit dem Buchstaben A. enthält Stiche, welche sehr gern zu besitzen wünschte, wenn der Preis, in Verhältniß zu der Güte und Erhaltung des Abdrucks, nur einigermaßen billig ist. Mit denen unter dem Buchstaben B. verzeichneten hat es weniger zu bedeuten, doch kann den beygeschriebenen Preisen allenfalls noch ein Kleines zugelegt werden [...]". - Somewhat spotty; some edge flaws.


Goethe, Johann Wolfgang von

Eigenh. Schriftstück mit U. ("G").
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Loan slip: "Seldenus (de Diis Syr[is])". - The English polymath John Selden (John Seldenus, 1584-1654) had published his work on the mythology of the Orient in 1617. - At the time, when Goethe requested this book, he was working on several arcticles for "Kunst und Althertum" (cf. his diary records from October 2 of that year).


Goethe, Johann Wolfgang von

Eigenh. Brief mit U. ("v. Goethe").
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Asking an unnamed addressee for the price of a bust made of Carrara marble.


[Goethe, Johann Wolfgang von

Partezettel.
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Goethe, Johann Wolfgang von

Hs. Wochenarbeitsplan für Schauspieler und Mitarbeiter des Weimarischen Hoftheaters mit eigenhändiger Unterschrift ("JWvGoethe").
Autograph ist nicht mehr verfügbar

A rare and interesting document from Goethe's final year as artistic director of the Weimar Courth Theatre, containing his instructions for the week of Monday, 22 April, until Saturday, 27 April: "Montag, den 22ten April 1816 frühe um 10 Uhr Probe von dem Lustspiel: Die Brandschatzung; um 11 Uhr von der Nacht im Walde. Am Abend die Vorstellung davon. Dienstag, den 23. ej[usdem] frühe um 10 Uhr, und Nachmittag um 4 Uhr Clavierprobe von der Oper: Theodor. Mittwoch den 24ten ej. frühe um 10 Uhr Probe; am Abend die Vorstellung von dem Schauspiel: Reue und Ersatz [durchgestrichen und seitlich korrigiert zu: Des Hasses und der Liebe Rache]. - Donnerstag den 25ten ej. frühe um 10 Uhr Clavier[probe]; Nachmittag um 4 Uhr Quartettprobe von König Theodor [...]". - Slight staining and traces of mounting on verso.


Goethe, Johann Wolfgang von

"Die Feier des siebenten Novembers 1825 | Dankbar zu erwiedern". Einblattdruck mit eigenh. Datum und U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Signed reprint of the poem "Sah gemalt, in Gold und Rahmen, | Grauen Barts, den Ritter reiten" to celebrate Goethe’s anniversary of his arrival in November 1775 at Weimar. Inscribed in German Schrift by Goethe "erneut Januar 1832" at bottom. - Two very minor spots, one marginal.


Goethe, Johann Wolfgang von

Eigenh. Albumblatt mit U. ("JWvGoethe").
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Goethe, Johann Wolfgang von

"Am acht und zwanzigsten August 1826". Einblattdruck mit eigenh. Datum und U. ("Goethe").
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Goethe, Johann Wolfgang von

Gedrucktes Dokument mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Printed receipt for shares in the Ilmenau copper and silver mines. Letterpress form with handwritten entries by Christian Gottlob von Voigt (1743-1819): "Ein neuer Louisd'or oder Vier Laubthaler sind wegen des Ilmenauer Kuxes oder Bergtheils No. 450 zu dem in der Vierten Bergwerksnachricht am 24sten Februar d. J. ausgeschriebenen gewerkschaftlichen Nachtrage baar entrichtet worden, worüber hierdurch quittirt wird [...] Sr. Hochfürstl. Durchl. zu Sachsen-Weimar und Eisenach gnädigst verordnete Bergwerks-Commission [...]". - From 1782 onwards Goethe was responsible for the Ilmenau mine. In 1783 Voigt joined the board; he and Goethe would remain close friends and colleagues for nearly forty years. - Traces of old folds and stitches; tiny edge tears at the end of the vertical crease; occasional light browning and duststaining.


Goethe, Johann Wolfgang von

Eigenh. Adresse.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Addressed to secretary Kräuter in Weimar. - Slightly spotty.


Goethe, Johann Wolfgang von

Eigenh. U. ("J. W. vG.").
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Goethe, Johann Wolfgang von

Eigenh. U. ("J. W. vG.").
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Goethe, Johann Wolfgang von

Brief mit eigenh. U. ("JWvGoethe").
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Asking an unnamed addressee to say some kind words on one Mr. Schreiber, to whom something unpleasant has happened.


Goethe, Johann Wolfgang von

Eigenh. geburtstäglicher Morgengruß mit Bleistiftzeichnung und U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Hitherto unknown: "Guten Morgen / zum 28ten Aug. 1828 / Goethe" ("Good morning on the 28th of August 1828 / Goethe"), penned below a faint pencil drawing showing a hilly horizon with clouds - the panorama which the great poet admired every morning at sunrise during his prolonged stay at Dornburg castle between July and September 1828. His fondness for this view, ever constant and yet ever changing with the weather, is evident from the loving detail with which he repeatedly described it in his diary, once even discovering in it a mood invoked by the Odyssey, and he drew upon the image for the poem "Früh, wenn Tal, Gebirg' und Garten Nebelschleiern sich enthüllen", written there. - While the recipient of this curious gift Goethe gave away on his own 79th birthday is not identified, his former servant Paul Götze, who is known to have visited him that morning with cake and wine, must be regarded as a possible candidate. Other visitors of that day included the civil servant Christian Schuchardt and the librarian Ernst Weller with his sister and son, the writer Johann Diederich Gries, the lawyer Wilhelm von Schröter and the theologian Hermann Agathon Niemeyer.