Karl von Goebel

Goebel, Karl von

Botaniker (1855–1932). Eigenh. Fragebogen (sieben Zeilen) mit U. („Prof. Dr. KvGoebel“). [München. 1½ SS. Gr.-8vo.
$ 200 / 180 € (17755)

Karl von Goebel (1855–1932), Botaniker. E. ausgefüllter Fragebogen (sieben Zeilen) mit U. („Prof. Dr. KvGoebel“). [München, 1925]. 1½ SS. Gr.-8°. – Fragebogen der Variante B zum „Schaubuch berühmter deutscher Zeitgenossen in Werken bildender Kunst“ des Ernst Heimeran Verlags, München, in dem Goebel u. a. festhält, daß Karl Blos ein Ölportrait von ihm geschaffen habe. – Karl von Goebel, „der letzte universal arbeitende Botaniker“ (NDB VI, 505), war Nachfolger von Carl von Nägeli am Lehrstuhl für Botanik an der Universität München, befaßte sich u.

a. mit vergleichender Entwicklungsgeschichte, Physiologie, Morphologie und Organographie und richtete u. a. den Alpengarten auf dem Schachen und das Botanische Institut mit Botanischem Garten in München-Nymphenburg ein. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Verlags Ernst Heimeran; im linken Rand gelocht..

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Goebel, Karl von

Botaniker (1855–1932). Eigenh. Brief mit U. („K. Goebel“). München. 1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to.
$ 444 / 400 € (17760)

Karl von Goebel (1855–1932), Botaniker. E. Brief mit U. („K. Goebel“). München, 16. Juni 1931. 1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4°. – An die Redaktion der „Münchner Neuesten Nachrichten“ zur Übersendung des Aufsatzes „Glaspalast und botanischer Garten“: „[...] Ich habe eine Federzeichnung nach einer alten Abbildung von der Gewächshausanlage des alten botanischen Gartens, an deren Stelle der Glaspalast getreten ist, anfertigen lassen [...]“. – Karl von Goebel, „der letzte universal arbeitende Botaniker“ (NDB VI, 505), war Nachfolger von Carl von Nägeli am Lehrstuhl für Botanik an der Universität München, befaßte sich u.

a. mit vergleichender Entwicklungsgeschichte, Physiologie, Morphologie und Organographie und richtete u. a. den Alpengarten auf dem Schachen und das Botanische Institut mit Botanischem Garten in München-Nymphenburg ein..

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Goebel, Karl von

Botaniker (1855–1932). Eigenh. Albumblatt mit U. („KGoebel“). München. ¾ S. Kl.-4to.
$ 200 / 180 € (19668)

Karl von Goebel (1855–1932), Botaniker. E. Albumblatt mit U. („KGoebel“). München, 17. Dezember 1912. ¾ S. Kl.-4°. – „Woher wir kommen und wohin wir gehen weiß ich nicht. Aber das weiß ich, daß diese Welt trotz aller menschlichen Torheit wunderschön ist! Man möchte gerne etwas länger verweilen – aber das ist gegen die Ordnung. So macht man sich ruhig zum Gehen bereit und freut sich, daß die, welche unseren Platz einnehmen werden, mit frischeren Augen und froherem Sinn ‚zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt’ werden [...]“.

– Karl von Goebel war Nachfolger von Carl Nägeli als Professor für Botanik in München „und richtete u. a. den Alpengarten auf dem Schachen und das Botanische Institut mit Botanischem Garten in München-Nymphenburg ein. Reisen führten ihn nach Südostasien (1885/86), Südamerika (1890/91), Australien und Neuseeland (1898/99)“ (DBE). Schwerpunkte von Goebels Forschung waren vergleichende Entwicklungsgeschichte, Physiologie, Morphologie und Organographie. – Papierbedingt leicht gebräunt und beidseitig mit einer kleinen Numerierung am oberen Blattrand..

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