Eduard Gehe

Gehe, Eduard

Schriftsteller (1793–1850). Eigenh. Brief mit U. O. O. 1 S. 8vo.
$ 277 / 250 € (10143)

Eduard Gehe (1793–1850), Schriftsteller. E. Brief mit U. O. O., 4. März 1829. 1 Seite 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Empfangen Sie, mein verehrter Freund, zu Ihrem heutigen Tage meine besten herzlichen Wünsche. Neulich im Liederkreise hörte ich, daß Ihre Abwesenheit von dort durch Krankheit Eines der Ihrigen verursacht wurde. Möge die Genesung schon heimgekehrt seyn oder doch wenigstens sich baldigst einstellen! [...]“. – Gehe war Advokat in Dresden und wurde 1827 großherzoglicher hessischer Hofrat; von 1832 bis 48 war er als Bücherzensor bei der Kreisdirektion Dresden tätig.

Sein Werk umfaßt Romane, Erzählungen, z. T. ungedruckte, aber aufgeführte Schauspiele sowie Libretti (u. a. zu Louis Spohrs „Jessonda“). – Mit kl. Ausr. an drei Ecken..

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