Eduard von Gebhardt

Gebhardt, Eduard von

Maler (1838–1925). Eigenh. Brief mit U. („EvGebhardt“). O. O. u. D. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 109 / 90 € (17456)

Eduard von Gebhardt (1838–1925), Maler. E. Brief mit U. („EvGebhardt“). O. O. u. D. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An einen Herrn Halvorsen: „Von einer längeren Reise zurückgekehrt finde ich Ihren geschätzten Brief vor und beeile mich Ihrem Wunsche zu entsprechen. Ich schreibe Ihnen die Goetheschen Verse auf, die ich immer als Autograph zu schreiben pflege [...]“. – Nach Studien an der St. Petersburger Kunstakademie und in Düsseldorf sowie nach Reisen durch Europa wurde Gebhardt 1873 als Professor an die Düsseldorfer Akademie berufen, und „[e]s begann für ihn eine Zeit emsigsten Schaffens, bis im hohen Greisenalter der Tod ihm den Pinsel aus der rastlosen Hand nahm” (BBKL II, 1990, s.

v.). Gebhardt zählt zu „den Vertretern der deutschen protestantischen Kunst und trug erheblich zur Durchsetzung neuer Wege in der religiösen Malerei bei. Seine bedeutenden Wandgemälde entstanden im spätgotischen Refektorium des ehemaligen Zisterzienserklosters Loccum, in der Düsseldorfer Friedenskirche und in der Kapelle des Nordfriedhofs” (DBE). – Ohne das erwähnte Albumblatt. – Stärkere Faltspuren, sonst wohlerhalten..

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Gebhardt, Eduard von

Maler (1838–1925). Eigenh. Brief mit U. („EGebhart [!]“). O. O. u. D. ¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 217 / 180 € (20845)

Eduard von Gebhardt (1838–1925), Maler. E. Brief mit U. („EGebhart [!]“). O. O. u. D. ¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An einen unleserlich geschriebenen Adressaten: „Ich wollte Ihnen in Bezug auf gestern hinzufügen, Sie möchten meinen Meisterschüler auch [...] hinzuziehen [...]“. – Nach Studien an der St. Petersburger Kunstakademie und in Düsseldorf sowie nach Reisen durch Europa wurde Gebhardt 1873 als Professor an die Düsseldorfer Akademie berufen, und „[e]s begann für ihn eine Zeit emsigsten Schaffens, bis im hohen Greisenalter der Tod ihm den Pinsel aus der rastlosen Hand nahm” (BBKL II, 1990, s.

v.). Gebhardt zählt zu „den Vertretern der deutschen protestantischen Kunst und trug erheblich zur Durchsetzung neuer Wege in der religiösen Malerei bei. Seine bedeutenden Wandgemälde entstanden im spätgotischen Refektorium des ehemaligen Zisterzienserklosters Loccum, in der Düsseldorfer Friedenskirche und in der Kapelle des Nordfriedhofs” (DBE). – Einige kleine Abklatschspuren und Faltspuren sowie kleine Läsuren am oberen Rand..

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Gebhardt, Eduard von

Maler (1838–1925). Eigenh. Brief mit U. („EvGebhardt“). O. O. u. D. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 217 / 180 € (24045)

Eduard von Gebhardt (1838–1925), Maler. E. Brief mit U. („EvGebhardt“). O. O. u. D. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An einen Herrn Koepping, wohl der Maler Karl Koepping (1848–1914): „Wollten Sie gütigst meine verspätete Antwort entschuldigen; ich war sehr in Anspruch genommen. Es thut mir außerordentlich leid, daß Sie so viel Briefe um meinetwillen geschrieben haben, sich so viel Mühe gemacht haben, & daß ich schließlich dennoch Ihre Wünsche nicht erfüllen kann. Nach Berathung mit meinen Freunden kam ich doch schließlich zu dem Endergebniß, daß das kleine Bildchen sich nicht für eine große Ausstellung eignet, die ja einen repräsentativen Character trägt u.

nur bedeutende Werke aufnehmen darf [...]“. – Nach Studien an der St. Petersburger Kunstakademie und in Düsseldorf sowie nach Reisen durch Europa wurde Gebhardt 1873 als Professor an die Düsseldorfer Akademie berufen, und „[e]s begann für ihn eine Zeit emsigsten Schaffens, bis im hohen Greisenalter der Tod ihm den Pinsel aus der rastlosen Hand nahm” (BBKL II, 1990, s. v.). Gebhardt zählt zu „den Vertretern der deutschen protestantischen Kunst und trug erheblich zur Durchsetzung neuer Wege in der religiösen Malerei bei. Seine bedeutenden Wandgemälde entstanden im spätgotischen Refektorium des ehemaligen Zisterzienserklosters Loccum, in der Düsseldorfer Friedenskirche und in der Kapelle des Nordfriedhofs” (DBE). – Mit zwei kleinen Einrissen am unteren Rand..

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Gebhardt, Eduard von

Maler (1838–1925). Eigenh. Brief mit U. („EvGebhardt“). [Düsseldorf. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 301 / 250 € (24748)

Eduard von Gebhardt (1838–1925), Maler. E. Brief mit U. („EvGebhardt“). [Düsseldorf, 2. April 1912]. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8°. Mit e. adr. Kuvert. – An einen Georg Stern: „Ja, wenn Sie wüßten, wie viele Leute sich an mich wenden, indem sie meinen aus irgendeinem Grunde das nächste [?] Recht zu haben von mir etwas Gemaltes geschenkt, oder halb geschenkt zu bekommen! Wollte ich all diese Gesuche befriedigen, ich müßte meine ganze Thätigkeit auf solche Arbeiten beschränken. Es geht Ihnen nun eigentlich ebenso wie mir, so kann ich Ihnen der letzte Ratgeber sein: Auch ich bin warmer Verehrer von Kunstwerken, & bin dennoch nicht in der Lage, sie mir zu kaufen [...]“.

– Nach Studien an der St. Petersburger Kunstakademie und in Düsseldorf sowie nach Reisen durch Europa wurde Gebhardt 1873 als Professor an die Düsseldorfer Akademie berufen, und „[e]s begann für ihn eine Zeit emsigsten Schaffens, bis im hohen Greisenalter der Tod ihm den Pinsel aus der rastlosen Hand nahm” (BBKL II, 1990, s. v.). Gebhardt zählt zu „den Vertretern der deutschen protestantischen Kunst und trug erheblich zur Durchsetzung neuer Wege in der religiösen Malerei bei. Seine bedeutenden Wandgemälde entstanden im spätgotischen Refektorium des ehemaligen Zisterzienserklosters Loccum, in der Düsseldorfer Friedenskirche und in der Kapelle des Nordfriedhofs” (DBE)..

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Gebhardt, Eduard von

Maler (1838-1925). Eigenh. Widmung mit U. Düsseldorf. 1 S. Qu.-8vo.
$ 181 / 150 € (939542/BN939542)

"Es trägt Verstand und rechter Sinn / Mit wenig Kunst sich selber vor; / Und wenn's euch ernst ist, was zu sagen, / Ist's nöthig, Worten nachzujagen?" - Nach Studien an der St. Petersburger Kunstakademie und in Düsseldorf sowie nach Reisen durch Europa wurde Gebhard 1873 als Professor an die Düsseldorfer Akademie berufen, und "[e]s begann für ihn eine Zeit emsigsten Schaffens, bis im hohen Greisenalter der Tod ihm den Pinsel aus der rastlosen Hand nahm" (Biograph.-Bibliograph. Kirchenlexikon, Band II, 1990, s.v.).

Gebhardt zählt zu "den Vertretern der deutschen protestantischen Kunst und trug erheblich zur Durchsetzung neuer Wege in der religiösen Malerei bei. Seine bedeutenden Wandgemälde entstanden im spätgotischen Refektorium des ehemaligen Zisterzienserklosters Loccum, in der Düsseldorfer Friedenskirche und in der Kapelle des Nordfriedhofs" (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker XIII, 310ff..

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Gebhardt, Eduard von

Maler (1838-1925). Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D. 103 x 64 mm.
$ 181 / 150 € (939543/BN939543)

"Viel Glück zum neuen Jahr & herzlichen Dank für die Sachen". - Nach Studien an der St. Petersburger Kunstakademie und in Düsseldorf sowie nach Reisen durch Europa wurde Gebhard 1873 als Professor an die Düsseldorfer Akademie berufen, und "[e]s begann für ihn eine Zeit emsigsten Schaffens, bis im hohen Greisenalter der Tod ihm den Pinsel aus der rastlosen Hand nahm" (Biograph.-Bibliograph. Kirchenlexikon, Band II, 1990, s.v.). Gebhardt zählt zu "den Vertretern der deutschen protestantischen Kunst und trug erheblich zur Durchsetzung neuer Wege in der religiösen Malerei bei.

Seine bedeutenden Wandgemälde entstanden im spätgotischen Refektorium des ehemaligen Zisterzienserklosters Loccum, in der Düsseldorfer Friedenskirche und in der Kapelle des Nordfriedhofs" (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker XIII, 310ff..

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Gebhardt, Eduard von

Maler (1838-1925). Eigenh. Portraitpostkarte mit U. ("EvGebhardt"). O. O. 1 S. 8vo.
$ 96 / 80 € (76421/BN49217)

An Hauptmann Josephson in Bad Nauheim mit Dank für Wünsche zu seinem 80. Geburtstag.

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