Hans Gál

Gál, Hans

Komponist (1890-1987). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. 1 S. Qu.-8vo. Notenpapier.
$ 223 / 200 € (2936)

Hans Gál (1890-1987), Komponist. E. musikalisches Albumblatt m. U., o. O., 7. August 1981, eine Seite quer-8°. Notenpapier. Fünf Takte aus seinem 1959 entstandenen Werk für Orchester „Idyllikon“, op.79. Beiliegt: Visitenkarte m. e. Grüßen verso.

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Gál, Hans

Komponist (1890-1987). Ms. Brief mit eigenh. U. Edinburgh. 1 S. Qu.-8vo. Gedruckte Adresse.
$ 89 / 80 € (8495)

Hans Gál (1890-1987), Komponist. Brief m. e. U., Edinburgh, 19. Januar 1984, 1 Seite quer-8°. Gedruckte Adresse. Wohl an eine Sammlerin, die ihn um ein Manuskript gebeten hatte: „[…] Aber die [Manuskripte] sind fast alle zu meinen Verlegern gegangen, und was übrig war, ist in öffentlichen Sammlungen in München und in Wien. Dass ich Unveröffentlichtes nicht hergebe, werden Sie verstehen […]“

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Gál, Hans

österreichisch-britischer Komponist (1890-1987). Eigenh. Bildpostkarte mit U. Edinburgh. 1 S. Qu.-8vo.
$ 89 / 80 € (49643/BN33615)

Dankt Josef Wesely für "freundliche Glückwünsche". Der 1938 aus Österreich geflüchtete Gál, Schüler von Eusebius Mandyczewski, lehrte ab 1945 an der Universität Edinburgh Musiktheorie, Kontrapunkt und Komposition. Der Leiter des Edinburgh Chamber Orchestra wurde 1964 mit dem OBE geehrt. "Hans Gal gehört mit seiner Vorliebe für kammermusikalische Verfeinerung, serenadenhafte Kleinformen und intime Hausmusik zu den liebenswertesten Nachfahren der Wiener Brahms-Tradition" (MGG IV, 1261). - Die Bildseite zeigt St. Giles' Cathedral. Von Sammlerhand am Rand beschriftet: "Hans Goll" [!].

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Gál, Hans

Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Hans Gál (1890–1987), Komponist. E. musikalisches Albumblatt mit U. O. O., 30. August 1985. 1 S. Kleines Visitkartenformat. – Zwei Takte aus dem Trio Serenade Op. 88 auf der Rückseite einer Visitenkarte. – Hans Gál studierte Komposition bei Eusebius Mandyczewski, war Lehrer für Kontrapunkt und Harmonielehre am Neuen Wiener Konservatorium und Lektor für Musiktheorie an der Universität Wien. 1929 wurde er Direktor des Konservatoriums der Stadt Mainz, mußte im Jahr darauf und nach Hitlers Machtübernahme Deutschland wieder verlassen und war anschließend als Dirigent in Wien tätig. 1938 emigrierte er nach England und wurde 1945 Lehrer für Musiktheorie, Kontrapunkt und Komposition an der Universität Edinburgh; zudem leitete er das Edinburgh Chamber Orchestra.