Emil Frommel

Frommel, Emil

Theologe und Schriftsteller (1828–1896). Eigenh. Brief mit U. („Frommel“). Berlin. 1 S. 8vo.
$ 202 / 190 € (18249)

Emil Frommel (1828–1896), Theologe und Schriftsteller. E. Brief mit U. („Frommel“). Berlin, 13. Januar 1883. 1 S. 8°. – An ein namentlich nicht genanntes Fräulein: „Endlich habe ich Pension gefunden für unseren Neumann u. in möglichster Nähe. Aber freilich kostet sie 1000 Mark. Es ist nicht viel, da es für’s ganze Jahr ist und er alles frei hat, ausser d. Wäsche [...]“. – Emil Frommel war 1872 von Wilhelm I. zum Hofprediger berufen worden und 1889 zum Konsistorialrat; 1896 wurde er Oberkonsistorialrat.

Auch als Volksschriftsteller bekannt geworden, veröffentlichte Frommel u. a. Erzählungen („Heinerle von Lindelbronn“, 1859), Fabeln und Jugendbücher wie „O Straßburg, du wunderschöne Stadt“ (1872); mit Rudolf Kögel und Wilhelm Baur begründete er 1879 das Jahrbuch „Neue Christoterpe“..

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Frommel, Emil

Theologe und Schriftsteller (1828-1896). Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin. 30.10.1890. 2 SS. Qu.-8vo.
$ 128 / 120 € (32985/BN27718)

An Tante Anna: "Es waren zwei Königskinder | Die hatten einander so lieb | Die konnten zusammen nicht kommen | Die Wasser war'n zu tief! So heißt's bei uns Beiden. Wie lange sehne ich mich nach einer Aussprache. Ihren l. Brief habe ich bekommen u. verloren u. mit ihm die Adresse [...]". - Emil Frommel war 1872 von Wilhelm I. zum Hofprediger berufen worden und 1889 zum Konsistorialrat; 1896 wurde er Oberkonsistorialrat. Auch als Volksschriftsteller bekannt geworden, veröffentlichte Frommel u.

a. Erzählungen ("Heinerle von Lindelbronn", 1859), Fabeln und Jugendbücher wie "O Straßburg, du wunderschöne Stadt" (1872); mit Rudolf Kögel und Wilhelm Baur begründete er 1879 das Jahrbuch "Neue Christoterpe". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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Frommel, Emil

Theologe und Schriftsteller (1828-1896). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 14.10.1864. 1 S. Gr.-8vo.
$ 160 / 150 € (936712/BN936712)

An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Herzlichen Dank für Ihre Nachfrage [...] Meine Frau liegt noch krank in Carlsruhe an einem akuten Gelenkrheumatismus der ihr viel Schmerzen gemacht [...]". - Emil Frommel war 1872 von Wilhelm I. zum Hofprediger berufen worden und 1889 zum Konsistorialrat; 1896 wurde er Oberkonsistorialrat. Auch als Volksschriftsteller bekannt geworden, veröffentlichte Frommel u. a. Erzählungen ("Heinerle von Lindelbronn", 1859), Fabeln und Jugendbücher wie "O Straßburg, du wunderschöne Stadt" (1872); mit Rudolf Kögel und Wilhelm Baur begründete er 1879 das Jahrbuch "Neue Christoterpe".

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