Walter Helmut Fritz

Fritz, Walter Helmut

Schriftsteller (geb. 1929). Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe-Waldstadt. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Gr.-8vo.
$ 85 / 80 € (17047)

Walter Helmut Fritz (geb. 1929), Schriftsteller. E. Brief mit U. und e. Albumblatt mit U. Karlsruhe-Waldstadt, 11. September 1972. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Gr.-8°. – An Heinz Birker mit Dank „für Ihre Zeilen. Die ‚Abweichung’ ist bei der DVA erschienen. Da das Buch vergriffen ist, ich aber noch einige Exemplare hier habe, schicke ich Ihnen eins (mit getrennter Post) [...]“. – Der aus Karlsruhe stammende Schriftsteller „hat neben einigen Romanen und gelegentlichen Essays in erster Linie Lyrik veröffentlicht.

Er gilt als Vertreter einer ‚stillen’, lakonischen Form des Gedichts; im Mittelpunkt steht dabei die nüchterne Schilderung von Natur- und Alltagsbeobachtungen, die häufig zur Illustration psychischer Zusammenhänge und Entwicklungen dient“ (Wikipedia, Abfrage v. 23. April 2009). – Der Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf, das Albumblatt am losen Vortitel seines 1965 erschienenen Romans „Abweichung“; ohne ein im weiteren erwähntes „Verzeichnis meiner Buchveröffentlichungen“..

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Fritz, Walter Helmut

Schriftsteller (geb. 1929). 3 gedr. Gedichte mit 4 eigenh. Grußzeilen, Datum und U. Wohl Karlsruhe. 2 SS. 4to.
$ 85 / 80 € (20095)

Walter Helmut Fritz (geb. 1929), Schriftsteller. 3 gedr. Gedichte mit 4 e. Grußzeilen, Datum und U. Wohl Karlsruhe, 22. Oktober 1980. 2 SS. 4°. – Ein Blatt a. d. „Merkur“ (X, 1980) mit e. Grüßen an einen Sammler. – Seit Mitte der 1960er Jahre als freier Schriftsteller tätig, veröffentlichte Walter Helmut Fritz einige Romane und Essays, trat aber vor allem als Lyriker hervor. „Er gilt als Vertreter einer ‚stillen’, lakonischen Form des Gedichts; im Mittelpunkt steht dabei die nüchterne Schilderung von Natur- und Alltagsbeobachtungen, die häufig zur Illustration psychischer Zusammenhänge und Entwicklungen dient“ (Wikipedia, Abfrage v. 25. V. 2010).

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Fritz, Walter Helmut

Lyriker, Essayist und Romancier (1929-2010). 3 eigenh. Gedichtmanuskripte. [Poststempel: Karlsruhe]. (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-4to und Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 234 / 220 € (82966/BN54349)

Das Manuskript "Die Sonne streift die Erde" - veröffentlicht in "Bemerkungen zu einer Gegend" (S. Fischer, 1969) - als Autographenspende an den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf. Die beiden anderen Gedichtmanuskripte lauten: "In diesem Teil der Erde / diese Schreie / diese Schreie / und nur ein wenig weiter diese lähmende Stille" und "Abkürzende Wege, / einige Gewohnheiten / die Dämmerungen Steinbrüche, / der Winter wie auf Bildern Breughels / die Zeit, / die einem das aus der Hand nimmt, / dann das".

- Das Kuvert mit lithogr. Absenderadresse. Teilweise mit eh. Korrekturen. Beiliegend Kopien aus Fritz' Gedichtband "Bemerkungen zu einer Gegend" und eine ms. Sammlungskarteikarte..

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