Friedrich Wilhelm IV.

Friedrich Wilhelm IV.

König von Preußen (1795-1861). Schlußformel mit eigenh. U. Berlin. 1 S. Qu.-12mo.
$ 131 / 120 € (11018)

Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861), König von Preußen. Schlussformel m. e. U., Berlin, 3. Januar 1879, 1 Seite quer-12°.

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Friedrich Wilhelm IV.

vom 7. Juni 1840 bis zu seinem Tod König von Preußen (1795-1861). Schriftstück mit eigenh. Unterschrift. Berlin. Folio. 1 p. Doppelblatt. Gefaltet. Respektblatt (ohne Text) beschnitten.
$ 305 / 280 € (77090)

Ernennung des Ferdinand Ludwig Maske zum Direktor des Kreisgerichts zu Jüterbogk.

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Friedrich Wilhelm IV.

König von Preußen (1795-1861). Eigenh. Schreiben mit U. Berlin. 1 S. und 3 Zeilen verso. 4to.
$ 1,309 / 1.200 € (940765/BN940765)

Als Kronprinz an den Architekten und Baumeister Karl Friedrich Schinkel: "Ich bitte Sie dem Stier diese mir sehr gerecht scheinende Antwort des M[inisters] v. Schuckmann […] selbst mitzutheilen damit er sehe, daß es weder an Ihrer noch meiner Verwendung noch an dem guten Willen S. Maiestät liegt, wenn sein Talent für uns ungenutzt bleibt [...]". - Schinkel hatte den aus Polen stammenden Architekten und Hochschullehrer Wilhelm Stier 1824 auf seiner zweiten Reise durch Italien kennengelernt, war sein Förderer geworden und verschaffte ihm ein preußisches Staatstipendium.

In weiterer Folge wurde Stier 1828 Lehrer an der Berliner Bauakademie. Friedrich von Schuckmann amtierte zu jener Zeit als königlich preußischer Staatsminister des Inneren. - Verso eine Notiz von anderer Hand: "dennoch, wie ich vernehme, den Königlichen Bairischen Dienst vorziehen will". Zwei kleine Löcher durch Tintenfraß; die horizontale mittige Faltlinie beidseitig eingerissen; kleine Sammlernotizen in Bleistift..

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Friedrich Wilhelm IV.

König von Preußen (1795-1861). Brief mit eigenh. U. Berlin. 1 S. auf Doppelblatt. 4to.
$ 382 / 350 € (79656/BN51717)

An den preußischen Staatsmann Wilhelm Ludwig Georg Graf zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein: "Da Ich, wie Ihnen bereits bekannt ist, beschloßen habe, die in den Statuten des schwarzen Adlerordens vom Jahre 1701 vorgeschriebenen Ordensämter wieder herzustellen, so habe Ich den Wien-Ober-Ceremonienmeister Freiherrn von Stillfried [d. i. Rudolf von Stillfried-Rattonitz] zum Ordens-Ceremonienmeister, den wirklichen Geheimen Ober Regierungs-Rath von Raumer [d. i. Georg Wilhelm von Raumer] zum Ordens-Secretair, den Geheimen Kämmerier [!] Schöning [d.

i. Eduard Schöning] zum Ordens-Schatzmeister ernannt, wovon Ich Sie hierdurch in Kenntniß setze. Die Stelle der beiden Ordens-Herolde soll von zwei Königlichen Stallmeistern versehen werden, weshalb Sie mit dem Ober-Stallmeister Freiherrn von Brandenstein [d. i. der Generalmajor Joachim von Brandenstein] das Erforderliche einzuleiten haben [...]". - Mit kleinen Randläsuren..

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