Friedrich I.

Friedrich I.

Kurfürst von Brandenburg (1371-1440). Kanzleischreiben. O. O. Deutsche Kanzleibastarda auf Papier. 4to. Verso Spuren eines roten Lacksiegels.
$ 927 / 850 € (44187/BN30221)

Quittung: "Wir Fridrich von Gots gnaden margraff zu Brandeburg, des heiligen römischen ryches ertzkämrer und burgraff zu Nuremberg, bekennen offenlichen gein allermeinlichen als uns die hohgeborne fursten unsre liebe swehere und swager hre. Rudolff und her Albrecht gebrudere, zu Sahsen und Limburg hertzogen bevolhen haben an solche funffthusent gulden, als in der hochgebornen furste unser lieber öheim h Ludwig pfaltzgrave bey Ryne und hertzog in Beyern schuldig ist, von den kauffs wegen, der zweyer thurnoß an dem zalle zu Oppenheym, bevolhen haben dritthalbthusent gulden ytzunde zu weyhennahten, an der selben [...] gepurend von irentwegen inzunemen, das uns der egnant unser lieber oheim die obgenante dritthalbthusent gulden, an der egnante schulde, dem obgnanten unser sweher und swager von Sahsen und von unser wegen Conraden Rösler [...] den obgnanten unsern oheim den pfaltzgraven und sine erben, derselben dritthalbthusent gulden ytzund zu weyhennahten geburende, an der obgnanten schuld funffthusent gulden, quit ledig und lose, mit urkund diß breves versigelt mit unserm uffgedrucktem insigel [...]".

Friedrich war der erste Kurfürst von Brandenburg (1415-40) aus dem Haus Hohenzollern. Als Friedrich VI. von Nürnberg war er zunächst Burggraf von Nürnberg (1397-1420), nach der Erbteilung durch seinen Vater Markgraf von Brandenburg-Ansbach (1398-1440). - Spuren zeitgenössischer Faltung; das Lacksiegel fast vollständig verloren..

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Friedrich I.

König in Preußen, als Kurfürst von Brandenburg Friedrich III. (1657-1713). Schreiben mit eigenh. U. Köln an der Spree (Berlin). 1 S. auf Doppelblatt (Stempelpapier). Folio. Mit Adresse verso.
$ 982 / 900 € (940806/BN940806)

An den Oberforstmeister Übleis Christoff von Schwerin: "Unsern grus zuvor lieber getreuer welcher gestalt wir den einigen jagtcontract, welchen du mit dem arrendator des vorwercks Wittstock, Peter Otten, geschloßen, gnädigist genehm halten, und zu dem ende ratificieret, solches ersiehestu aus beykommender copia der gnädigist ertheilten confirmation, du hast dich also hiernach gehorsamst zuachten. Und wir seyn dir mit gnaden gewogen [...]". - Mit Siegelspuren und kl. parallelen Einschnitten des Verschlusses, Faltspuren, Spuren alter Montage verso und kl. Ausriss durch Brieföffnung. Etwas fleckig.

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Friedrich I.

Herzog von Württemberg (1557-1608) Eigenh. Mitteilungszettel mit U. O.O.u.D. Ca. 100 x 100 mm.
$ 2,727 / 2.500 € (940837/BN940837)

An seinen Kanzler: "Ich wollt gerne wissen ob der Bot morgens pfort lauffen wirdt können oder nicht da ich eilends was nachher Straßburg schicken muss".

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Friedrich I.

König von Schweden (1676-1751). Schreiben mit eigenh. U. Kungsör. ½ SS. Folio.
$ 709 / 650 € (940887/BN940887)

In schwedischer Sprache: "Stormächtige Alder Nådigste Konungh. Kongl. Mayst. weil i Nádarhafera remitterat Suplicanten tie StatsContoiret, som låter honom undfå frad hanefter Förordningar ur feines wava berättigad [...]". - Darunter und umseitig Zusatz mit U. des Simon Sivers: "Efter såsom hans Kongl. May.tt J. Nåder Corhagat Dimittera mighs (ifrån min i Nåder anförtrodde Compagnie Quartermehtore tiänsten wyd åbo ah Biörneborg lähes Regemente till häst) med ett kongl. nådigs af, kedß Paß af des October 1721.

Dy ar till hans kongl. May.tt Min underdån Ödmiukaste Tvåor att beNåda migh med ett Nådigt Monotorial pod löhnen som for migh inne står för förflutne tyder och Månader som hör jämpte medföliger. Ett Specifico attestatum uppå Ene Kongl: Nådigh resolution afvachtar iagh i diupaste underdånighert, ah till min dädh förbliver [...]"..

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