Ferdinand Freiligrath

German poet, translator and liberal agitator, 1810-1876

"Facing political repression, Freiligrath' poems became even more political. In his ""Glaubensbekenntnis"" (Confession of Faith) he placed his poetic gifts at the service of the democratic agitation. He worked for the ""Neue Rheinische Zeitung"", whose general editor was Karl Marx. The publishing of his ""Die Toten an die Lebenden"" (The Dead to the Living) led to his arrest. As he became an object of constant suspicion, he left Germany for London. His translations of English poets kept up his popularity in Germany, where he returned to after an amnesty. Liszt took up Freiligrath's poem ""O lieb, so lang du lieben kannst"" for his most famous piano piece ""Liebesträume"" No. 3."

Source:

Freiligrath, Ferdinand

Dichter (1810-1876). Autogr. poem (12 lines) signed ("F. Freiligrath"). O. O. u. D. 1¼ SS. Gr.-8vo.
$ 7,759 / 6.500 € (32634/BN24696)

"Da kommt es wiederum heran | Das Heer von Schiffern und von Mohren | Das in der Nordsee Uferbann | Mein einsam brütend Hirn geboren. | Doch sind es kaum die alten mehr | In Ruderwams- und Reiterkleide; | Wie Herren schreiten sie einher | Im Gurt von Gold, im Rock von Seide [...]". - Slightly browned and with small tear in lower margin.

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Freiligrath, Ferdinand

E. Brief mit U.
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Ferdinand Freiligrath (1810-1876), Lyriker; Übersetzer. E. Brief m. U. „FFth“, St. Goar, 23. August o. J. 1 Seite kl.-4o. Bläuliches dünnes Papier. An (den Landrat Heuberger in St. Goar) bei Übersendung eines Gedichts. „Indem ich Ihnen […] hiebei ein mir von Hackländer für Sie übergebenes Packetchen zustelle, lege ich gleichfalls mein Gedicht an ihn (von dem wir, wenn ich nicht irre, neulich sprachen) zur gefälligen Einsicht bei. Da ich nur diesen Einen Abdruck besitze, so haben Sie wohl die Güte, mir das Blatt […] später zurückzugeben […]“