Friedrich de la Motte Fouqué

Fouqué, Friedrich de la Motte

Dichter (1777–1843). Eigenh. Briefgedicht mit U. („LaMotteFouqué“). L[eipzi]g. 1 S. Qu.-schmal-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief).
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Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843), Dichter. E. Briefgedicht mit U. („LaMotteFouqué“). L[eipzi]g, 2. April 1838. 1 S. Qu.-schmal-8°. Mit e. Adresse (Faltbrief). – An einen Herrn Dr. Förstemann: „Ein Jäger hat gesprochen: | ‚Wo sind die Exemplare nun?’ | Wer spät kommt angekrochen, | Kann nie was Rasches thun. | Laßt frisch und keck uns bauen | Das Werk für Stadt und Land, | In frohem Gottvertrauen | Doch auch mit rüst’ger Hand [...]“. – Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren; die Verso-Seite im Mittelfalz mit Transparentstreifen verstärkt und mit kleiner Verschlußmarke („F“ im Quadrat).

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Fouqué, Friedrich de la Motte

Eigenh. Brief mit U. („Fouque“).
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Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843), Dichter. E. Brief mit U. („Fouque“). O. O., 19. August 1815. ¾ S. 4°. – An einen Bertram: „Dieses Blatt, lieber Bertram, bringt Dir der schon früher angekündigte Mündel, Dr. Gustav Schwab. Ich weiß, Du nimmst ihn freundlich in Deine treue Obhut, nicht allein, weil ich Dich darum bitte, sondern weil er auch ganz von selbst Dir in kurzem sehr, sehr lieb werden wird [...]“. – Etwas angestaubt sowie mit kleineren Läsuren und Einrissen.