Ludwig Foglár

Foglár, Ludwig

österreichischer Jurist und Schriftsteller (1819-1889). Gedruckte Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. o.O. 32mo. 2pp.
$ 85 / 80 € (86449)

„[...] Ihr Buch soll mich begleiten au eine Urlaubsreise, die ich demnächst antrete, denn für geistige Erquickung muss das Wandern auch sorgen. Ihr Wunsch ein Urteil darüber öffentlich ausgesprochen zu sehen, ist ein vollkommen berechtigter. ich werde seiner Zeit der ,D. Ztg.’ ein Referat zumitteln. [...]“ Foglár war der Sohn eines k. u. k. Hofbeamten und der ältere Bruder des Schriftstellers Adolf Foglár. Nach dem Erreichen der Matura immatrikulierte sich Foglár an der Universität Wien für die Fächer Philosophie, Musik und moderne Sprachen.

Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums wurde Foglár Beamter der Österreichischen ersten Donaudampfschifffahrtsgesellschaft. Als solcher heiratete er ein Jahr später, 1843, eine Nichte des Regierungsrats Schulz von Straßnitzky. Mit seiner Ehefrau lebte Foglár fünf Jahre in Pest (1845–1850) und anschließend 15 Jahre in Wien. Hier starb 1865 seine Ehefrau. Durch seine Stellung bedingt, bereiste Foglár fast ganz Europa. Die Eindrücke seiner Reisen verarbeitete er feuilletonistisch und essayistisch in den verschiedensten Zeitungen und Zeitschriften. Mit 51 Jahren heiratete er 1870 eine Tochter des Dichters Ludwig von Deinhardstein..

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Foglár, Ludwig

österreichischer Jurist und Schriftsteller (1819-1889). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Wien. 8vo. 2 pp. Doppelblatt gefaltet. Vorderseite und Respektblatt beschrieben.
$ 128 / 120 € (87449)

„Verehrtes Fraeulein! gestatten Sie freundlich, daß ich Ihren liebenswürdigen Zeilen v 16 d. m. und das dieselben begleitende neue Werk Ihrer tapferen sieggewohnten Muse vorlaeufig nur mit eilender Feder meinen waermsten Dank ausspreche, bis ich in gewünschter Form mich naeher darüber zu verbreiten in der Lage sein werde. So viel ich bisher den Blaettern [...] waehrend ich das Buch begierig aufschnitt, darf ich Ihnen ,Glückauf’ zurufen. [...]“ Foglár war der Sohn eines k. u. k. Hofbeamten und der ältere Bruder des Schriftstellers Adolf Foglár. Nach dem Erreichen der Matura immatrikulierte sich Foglár an der Universität Wien für die Fächer Philosophie, Musik und moderne Sprachen.

Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums wurde Foglár Beamter der Österreichischen ersten Donaudampfschifffahrtsgesellschaft. Als solcher heiratete er ein Jahr später, 1843, eine Nichte des Regierungsrats Schulz von Straßnitzky. Mit seiner Ehefrau lebte Foglár fünf Jahre in Pest (1845–1850) und anschließend 15 Jahre in Wien. Hier starb 1865 seine Ehefrau. Durch seine Stellung bedingt, bereiste Foglár fast ganz Europa. Die Eindrücke seiner Reisen verarbeitete er feuilletonistisch und essayistisch in den verschiedensten Zeitungen und Zeitschriften. Mit 51 Jahren heiratete er 1870 eine Tochter des Dichters Ludwig von Deinhardstein..

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Foglár, Ludwig

österreichischer Jurist und Schriftsteller (1819-1889). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Wien. 8vo. 2 pp. Doppelblatt.
$ 128 / 120 € (87452)

An eine namentlich nicht genannte Empfängerin: „Empfangen Sie meinen allerverbindlichsten Dank für freundliche Zusendung Ihren neuen Werkes, zugleich auch den aufrichtigsten Glückwunsch zu den günstigen […] unter denen dasselbe in die Welt tritt. Dieser lezteren aber die erfreuliche Botschaft von einer neuen Offenbarung Ihrer Muse zu verkündigen, soll mir, wie immer, eine gernst erfüllte Pflicht werden [...]“ Foglár war der Sohn eines k. u. k. Hofbeamten und der ältere Bruder des Schriftstellers Adolf Foglár. Nach dem Erreichen der Matura immatrikulierte sich Foglár an der Universität Wien für die Fächer Philosophie, Musik und moderne Sprachen.

Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums wurde Foglár Beamter der Österreichischen ersten Donaudampfschifffahrtsgesellschaft. Als solcher heiratete er ein Jahr später, 1843, eine Nichte des Regierungsrats Schulz von Straßnitzky. Mit seiner Ehefrau lebte Foglár fünf Jahre in Pest (1845–1850) und anschließend 15 Jahre in Wien. Hier starb 1865 seine Ehefrau. Durch seine Stellung bedingt, bereiste Foglár fast ganz Europa. Die Eindrücke seiner Reisen verarbeitete er feuilletonistisch und essayistisch in den verschiedensten Zeitungen und Zeitschriften. Mit 51 Jahren heiratete er 1870 eine Tochter des Dichters Ludwig von Deinhardstein..

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Foglár, Ludwig

Schriftsteller (1819-1889). Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 160 / 150 € (936766/BN936766)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mit meinen gedruckten Liedern wenig zufrieden sende ich Ihnen ungedruckte zur Betonung, und zwar heiterer Gattung; ich halte sie - unmaßgeblich - für sher musikalisch. Irre ich mich, so werde ich andere versuchen [...]". - Foglár, von 1842 bis zu seinem Tod Beamter bei der Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft, unternahm Reisen nach Kleinasien sowie durch Europa und schrieb darüber in mehreren Tageszeitungen. Zudem übersetzte er aus dem Englischen und dem Französischen; von Joseph von Eichendorff, Anastasius Grün und Nikolaus Lenau beeinflußt, schrieb er zahlreiche Gedichte (u. a. "Ausgewählte Gedichte", 1889).

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Foglár, Ludwig

Eigenh. Notiz.
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Foglár, Ludwig

Eigenh. Albumblatt mit U.
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