Ludwig Finckh

Finckh, Ludwig

Schriftsteller (1876–1964). Eigenh. Widmung mit U. in: L. F.: Rosengarten. Gedichte. Ulm a. d. Donau. 181, (4) SS. Originalleinenband mit Rücken- und Deckelprägung. Mit bedr. Originalumschlag. 8vo.
$ 43 / 40 € (15973)

Ludwig Finckh (1876–1964), Schriftsteller. E. Widmung mit U. in: L. F.: Rosengarten. Gedichte. Ulm a. d. Donau, Gerhard Hess Verlag, (1953). 181, (4) SS. Originalleinenband mit Rücken- und Deckelprägung. Mit bedr. Originalumschlag. 8°. – Am vorderen Vorsatz die e. Widmung an „Hans Förster von Ludwig Finckh. Gaienhofen, 17. Nov. 1953“. – Papierbedingt etwas gebräunt, der Umschlag mit kleineren Läsuren und etwas unfrisch, sonst wohlerhaltenes Exemplar mit hs. Besitzvermerk in Bleistift am Titel.

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Finckh, Ludwig

Schriftsteller (1876–1964). Seekönig und Graspfeifer. Erzählungen. Stuttgart und Berlin. 146, (6) SS. Originalleinenband mit Rücken- und Deckelprägung. Mit bedr. Originalumschlag. 8vo.
$ 53 / 50 € (15981)

Ludwig Finckh (1876–1964), Schriftsteller. Seekönig und Graspfeifer. Erzählungen. Stuttgart und Berlin, Deutsche Verlagsanstalt, 1922. 146, (6) SS. Originalleinenband mit Rücken- und Deckelprägung. Mit bedr. Originalumschlag. 8°. – Vom Autor am vorderen Vorsatz signiertes Exemplar. – Umschlag etwas angestaubt und gebräunt, innen papierbedingt etwas gebräunt, sonst wohlerhalten; Titel mit hs. Besitzvermerk.

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Finckh, Ludwig

Schriftsteller und Mediziner (1876–1964). Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. ½ S. Qu.-8vo.
$ 64 / 60 € (16104)

Ludwig Finckh (1876–1964), Schriftsteller und Mediziner. E. Bildpostkarte mit Initialen. O. O. u. D. [1941]. ½ S. Qu.-8°. – „Adolf Hildenbrand ist am 14. 9. 60. | L. F.“ – Finckh war seit 1905 als praktischer Arzt in Gaienhofen seßhaft. Daneben schriftstellerisch tätig, folgten ersten Lyriksammlungen 1906 die Erzählungen „Der Rosendoktor“ und 1911 „Die Reise nach Tripstrill“; nach dem Ersten Weltkrieg verfaßte Finckh mehrere Beiträge zur Ahnen- und Sippenforschung, die von den Nationalsozialisten zustimmend aufgenommen wurden.

„Denkwürdig bleibt sein Einsatz um die Erhaltung des Hegauberges Hohenstoffeln, der zur Schottergewinnung abgetragen werden sollte“ (Kosch V, 16); 1936 erhielt Finckh den Schwäbischen Dichterpreis, 1955 wurde der Ludwig Finckh-Freundeskreis gegründet. Hermann Hesse, den Finckh 1897 in Tübingen kennengelernt hatte, war eng mit dem Dichter befreundet. – Die Bildseite mit einem Bild von Adolf Hildenbrand (Reproduktion); die Textseite zur Hälfte von Finckh beschrieben, die andere Hälfte mit zeitgen. Umschrift von Finckhs Notiz..

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Finckh, Ludwig

Schriftsteller (1876–1964). Ms. Brief (Durchschlag) mit eigenh. U. Gaienhofen. 1 S. Qu.-gr.-8vo.
$ 234 / 220 € (16105)

Ludwig Finckh (1876–1964), Schriftsteller und Mediziner. Ms. Brief (Durchschlag) mit e. U. Gaienhofen, 13. März 1943. 1 S. Qu.-gr.8°. – An den Rechtsanwalt und Vorsitzenden der Wilhelm Raabe-Gesellschaft Theodor Abitz-Schultze (1878–1963): „Das wäre schmerzlich, wenn Ihre Raabesammlung vernichtet wäre! – Und Buttmann ist also sehr betroffen? – Wenn das Siebert noch erlebt hätte! Bodensee-Obst, – das gabs letztes Jahr sehr wenig, heute wohl nirgends mehr. Quellen wüßte ich keine, da alles beschlagnahmt ist [...] Börries wird 70? – Ja, 20.

3. 44. Ich nächstens 67. Aber ich bin am grünen und grauen Star operiert, und muß noch weiter operiert werden, das hemmt gewaltig; doch fahre ich noch in der Nachbarschaft umher und trage vor; ein neues Buch ist unterwegs, beim Deutschen Volksverlag München, – wenn er noch steht [...]“. – Finckh war seit 1905 als praktischer Arzt in Gaienhofen seßhaft. Daneben schriftstellerisch tätig, folgten ersten Lyriksammlungen 1906 die Erzählungen „Der Rosendoktor“ und 1911 „Die Reise nach Tripstrill“; nach dem Ersten Weltkrieg verfaßte Finckh mehrere Beiträge zur Ahnen- und Sippenforschung, die von den Nationalsozialisten zustimmend aufgenommen wurden. „Denkwürdig bleibt sein Einsatz um die Erhaltung des Hegauberges Hohenstoffeln, der zur Schottergewinnung abgetragen werden sollte“ (Kosch V, 16); 1936 erhielt Finckh den Schwäbischen Dichterpreis, 1955 wurde der Ludwig Finckh-Freundeskreis gegründet. Hermann Hesse, den Finckh 1897 in Tübingen kennengelernt hatte, war eng mit dem Dichter befreundet. – Papierbedingt etwas gebräunt..

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Finckh, Ludwig

Mediziner und Schriftsteller (1876-1964). Eigenh. Postkarte mit U. Gaienhofen. 1 S. 8vo.
$ 96 / 90 € (6896)

Ludwig Finckh (1876-1964), Mediziner, Schriftsteller. E. Postkarte m. U., Gaienhofen, 20. April 1910, 1 Seite. An die Feuilleton-Redaktion des Stuttgarter Neuen Tagblatt: „[…] Gern überlass ich Ihnen den Aufsatz: Schl. G. zum Zweitdruck. Honorar beträgt M. 10 […]“ – Finckh studierte zunächst Medizin und wurde 1904 zum Dr. med. promoviert. 1905 ließ sich Finckh als praktischer Arzt in Gaienhofen nieder. Daneben war er schriftstellerisch tätig. Ersten Lyriksammlungen folgten 1906 die Erzählungen „Der Rosendoktor“ und 1911 „Die Reise nach Tripstrill“.

Nach dem Ersten Weltkrieg verfaßte er mehrere Beiträge zur Ahnen- und Sippenforschung, die von den Nationalsozialisten zustimmend aufgenommen wurden. Im Roman „Die Jakobsleiter“ ist seine antisemitische Gesinnung erkennbar..

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Finckh, Ludwig

Mediziner und Schriftsteller (1876–1964). Eigenh. Bildpostkarte mit U. Gaienhofen. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 85 / 80 € (9205)

Ludwig Finckh (1876–1964), Mediziner und Schriftsteller. E. Bildpostkarte mit U. Gaienhofen, 10. VII. 1952. 1 S. Qu.-8vo. Mit e. Adresse. – An Heinz Birker auf dessen Anfrage nach Verfügbarkeit eines Buches: „[...] das ist schon lange vergriffen, – auch die [...]mappe mit den Zeichnungen zur ‚Jakobsleiter’“. – Finckh war Assistenzarzt in Melsungen bei Kassel und in Aachen, später praktischer Arzt in Gaienhofen. Daneben schriftstellerisch tätig, folgten ersten Lyriksammlungen 1906 die Erzählungen „Der Rosendoktor“ und 1911 „Die Reise nach Tripstrill“.

Nach dem Ersten Weltkrieg verfaßte er mehrere Beiträge zur Ahnen- und Sippenforschung, die von den Nationalsozialisten zustimmend aufgenommen wurden. – Die Bildseite mit einem gedr. Scherenschnittportrait des Schriftstellers und faksimilierter Unterschrift..

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Finckh, Ludwig

Schriftsteller (1876-1964). Eigenh. Portraitpostkarte mit U. [Gaienhofen]. 20.03.1948.
$ 43 / 40 € (31672/BN18841)

An Josef Wesely: "[…] Ich danke schön für die guten Wünsche! Ich bin immer an der Arbeit […]". - Finckh war seit 1905 als praktischer Arzt in Gaienhofen seßhaft. Daneben schriftstellerisch tätig, folgten ersten Lyriksammlungen 1906 die Erzählungen ‘Der Rosendoktor’ und 1911 ‘Die Reise nach Tripstrill’; nach dem Ersten Weltkrieg verfaßte er mehrere Beiträge zur Ahnen- und Sippenforschung, die von den Nationalsozialisten zustimmend aufgenommen wurden. “Denkwürdig bleibt sein Einsatz um die Erhaltung des Hegauberges Hohenstoffeln, der zur Schottergewinnung abgetragen werden sollte” (Kosch V, 16); 1936 erhielt Finckh den Schwäbischen Dichterpreis, 1955 wurde der Ludwig Finckh-Freundeskreis gegründet.

Hermann Hesse, den Finckh 1897 in Tübingen kennengelernt hatte, war eng mit dem Dichter befreundet; an die 50 Briefe und Postkarten von Hesse an Finckh und handgeschriebene Gedichte, die Hesse Finckhs Mutter gewidmet hatte, konnten unlängst (im Juli 2003) von der Stadt Reutlingen aus dem Nachlass von Finckhs Tochter Haile von Kutzleben erworben werden. - Mit Adreßstempel..

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Finckh, Ludwig

Schriftsteller (1876-1964). 2 eigenh. Postkarten mit U. Gaienhofen. 2 SS. 8vo.
$ 85 / 80 € (48743/BN30900)

An Joseph Wesely: "Wie schön wieder der Christoph! Wann wird es das Kindlein über das Wasser zu uns wagen?". Die Vorderseite der Postkarte zeigt ein Portraitfoto Ludwig Finkhs.

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Finckh, Ludwig

Schriftsteller (1876-1964). Eigenh. Bildpostkarte mit U. Gaienhofen. 26.12.1922. 2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 160 / 150 € (49469/BN33863)

An die Schriftstellerin Lisa Tetzner (1894-1963): "Wie freue ich mich auf das Zigeunerwagenbuch mit der lachenden Sonne! Ich war verreist aich im 'Ländle' und habe nun erst nachzuleben, was ich hier versäumt. 'Schreiben über' tu ich schon lange nicht mehr - ich hätte zu viele Verpflichtungen. Aber bei Gelegenheit drauf klopfen, das kann ich schon [...]".

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Finckh, Ludwig

Schriftsteller (1876-1984). Eigenhändige Sentenz mit zwei U. O. O. 12.11.1927. 1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm).
$ 373 / 350 € (85346/BN55892)

"Nur im Zusammenwirken mit dem anderen Reich der Auslandsdeutschen, im Besinnen auf unser Blutserbe und im Bekämpfen unseres bösen Feindes, der Parteiung, können wir Deutsche eine lebenswerte Zukunft erringen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Eine zuvor intensive Freundschaft und Korrespondenz Ludwig Finckhs mit Hermann Hesse hatte sich wegen verschiedener Lebensauffassungen zunehmend verflüchtigt; Finckh engagierte sich in den 1920er Jahren auch in seinen Publikationen (u.

a. in "Der Vogel Rock") vorrangig für die Auslandsdeutschen..

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