Geraldine Farrar

Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). „Such Sweet Compulsion“. Autobiographie mit Widmung und Unterschrift auf dem Vorsatzblatt. Ridgefield. 155 : 240 mm.
$ 380 / 350 € (80598)

Gut erhaltene Ausgabe der Autobiografie „Such Sweet Compulsion“ mit Widmung: „For Mimmi Caruso: -- Whom I remember well, as a little chap coming to see me with his father, and my friend ... With every good wish, Sincerely Gerry Farrar“. Sechste Auflage, 1938. Das Buch war für die damalige Zeit höchst ungewöhnlich. Denn Farrar schrieb in einzelnen Kapiteln aus der Sicht ihrer verstorbenen Mutter, die darin über die Erfolge ihrer Tochter schwärmte. Enrico Caruso Jr. (1904-1987) war einer der beiden Söhne, die Caruso mit der Opernsängerin Ada Giachetti hatte.

Die Kinder sollen nach Hauptpersonen der Oper La Bohème benannt worden sein, in der sich die Eltern kennen gelernt hatten. Aus diesem Grund trug Enrico auch den Spitznamen Mimi. Die Karriere von Geraldine Farrar war eng verknüpft mit der von Enrico Caruso. Farrar, die bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas war, hatte ihre Anfänge in Europa gefierte. 1899 war sie von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie 1901 ihr Bühnendebüt an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust gab. 1906 sang sie - ebenfalls in Berlin - in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Auch an der Metropolitan Opera in New York standen die beiden gemeinsam auf der Bühne. Farrars Jugend, Schönheit und dramatische Sopranstimme machten sie zu einer Sensation in der Rolle der Cio-Cio-san (Madame Butterfly) an der Seite von Enrico Caruso (Pinkerton). Farrar sang die Cio-Cio-san in ihrer Metropolitan-Karriere 95 Mal. Geraldine Farrar war berüchtigt für ihre Schönheit, ihr dramatisches Talent und das intime Timbre ihrer Stimme. Als 18-jährige ging Farrar 1900 nach Berlin, wo sie 1901 an der Royal Opera in Charles Gounods Faust ein sensationelles Debüt gab. Nach drei Jahren an der Royal Opera verbrachte Farrar drei Jahre (1904–07) an der Monte Carlo Opera und debütierte dort neben Enrico Caruso in La Bohème..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). „Such Sweet Compulsion“. Autobiographie mit Widmung und Unterschrift auf dem Vorsatzblatt. O. O. o. D. 155 : 240 mm.
$ 272 / 250 € (80599)

Gut erhaltene Ausgabe der Autobiografie „Such Sweet Compulsion“ mit Widmung: „To Mrs Helen Slone. Yours Sincerely Gerry Farrar“. Erste Auflage, 1938. Das Buch war für die damalige Zeit höchst ungewöhnlich. Denn Farrar schrieb in einzelnen Kapiteln aus der Sicht ihrer verstorbenen Mutter, die darin über die Erfolge ihrer Tochter schwärmte. Geraldine Farrar war berüchtigt für ihre Schönheit, ihr dramatisches Talent und das intime Timbre ihrer Stimme. Als 18-jährige ging Farrar 1900 nach Berlin, wo sie 1901 an der Royal Opera in Charles Gounods Faust ein sensationelles Debüt gab.

Nach drei Jahren an der Royal Opera verbrachte Farrar drei Jahre (1904–07) an der Monte Carlo Opera und debütierte dort neben Enrico Caruso in La Bohème. 1906 gab sie ihr US-Debüt an der Metropolitan Opera in New York City in Gounods Roméo et Juliette. Farrars Jugend, Schönheit und dramatische Sopranstimme machten sie zu einer Sensation in der Rolle der Cio-Cio-san (Madame Butterfly), die sie in ihrer Metropolitan-Karriere 95 Mal sang. Sie beendete ihre Karriere im November 1931 mit einem Auftritt an der Carnegie Hall, New York City..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Ridgefield, Conn. 6.9.1959. Quer-32mo. 1 p. Mit eigenh. Kuvert.
$ 130 / 120 € (80630)

„[...] To thank you for your letter of appreciation. […]“ Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen").

Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Ms. Brief mit Unterschrift. Ridgefield. 30.10.1952. Gr.-4to. 1 1/2 pp. Gedr. Briefkopf. Mit Kuvert.
$ 272 / 250 € (80635)

An Leo Riemens über die gesundheitlichen Schwierigkeiten ihrer Eltern und die amerk. Präsidentschaftswahlen 1952. Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte.

Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Ms. Brief mit Unterschrift. Ridgefield. 19.4.1954. Gr.-4to. 1/2 pp. Gedr. Briefkopf.
$ 489 / 450 € (80636)

An Herrn Hathaway: „In reply to your question; certainly NOT was there any deviation in the BUTTERFLY text of the Farrar-Caruso duet; it is incomprehensible how any one could imagine they hear such a silly thing, at the Italian text is very clear. No serious artist would allow such a vulgar intrusion into this lovely music […]“ Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte.

Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Ridgefield. 31.5.1960. 4to. 2 pp. Gedr. Briefkopf. Mit Kuvert.
$ 196 / 180 € (80638)

Ein sehr persönlicher Brief an Bruno Zirato (1884-1972), dem sie für übermittelte Geburtstagsglückwünsche dankt. Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte.

Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. Bruno Zirato war Enrico Carusos Privatsekretär und Geschäftsführer der New Yorker Philharmoniker von 1956 bis 1969. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Ridgefield. 17.9.1964. 4to. 3 1/2pp. Gedr. Briefkopf.
$ 1,358 / 1.250 € (80714)

An einen Herrn Johns: „[…] We lost that dear and gentle spirit, Galli-Curci - a particular friend of mine. I am sure Miss Sutherland had a rewarding visit, of which you write. Miss Sutherland has fine success here, and her husband also, a happy combination. […]“ - Beiliegt: ca. 45 Rollenportraits von Farrar. Amelita Galli-Curci (1882-1963) war eine italienische Opernsängerin (Koloratursopran). Joan Sutherland (1926-2010) war eine australische Opernsängerin (Sopran). Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas.

Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Eigenh. Unterschrift auf Kärtchen. ohne Ort. Quer-32mo. 1 p. Rückseitig Montagereste.
$ 87 / 80 € (90511)

Beiliegt eine Postkarte „Vor dem Opernhaus. (Frl. Farrar als Gretchen.)

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