Geraldine Farrar

Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Rollenphotographie mit eigenh. Widmung und Unterschrift auf der Bildseite. New York. 200 : 250 mm.
$ 1,002 / 850 € (80550)

Rollenbild aus der Oper Madama Butterfly, Farrars Paraderolle, mit der Widmung „Madama / Butterfly / 1907, Gerry Farrar". In der Ganzkörperstudie, fotografiert von Victor Georg, trägt die Sängerin das Kostüm der Cio-Cio-san für die Met-Produktion. Die Oper Puccinis feierte ihre Premiere an der Metropolitan Opera von New York am 11. Februar 1907. Der Komponist Giacomo Puccini war selbst anwesend, Geraldine Farrar sang die Cio-Cio San, Enrico Caruso den Pinkerton, Louise Homer die Suzuki, Antonio Scotti den Sharpless.

Dirigiert wurde die Oper von Arturo Vigna. Ein Jahr später berichteten die New Yorker Zeitungen: „Geraldine Farrar, it has recently been announced, is to appear in the Mozart operas which are to be given at the Metropolitan Opera House under the direction of Gustav Mahler. Both "The Marriage of Figaro" and "Don Giovanni" will be revived later in this month. Yesterday Miss Farter talked with a TIMES reporter about these roles, which she is singing for the first time here.“ Jahre später erinnerte sich Geraldine Farrar: „Gustav Mahler, er war ein ungemein sensibler Dirigent, für den ich einige Male an der MET gesungen habe. Er war sehr neurotisch und hatte ein unberechenbares Temperament. Seine monumentalen Symphonien haben mich nicht so sehr interessiert und ich denke, dass es für ihn keine Rolle gespielt hat, dass er an die Unsterblichen nicht heranreichte. Seine blonde Frau [Alma] war in der Zeit ihrer Ehe reizend, danach war sie mit Franz Werfel verheiratet; beides kleine Männer, aber sie scheinen eine große Anziehung auf sie gehabt zu haben.” Geraldine Farrar war berüchtigt für ihre Schönheit, ihr dramatisches Talent und das intime Timbre ihrer Stimme. Als 18-jährige reiste Farrar 1900 reiste nach Berlin, wo sie 1901 an der Royal Opera in Charles Gounods Faust ein sensationelles Debüt gab. Nach drei Jahren an der Royal Opera verbrachte Farrar drei Jahre (1904–07) an der Monte Carlo Opera und debütierte dort neben Enrico Caruso in La Bohème. 1906 gab sie ihr US-Debüt an der Metropolitan Opera in New York City in Gounods Roméo et Juliette. Farrars Jugend, Schönheit und dramatische Sopranstimme machten sie zu einer Sensation in der Rolle der Cio-Cio-san, die sie in ihrer Metropolitan-Karriere 95 Mal sang. Sie beendete ihre Karriere im November 1931 mit einem Auftritt an der Carnegie Hall, New York City..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Rollenphotographie mit Unterschrift des Rollennamens „Juliett“ auf der Bildseite. O. O. o. D. 188 : 270 mm.
$ 471 / 400 € (80551)

Rollenbild im Kostüm der Julia, Farrar unterschrieb das Foto mit ihrem Rollennamen „Juliette“. 1906 gab die Sängerin ihr US-Debüt an der Metropolitan Opera in New York City in Gounods Roméo et Juliette. Ein Jahr später folgte ihre Paraderolle in Madame Butterfly und ab 1908 sang sie unter der Leitung von Gustav Mahler in die Hochzeit des Figaro und Don Giovanni. Jahre später erinnerte sich Geraldine Farrar: „Gustav Mahler, er war ein ungemein sensibler Dirigent, für den ich einige Male an der MET gesungen habe.

Er war sehr neurotisch und hatte ein unberechenbares Temperament. Seine monumentalen Symphonien haben mich nicht so sehr interessiert und ich denke, dass es für ihn keine Rolle gespielt hat, dass er an die Unsterblichen nicht heranreichte. Seine blonde Frau [Alma] war in der Zeit ihrer Ehe reizend, danach war sie mit Franz Werfel verheiratet; beides kleine Männer, aber sie scheinen eine große Anziehung auf sie gehabt zu haben.” Geraldine Farrar war berüchtigt für ihre Schönheit, ihr dramatisches Talent und das intime Timbre ihrer Stimme. Als 18-jährige reiste Farrar 1900 reiste nach Berlin, wo sie 1901 an der Royal Opera in Charles Gounods Faust ein sensationelles Debüt gab. Nach drei Jahren an der Royal Opera verbrachte Farrar drei Jahre (1904–07) an der Monte Carlo Opera und debütierte dort neben Enrico Caruso in La Bohème. 1906 gab sie ihr US-Debüt an der Metropolitan Opera in New York City in Gounods Roméo et Juliette. Farrars Jugend, Schönheit und dramatische Sopranstimme machten sie zu einer Sensation in der Rolle der Cio-Cio-san, die sie in ihrer Metropolitan-Karriere 95 Mal sang. Sie beendete ihre Karriere im November 1931 mit einem Auftritt an der Carnegie Hall, New York City..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. 4to. 4 pp. Gedr. Briefkopf. Mit Hotelbriefkopf mit geprägtem Adler „Hotel Adlon“.
$ 412 / 350 € (80629)

An ihren Schneider: „[...] et pour vous dire que toutes les deux robes ont en un succès inoué. […]“ Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte.

Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Ridgefield, Conn. Quer-32mo. 1 p. Mit eigenh. Kuvert.
$ 141 / 120 € (80630)

„[...] To thank you for your letter of appreciation. […]“ Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen").

Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Eigenh. Nachricht mit Unterschrift. o. O. Quer-32mo. 1 p.
$ 141 / 120 € (80631)

„[...] To thank you for the birthday greetings. […]“ Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen").

Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Ridgefield. Gr.-8vo. 1 p. Gedr. Briefkopf. Mit Kuvert.
$ 295 / 250 € (80634)

An William Hawkins: „[...] It was a very happy occasion for me to personally offer my compliments to Mme Welitsch. She should be singing a wide repertoire in New York, - with all that flame and flair! […]“ Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte.

Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Ms. Brief mit Unterschrift. Ridgefield. Gr.-4to. 1 1/2 pp. Gedr. Briefkopf. Mit Kuvert.
$ 295 / 250 € (80635)

An Leo Riemens über die gesundheitlichen Schwierigkeiten ihrer Eltern und die amerk. Präsidentschaftswahlen 1952. Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte.

Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Ms. Brief mit Unterschrift. Ridgefield. Gr.-4to. 1/2 pp. Gedr. Briefkopf.
$ 530 / 450 € (80636)

An Herrn Hathaway: „In reply to your question; certainly NOT was there any deviation in the BUTTERFLY text of the Farrar-Caruso duet; it is incomprehensible how any one could imagine they hear such a silly thing, at the Italian text is very clear. No serious artist would allow such a vulgar intrusion into this lovely music […]“ Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte.

Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Ridgefield. Gr.-8vo. 4 pp. Gedr. Briefkopf. Mit Kuvert.
$ 377 / 320 € (80637)

An Ernest Briggs in Augstralien: „To collect and assort a lifetime of possessions has kept me very busy. […]“ - Farrar schreibt, wie Sie mit Ihrer „music library, books, letters, recordings“ umgehen möchte. „I want to place them in avenues for students to enjoy as long as they hold together. The Congressional Library at Washington wants the major part for their own Musical Division […]“ Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte.

Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Ridgefield. 4to. 2 pp. Gedr. Briefkopf. Mit Kuvert.
$ 212 / 180 € (80638)

Ein sehr persönlicher Brief an Bruno Zirato (1884-1972), dem sie für übermittelte Geburtstagsglückwünsche dankt. Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte.

Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. Bruno Zirato war Enrico Carusos Privatsekretär und Geschäftsführer der New Yorker Philharmoniker von 1956 bis 1969. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Ridgefield. Gr.-8vo. 3 1/2 pp. Gedr. Briefkopf.
$ 377 / 320 € (80639)

Ein sehr persönlicher Brief an Bruno Zirato (1884-1972): „[…] I am disctessed that you and Nina have met sorrow - and I offer my understanding and sympathy. […] Meanwhile a very happy change in lovely Italy, and a tranquility of the spirit as a reward. […]“ Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte.

Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. Bruno Zirato war Enrico Carusos Privatsekretär und Geschäftsführer der New Yorker Philharmoniker von 1956 bis 1969. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Eigenh. Brief mit Unterschrift. o. O. 4to. 3 pp. Gedr. Briefkopf. Mit Kuvert.
$ 589 / 500 € (80640)

An Ernest Briggs in Australien: „[…] The hideoius engines of destruction in the making, and in headlines, require one to have a spiritual resistance against such possible horrors: one has no solution as to the reason of such research nor why the scientists must devote their efforts towards disturbing the elements. They are quite capable of engineering violence without human aid. […]“ Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte.

Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift. o. O. u. J. 140 : 90 mm.
$ 236 / 200 € (80715)

Rollenportrait der Farrar aus „La Bohème“. Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen").

Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift. o. O. 150 : 100 mm. Rückseitig Montagerückstände.
$ 141 / 120 € (80716)

Portrait von Farrar im Halbprofil nach rechts. Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen").

Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Portraitphotographie mit eigenh. Unterschrift. Ridgefield. 203 : 253 mm.
$ 236 / 200 € (80717)

Portrait von Farrar im Halbprofil nach rechts. Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen").

Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Portraitphotographie mit eigenh. Zusatz. o. O. u. D. 253 : 203 mm.
$ 177 / 150 € (80718)

Hübsches Vintage-Portrait der Farrar als Cio Cio San in Madame Butterfly. Mit eigenh. Zusatz „Butterfly“. Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte.

Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Portraitphotographie mit eigenh. Widmung. Carnegie Hall, New York. 278 : 352 mm. Leicht fleckig.
$ 354 / 300 € (80719)

Hübsches Portrait der Farrar in 3/4-Figur. Photographie: Mishkin, NY. Mit eigenh. Widmung „For Peter Hugh Reed | In cordial remembrance | Carnegie Hall | New York | 1931“. Imposantes Portrait. Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte.

Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und Unterschrift. ohne Ort. 183 : 237 mm. Knickspuren.
$ 236 / 200 € (80723)

Brustbild mit Hund von vorn. Photographie: Mishkin, NY. Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas. Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen").

Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). „Such Sweet Compulsion“. Autobiographie mit Widmung und Unterschrift auf dem Vorsatzblatt. Ridgefield. 155 : 240 mm.
$ 412 / 350 € (80598)

Gut erhaltene Ausgabe der Autobiografie „Such Sweet Compulsion“ mit Widmung: „For Mimmi Caruso: -- Whom I remember well, as a little chap coming to see me with his father, and my friend ... With every good wish, Sincerely Gerry Farrar“. Sechste Auflage, 1938. Das Buch war für die damalige Zeit höchst ungewöhnlich. Denn Farrar schrieb in einzelnen Kapiteln aus der Sicht ihrer verstorbenen Mutter, die darin über die Erfolge ihrer Tochter schwärmte. Enrico Caruso Jr. (1904-1987) war einer der beiden Söhne, die Caruso mit der Opernsängerin Ada Giachetti hatte.

Die Kinder sollen nach Hauptpersonen der Oper La Bohème benannt worden sein, in der sich die Eltern kennen gelernt hatten. Aus diesem Grund trug Enrico auch den Spitznamen Mimi. Die Karriere von Geraldine Farrar war eng verknüpft mit der von Enrico Caruso. Farrar, die bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas war, hatte ihre Anfänge in Europa gefierte. 1899 war sie von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie 1901 ihr Bühnendebüt an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust gab. 1906 sang sie - ebenfalls in Berlin - in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Auch an der Metropolitan Opera in New York standen die beiden gemeinsam auf der Bühne. Farrars Jugend, Schönheit und dramatische Sopranstimme machten sie zu einer Sensation in der Rolle der Cio-Cio-san (Madame Butterfly) an der Seite von Enrico Caruso (Pinkerton). Farrar sang die Cio-Cio-san in ihrer Metropolitan-Karriere 95 Mal. Geraldine Farrar war berüchtigt für ihre Schönheit, ihr dramatisches Talent und das intime Timbre ihrer Stimme. Als 18-jährige ging Farrar 1900 nach Berlin, wo sie 1901 an der Royal Opera in Charles Gounods Faust ein sensationelles Debüt gab. Nach drei Jahren an der Royal Opera verbrachte Farrar drei Jahre (1904–07) an der Monte Carlo Opera und debütierte dort neben Enrico Caruso in La Bohème..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). „Such Sweet Compulsion“. Autobiographie mit Widmung und Unterschrift auf dem Vorsatzblatt. O. O. o. D. 155 : 240 mm.
$ 295 / 250 € (80599)

Gut erhaltene Ausgabe der Autobiografie „Such Sweet Compulsion“ mit Widmung: „To Mrs Helen Slone. Yours Sincerely Gerry Farrar“. Erste Auflage, 1938. Das Buch war für die damalige Zeit höchst ungewöhnlich. Denn Farrar schrieb in einzelnen Kapiteln aus der Sicht ihrer verstorbenen Mutter, die darin über die Erfolge ihrer Tochter schwärmte. Geraldine Farrar war berüchtigt für ihre Schönheit, ihr dramatisches Talent und das intime Timbre ihrer Stimme. Als 18-jährige ging Farrar 1900 nach Berlin, wo sie 1901 an der Royal Opera in Charles Gounods Faust ein sensationelles Debüt gab.

Nach drei Jahren an der Royal Opera verbrachte Farrar drei Jahre (1904–07) an der Monte Carlo Opera und debütierte dort neben Enrico Caruso in La Bohème. 1906 gab sie ihr US-Debüt an der Metropolitan Opera in New York City in Gounods Roméo et Juliette. Farrars Jugend, Schönheit und dramatische Sopranstimme machten sie zu einer Sensation in der Rolle der Cio-Cio-san (Madame Butterfly), die sie in ihrer Metropolitan-Karriere 95 Mal sang. Sie beendete ihre Karriere im November 1931 mit einem Auftritt an der Carnegie Hall, New York City..

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Farrar, Geraldine

US-amerik, Opernsängerin (1882-1967). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Ridgefield. 4to. 3 1/2pp. Gedr. Briefkopf.
$ 1,473 / 1.250 € (80714)

An einen Herrn Johns: „[…] We lost that dear and gentle spirit, Galli-Curci - a particular friend of mine. I am sure Miss Sutherland had a rewarding visit, of which you write. Miss Sutherland has fine success here, and her husband also, a happy combination. […]“ - Beiliegt: ca. 45 Rollenportraits von Farrar. Amelita Galli-Curci (1882-1963) war eine italienische Opernsängerin (Koloratursopran). Joan Sutherland (1926-2010) war eine australische Opernsängerin (Sopran). Farrar war bis zum Ende ihrer Karriere eine der bekanntesten Opernsängerinnen Amerikas.

Sie war 1899 von Boston nach Paris und schließlich nach Berlin gegangen, wo sie Lilli Lehmann Gesang studierte. Nach dem Bühnendebüt 1901 an der Hofoper Berlin als Marguerite in Faust, sang sie 1906 in Berlin in Giuseppe Verdis Rigoletto als Partnerin von Enrico Caruso, mit dem sie eine enge Freundschaft pflegte. Caruso soll den Satz geprägt haben: „Farrar farà“ (“Farrar wird das machen"). Bis 1906 war die Amerikanerin ein Mitglied der Berliner Hofoper; mit dem deutschen Kronprinzen und seiner Familie war sie befreundet. 1908/09 arbeitete sie mit Gustav Mahler (1860-1911) an der New York Metropolitan Opera und sang dabei unter anderem in Don Giovanni, Walküre, Siegfried, Figaro, Fidelio. Damals entstand eine folgenschwere Beziehung Farrars mit dem Kontrahenten Mahlers, Arturo Toscanini (1867-1957). Nur in einem Moment hatte sich der italienische Dirigent, der alle Partituren meist auswendig leitete, nicht unter Kontrolle. Er verliebte sich in die Sängerin Farrar. Die Arbeit des verheirateten Mannes litt, er selbst konnte nicht con amore dirigieren, bis er schließlich sein Amt niederlegte und New York verließ. Ab 1915 trat Farrar auch als Schauspielerin im Stummfilm au. Zu ihren bekanntesten Rollen bei DeMille zählen Carmen (1915) und Joan the Woman (1917). Häufig war Wallace Reid ihr Filmpartner. Ihre zahlreichen Schallplattenaufnahmen machten sie zeitweise zu einer der meistgekauften Sängerinnen der Victor Records, wobei Kritiker im Unterschied zu den Soloplatten besonders ihre Duettaufnahmen loben..

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