Matthias Evers

Evers, Matthias

Schriftsteller (1845–1906). 2 eigenh. Briefe mit U. („M. Evers“). Oldenburg. Zusammen 7¾ SS. auf 4 (= 2 Doppel)Blatt. Gr.-8vo. Ein Brief mit einem alt einmontierten zweiseitigen Gedicht.
$ 232 / 220 € (23728)

Matthias Evers (1845–1906), Schriftsteller. 2 e. Briefe mit U. („M. Evers“). Oldenburg, 1871 und 1872. Zusammen 7¾ SS. auf 4 (= 2 Doppel)Blatt. Gr.-8°. Ein Brief mit einem alt einmontierten zweiseitigen Gedicht. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten (d. i. Ernst Hensing), der gemeinsam mit einigen anderen einen Band patriotischer Dichtungen aus den Jahren 1870 und 1871 zugunsten der Kaiser Wilhelm-Stiftung für die deutschen Invaliden veröffentlichen möchte. – Matthias Evers war Gymnasialdirektor in Barmen und veröffentlichte mehrere Schulbücher.

Vgl. Kosch IV, 599. – „Die von Ernst Hensing u. a. herausgegebene ‚Kriegspoesie der Jahre 1870–1871, geordnet in einer poetischen Geschichte’, Mannheim, 1873 u. 1874, stellt mit rund 1500 Gedichten die größte Zusammenstellung der im deutsch-französischen Kriege geschriebenen Gedichte dar; etwa 20% der hier herausgebrachten Gedichte wurden in Zeitungen und Zeitschriften erstveröffentlicht“ (William Webster: Drei Kameraden und ein Alleingänger. Vier Stuttgarter Literaten und der deutsch-französische Krieg. In: Jahrbuch der Raabe-Gesellschaft (2007), S. 111–134, S. 111, Fußnote 3). – Ein Brief auf Briefpapier mit gepr. Monogramm; etwas (das einmontierte Gedichtblatt stärker) angestaubt und fleckig und mit kleinen Randläsuren..

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