Paul Essek

Essek, Paul

Komponist (1875–1948). 2 Dokumente mit eigenh. U. Zürich. Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. 4to.
$ 204 / 180 € (10629)

Paul Essek (1875–1948), Komponist. 2 e. unterzeichnete Dokumente zur Abtretung des Urheberrechts. Zürich, 1924. Zusammen 2 Seiten auf 2 Bll. 4°. – Bestätigt die Übertragung des Urheberrechts für „Konzertino (D-Moll) für Violine und Klavier“ (op. 18, dat. 12. August 1924) und „Sechs Charakterstücke für Violine und Klavier“ (op. 23, dat. 6. Oktober 1924) an den Musikverlag C. F. Kahnt in Leipzig. – Essek war von 1903 bis zu seinem Tode Mitglied des Tonhalle-Orchesters Zürich und wirkte als dessen Solo-Bratschist.

„Als Mitglied des Zürcher Streichquartetts, dessen Arbeit er sich über dreißig Jahre lang widmete, nahm er einen bedeutenden Platz im Zürcher Musikleben ein“ (Wikipedia, Abfrage v. 15. September 2007). Als Komponist wurde er mit seinen „Etüden für Violine“ und den „Vortragsstücken für Violine und Klavierbegleitung“ bekannt; daneben schrieb er Wiegen- und Schlummerlieder sowie die Sammlung „Aus der Kinderzeit“ und die „Kleine Weihnachts-Fantasie“. „Othmar Schoeck, dem er freundschaftlich verbunden war, widmete ihm und den Kollegen des Zürcher Streichquartetts sein Streichquartett in C-Dur (op. 37)“ (ebd.). – Im linken Rand gelocht (keine Textberührung)..

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