Ernst

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Erzherzog von Österreich (1824-1899). 2 eigenh. Briefe mit U. Verona und Wien. Zusammen (3+2¼ =) 5¼ SS. auf 4 (= 2 Doppel)Blatt. Gr.-8vo.
$ 709 / 650 € (32816/BN27304)

An Herrn von Linpökh über das "traurige Schicksal des armen Limberger": "[...] Bereits gestern schrieb ich an Eh. Wilhelm, um sie zu bitten, d. Gedanken fest zu halten, daß sich sein Zustand verschlimmern würde u. er am besten dann in einer privat Heil Anstalt versorgt sey, denn im Eh. Hause kann er nicht bleiben [...]" (Br. v. 3. August 1850). - Der Brief v. 27. Juli 1851 mit der Bitte, ihm "einen älteren Plan, d. nicht zu haben ist" aus dem Schlafzimmer von Erzherzog Albrecht zu besorgen.

- Erzherzog Ernst, der Sohn des Vizekönigs der Lombardei und Venetiens, Erzherzog Rainers, widmete sich militärischen Studien, wurde 1845 auf Vorschlag des Grafen Radetzky zum Oberst ernannt, stieg 1847 zum Generalmajor auf und nahm an den meisten Gefechten gegen die "Garibaldianer" teil. "Für seinen Anteil an der Zersprengung der Freischaren 1849 wurde er 1850 zum Feldmarschalleutnant befördert. 1866 führte er in Böhmen ein Armeekorps gegen Preußen, wurde 1867 General der Kavallerie, zog sich aber im folgenden Jahr ins Privatleben zurück" (DBE). - Jeweils auf Briefpapier mit gepr. Monogrammvignette und kleinen Montagespuren..

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Erzherzog von Österreich (1824-1899). 2 Briefe mit eigenh. U. Verona. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Folio.
$ 436 / 400 € (32817/BN27305)

Dienstschreiben an das k. k. Infanterieregiment Erzherzog Sigismund. - Erzherzog Ernst, der Sohn des Vizekönigs der Lombardei und Venetiens, Erzherzog Rainers, widmete sich militärischen Studien, wurde 1845 auf Vorschlag des Grafen Radetzky zum Oberst ernannt, stieg 1847 zum Generalmajor auf und nahm an den meisten Gefechten gegen die "Garibaldianer" teil. "Für seinen Anteil an der Zersprengung der Freischaren 1849 wurde er 1850 zum Feldmarschalleutnant befördert. 1866 führte er in Böhmen ein Armeekorps gegen Preußen, wurde 1867 General der Kavallerie, zog sich aber im folgenden Jahr ins Privatleben zurück" (DBE). - Etwas knittrig und mit stärkeren Randläsuren und -einrissen.

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Herzog zu Braunschweig-Lüneburg-Celle (1564-1611). Brief mit eigenh. U. Zell. 12.04.1604. 1 S. Folio. Wasserzeichen: Reichsapfel.
$ 872 / 800 € (940520/BN940520)

An einen ungenannten Adressaten über ein an "ludolffen von Marnholz zu Schwulber" weitergeleitetes "Clapschreiben, Brandt Verthman belangendt" und darüber, "das von Marnholz gegenbericht mit der erwenten Clape nicht übereinstimmt". - Ernst II. übernahm 1592 nach dem Tod seines Vaters Herzog Wilhelm zu Braunschweig-Lüneburg (1535-92) die Regierung. - Beschnitten, zerschnitten, montiert. Leichte Randläsuren an der rechten Kante und zwei kleine lochförmige Ausrisse. Wasserfleck entlang der Knickfalte. Spuren alter Faltung. Beigefügt ein Papierausschnitt mit Anrede und Name des Verfassers.

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