Fritz Erler

Erler, Fritz

Maler und Graphiker (1868–1940). Eigenh. Brief mit U. München. 2 SS. 4to.
$ 86 / 80 € (13495)

Fritz Erler (1868–1940), Maler und Graphiker. E. Brief mit U. München, [Dezember 1938]. 2 SS. 4°. – An den Kunsthändler Walter Zimmermann mit Dank „für die warmen u. freundlichen Worte, welche Sie mir anläßlich meines 70t. gewidmet haben. Sie kennen ja mein Leben, Sie haben ja alle Phasen bis heute bergauf, bergab u. s. w. am eigenen Leib selbst gefühlt und Sie wissen ja, daß wenn man diese alte Haube, München, einmal lieb gewonnen, man ihr, wenn sie einen auch manchmal ärgert, doch nicht gram sein kann [...]“.

– Fritz Erler war neben seinem Bruder Erich 1896 Mitgründer der Zeitschrift „Jugend“ und 1899 der Künstlervereinigung „Scholle“. „Er schuf großformatige dekorative Gemälde und Fresken zumeist mit Motiven aus der germanischen Mythologie, so im Wiesbadener Kurhaus (1907), im Festsaal des Rathauses von Hannover (1912) und für den Sitzungssaal der Münchner Rückversicherung (1913)“ (DBE). Als Portraitist schuf er um die Jahrhundertwende Portraits von Richard Strauss und Gerhart Hauptmann; zur Zeit des Nationalsozialismus war er naturgemäß besonders erfolgreich mit Bildnissen von Adolf Hitler, Franz von Epp oder Wilhelm Frick sowie mit den Gemälden „Die Fremdlinge“ und „Nordische Mutter“. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; die Verso-Seite mit alten Klebeecken; an den Rändern tls. etwas wasserrandig und lädiert..

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Erler, Fritz

Maler und Graphiker (1868–1940). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-32mo.
$ 86 / 80 € (17443)

Fritz Erler (1868–1940), Maler und Graphiker. Albumblatt mit e. U. O. D. 1 S. Qu.-32°. – „Fritz Erler | München“. – Fritz Erler war neben seinem Bruder Erich 1896 Mitgründer der Zeitschrift „Jugend“ und 1899 der Künstlervereinigung „Scholle“. „Er schuf großformatige dekorative Gemälde und Fresken zumeist mit Motiven aus der germanischen Mythologie, so im Wiesbadener Kurhaus (1907), im Festsaal des Rathauses von Hannover (1912) und für den Sitzungssaal der Münchner Rückversicherung (1913)“ (DBE).

Als Portraitist schuf er um die Jahrhundertwende Portraits von Richard Strauss und Gerhart Hauptmann; zur Zeit des Nationalsozialismus war er naturgemäß besonders erfolgreich mit Bildnissen von Adolf Hitler, Franz von Epp oder Wilhelm Frick sowie mit den Gemälden „Die Fremdlinge“ und „Nordische Mutter“. – Beiliegend einige Bll. Zeitungsausschnitte..

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