Ludwig Erhard

Erhard, Ludwig

Politiker (1897-1977). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 65 / 60 € (10079)

Ludwig Erhard (1897-1977), Politiker. E. U. auf Albumblatt, o. O. u. D., 1 Seite quer-kl.-8°. Mit montierter Briefmarke „Sharjah | 1965 International Co-Operation Year“.

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Erhard, Ludwig

deutscher Politiker (1897–1977). Portraitphotographie mit eigenh. U. und Albumblatt mit eh. U. O. O. 98:141 mm bzw. kl.-4to.
$ 196 / 180 € (26047)

Ludwig Erhard (1897–1977), deutscher Politiker. Portraitphotographie mit e. U. und Albumblatt mit e. U. O. O., [1966]. 98:141 mm bzw. kl.-4to. – Zusammen alt auf Trägerkarton montiert.

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Erhard, Ludwig

deutscher Politiker und Wirtschaftswissenschaftler. 2 Ersttagsbriefe mit eigenh. Unterschrift. Bonn, Brookline. Quer-8vo. 2 pp.
$ 163 / 150 € (73332)

Friedrich Ebert (1871–1925), Reichspräsident. Urkunde mit e. U. („Ebert“). Berlin, 19. Juli 1921. 1 S. auf Doppelblatt. Folio. – Urkunde über die Ernennung von Regierungs-Medizinalrat Ludwig Ruidisch zum Oberregierungs-Medizinalrat; mitunterzeichnet von Reichsarbeitsminister Heinrich Brauns (1868–1939). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und gepr. Bundesadler; papierbedingt etwas gebräunt und leicht angestaubt.

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Erhard, Ludwig

Politiker; von 1963-1966 2. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1897-1977). Maschinenschr. Brief mit eigenhändiger Unterschrift. Höchst. 6.4.1948. 4to. 1 p. Gefaltet u. gebräunt. Gedr. Briefkopf „Prof. Dr. Ludwig Erhard | Direktor der Verwaltung für Wirtschaft.
$ 652 / 600 € (83835)

Früher Brief an das Ehepaar Zeller, Inhaber des Hotel Zeller in Stuttgart: „Für die mir anlässlich meiner Berufung zum Direktor der Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebietes übermittelten Glückwünsche danke ich Ihnen verblindlich. Gerade diese Beweise persönlichen Vertrauens werden mir ein Ansporn sein, meine ganze Kraft dem Wiederaufbau unserer Wirtschaft zu widmen und diese aus dem Zustand der Agonie endlich zu befreien. […]“ Erhard war 1945 bis 1946 Wirtschaftsminister in Bayern, 1948 bis 1949 Direktor für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebiets und von 1949 bis 1963 Bundesminister für Wirtschaft.

Er gilt als Vater des „deutschen Wirtschaftswunders“ und des als Soziale Marktwirtschaft bezeichneten Wirtschaftssystems der Bundesrepublik Deutschland. Von 1957 bis 1963 war er Vizekanzler und von 1963 bis 1966 der zweite Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. 1966 bis 1967 war er Adenauers Nachfolger als CDU-Bundesvorsitzender..

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