Bernhard Epple

Epple, Bernhard

Maler und Graphiker (1912–1999). Eigenh. Brief (Fragment). Heidelberg. 3 SS. auf 3 Bll. Gr.-4to. Beiliegend eine eh. Schriftprobe (2 SS. auf Doppelblatt, qu.-8vo, durchlaufend beschrieben) sowie eine Kopie des (hier nicht beiliegenden) Kuverts.
$ 87 / 80 € (17469)

Bernhard Epple (1912–1999), Maler und Graphiker. E. Brief (Fragment). Heidelberg, 16. November 1955. 3 SS. auf 3 Bll. Gr.-4°. Beiliegend eine e. Schriftprobe (2 SS. auf Doppelblatt, qu.-8°, durchlaufend beschrieben) sowie eine Kopie des (hier nicht beiliegenden) Kuverts. – An den Graphologen Fritz Schweighofer: „[...] Ich nehme an, daß Ihnen eine Seite Schriftprobe genügt. Ich schrieb aus Eupalinos von Paul Valéry etwas ab. Ihre Studien über den Zusammenhang zwischen Werk und Handschrift eines Künstlers sind sicher interessant.

In dem neuen Werk über Picasso (Kohlhammer-Verlag) findet sich Seite 509 auch ein graphologisches Gutachten, auf das ich Sie, falls Sie es noch nicht kennen sollten, aufmerksam machen darf. Was gibt es Geheimnisvolleres als die Klarheit? [...]“..

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