Hans am Ende

Ende, Hans am

Maler und Graphiker (1864–1918). Eigenh. Brief mit U. Worpswede. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 869 / 800 € (15694)

Hans am Ende (1864–1918), Maler und Graphiker. E. Brief mit U. Worpswede, 23. Januar 1902. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Wir möchten auf keinen Fall, daß Sie auf das Künstlervereinsfest verzichten. Wenn Sie daher Billete für uns nicht mühelos bekommen können, so kommen wir lieber erst Sonntag Morgen (½10 Uhr). Sollten Sie aber Billete für uns nehmen, so würden wir gerne das Fest mit Ihnen verleben [...]“. Selten. – Hans am Ende gehörte neben Fritz Mackensen und Otto Modersohn zu den Begründern der Worpsweder Künstlerkolonie.

„Bekannt wurden die ‚Worpsweder’ auf den Ausstellungen in München von 1895 und 1896. Neben starkfarbigen Landschaften, deren Themen er überwiegend aus der Moorlandschaft um Worpswede bezog, schuf Ende eine Reihe von Radierungen, einige Farbradierungen und in seiner späteren Zeit Darstellungen von Menschen der Gegend um Worpswede“ (DBE). 1914 meldete er sich als Freiwilliger zum Kriegsdienst und starb infolge einer Verwundung in einem Lazarett..

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Ende, Hans am

Maler und Graphiker (1864-1918). Albumblatt mit eigenh. U. Worpswede. 1 S. Qu.-8vo.
$ 163 / 150 € (32530/BN23887)

Auf einer S/W-Reproduktion (Zeitungsausschnitt) "nach meinem Bild ‚Sommerwolken' | Hans am Ende Worpswede". - Hans am Ende studierte an der Münchner Akademie der bildenden Künste bei Wilhelm von Diez und wurde durch die persönliche Bekanntschaft mit Fritz Mackensen veranlaßt 1889 nach Worpswede zu gehen. "Dort hatte er bald engen Kontakt mit Fritz Overbeck und Heinrich Vogeler und widmete sich der Landschaftsmalerei. Studienaufenthalte führten ihn nach Berlin sowie nach Paris und Italien.

Bekannt wurden die ‚Worpsweder' auf den Ausstellungen in München von 1895 und 1896. Neben starkfarbigen Landschaften, deren Themen er überwiegend aus der Moorlandschaft um Worpswede bezog, schuf Ende eine Reihe von Radierungen, einige Farbradierungen und in seiner späteren Zeit Darstellungen von Menschen der Gegend um Worpswede. 1914 meldete er sich als Freiwilliger zum Kriegsdienst und starb infolge einer Verwundung" (DBE). - Faltspuren; die Verso-Seite mit kleinen Montagespuren..

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Ende, Hans am

Maler (1864-1918). Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 272 / 250 € (943354/BN943354)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei sende ich Ihnen die beiden Drucke unterzeichnet zu. Dieselben sind mir von Ort zu Ort nachgesandt, haben mich aber erst soeben erreicht [...]". - Hans am Ende studierte an der Münchner Akademie der bildenden Künste bei Wilhelm von Diez und wurde durch die persönliche Bekanntschaft mit Fritz Mackensen veranlaßt 1889 nach Worpswede zu gehen. "Dort hatte er bald engen Kontakt mit Fritz Overbeck und Heinrich Vogeler und widmete sich der Landschaftsmalerei.

Studienaufenthalte führten ihn nach Berlin sowie nach Paris und Italien. Bekannt wurden die 'Worpsweder' auf den Ausstellungen in München von 1895 und 1896. Neben starkfarbigen Landschaften, deren Themen er überwiegend aus der Moorlandschaft um Worpswede bezog, schuf Ende eine Reihe von Radierungen, einige Farbradierungen und in seiner späteren Zeit Darstellungen von Menschen der Gegend um Worpswede. 1914 meldete er sich als Freiwilliger zum Kriegsdienst und starb infolge einer Verwundung" (DBE)..

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