Paul Eipper

Eipper, Paul

Schriftsteller (1891–1964). Gedr. Postkarte mit eigenh. Anrede und U. Lochham bei München. 1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse.
$ 44 / 40 € (17102)

Paul Eipper (1891–1964), Schriftsteller. Gedr. Postkarte mit e. Anrede und U. Lochham bei München, [28. August 1961]. 1 S. Qu.-8°. Mit ms. Adresse. – Dankeskarte an Gratulanten (hier Udo Kortmann aus Emden) zu seinem Geburtstag. – Zunächst Kunstmaler, war Paul Eipper seit 1912 als Buchhändler in München und nach dem Ersten Weltkrieg als Privatsekretär von Samuel Fischer in dessen Verlag in Berlin tätig. In den folgenden Jahren publizierte er literarische und photographische Studien; 1928 veröffentlichte er das in der Tierliteratur längst zum Klassiker avancierte Buch „Tiere sehen dich an“.

Als freier Schriftsteller verfaßte er seit 1930 Tiergeschichten und Bildbände und war für Funk, Fernsehen und Film tätig. – Zusammen mit einigen Zeitungsausschnitten alt auf 2 Bll. Trägerpapier montiert; beiliegend ein gedr. Portrait des Schriftstellers..

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Eipper, Paul

Schriftsteller (1891–1964). Ms. Brief mit eigenh. U. und 2 (1 eh. und 1 ms.) Bildpostkarten mit U. Berlin, München und Lochham bei München. Zusammen 2½ SS. auf 3 Bll. Gr.-4to und qu.-8vo.
$ 133 / 120 € (21191)

Paul Eipper (1891–1964), Schriftsteller. Ms. Brief mit e. U. und 2 (1 e. und 1 ms.) Bildpostkarten mit U. Berlin, München und Lochham bei München, 1940, [1941] und 1961. Zusammen 2½ SS. auf 3 Bll. Gr.-4° und qu.-8°. – An den Publizisten und Literaturwissenschaftler Ernst Günther Riemschneider mit Dank „für den Naumburger Ausschnitt“ (16. Oktober 1940) und für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag (25. Juli 1941 und 5. August 1961). – Zunächst Kunstmaler, war Paul Eipper seit 1912 als Buchhändler in München und nach dem Ersten Weltkrieg als Privatsekretär von Samuel Fischer in dessen Verlag in Berlin tätig.

In den folgenden Jahren publizierte er literarische und photographische Studien; 1928 veröffentlichte er das in der Tierliteratur längst zum Klassiker avancierte Buch „Tiere sehen dich an“. Als freier Schriftsteller verfaßte er seit 1930 Tiergeschichten und Bildbände und war für Funk, Fernsehen und Film tätig. – Die Karte a. d. J. 1940 mit einem Portrait Eippers auf der Bildseite..

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Eipper, Paul

Schriftsteller (1891–1964). Ms. Brief mit eigenh. U. („Eipper“). Berlin. ¾ S. Gr.-4to.
$ 133 / 120 € (22042)

Paul Eipper (1891–1964), Schriftsteller. Ms. Brief mit e. U. („Eipper“). Berlin, 19. Oktober 1939. ¾ S. Gr.-4°. – An den Wirtschaftswissenschaftler Walter Däbritz (1881–1963), den Leiter der Akademischen Kurse in Essen: „Gestern bekam ich Ihre gedruckte Mitteilung, daß das Vortragsamt der Stadt Essen seine Tätigkeit eingestellt habe. Wie mir wird es vielen andern Vortragenden auch ergehen: wir sind traurig berührt von dieser Tatsache, die uns für die Zukunft jene Freuden versagen wird, die wir in der Vergangenheit bei Ihnen und vor Ihrer Zuhörerschaft empfangen haben [...]“.

– Zunächst Kunstmaler, war Paul Eipper seit 1912 als Buchhändler in München und nach dem Ersten Weltkrieg als Privatsekretär von Samuel Fischer in dessen Verlag in Berlin tätig. In den folgenden Jahren publizierte er literarische und photographische Studien; 1928 veröffentlichte er das in der Tierliteratur längst zum Klassiker avancierte Buch „Tiere sehen dich an“. Als freier Schriftsteller verfaßte er seit 1930 Tiergeschichten und Bildbände und war für Funk, Fernsehen und Film tätig. – Der Adressat war seit 1912 Dozent für Volkswirtschaftslehre an den Akademischen Kursen in Essen gewesen, die er von 1922 bis 1937 auch leitete; von 1925 bis 1945 war Däbritz zudem als Direktor der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Essen tätig und regte die Errichtung einer Außenstelle des Berliner Instituts für Konjunkturforschung in Essen an, die als „Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung“ unter seiner Leitung überregionale Bedeutung erlangen sollte. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und Adreßstempel..

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Eipper, Paul

Schriftsteller (1891–1964). Eigenh. Brief mit U. O. O. 1 S. Gr.-4to.
$ 177 / 160 € (22180)

Paul Eipper (1891–1964), Schriftsteller. E. Brief mit U. O. O. u. D [1937]. 1 S. Gr.-4°. – An den Wirtschaftswissenschaftler Walter Däbritz (1881–1963) zum „Festtag Ihrer 25jährigen Leitung der ‚Akademischen Kurse’, zu dem er ihm „zunächst ein Geständnis“ machen müsse: „Als Sie mich vor einigen Jahren aufforderten, in der Industriestadt Essen über meine Freundschaften mit Tieren zu sprechen, überkam mich – ein Grauen. Gleichgültige Ablehnung schien mir dort für meine Dinge zu sein, u.

kopfschüttelnd über Ihren ‚Mut’ sah ich bei der Probe den Großen Saal der Börse. Nun, es ist anders gekommen. schon längst freue ich mich bei jedem neuen Film u. Vortrag besonders auf den Essener Abend. Nirgendwo wird eine herzlichere Freude laut [...]“. – Zunächst Kunstmaler, war Paul Eipper seit 1912 als Buchhändler in München und nach dem Ersten Weltkrieg als Privatsekretär von Samuel Fischer in dessen Verlag in Berlin tätig. In den folgenden Jahren publizierte er literarische und photographische Studien; 1928 veröffentlichte er das in der Tierliteratur längst zum Klassiker avancierte Buch „Tiere sehen dich an“. Als freier Schriftsteller verfaßte er seit 1930 Tiergeschichten und Bildbände und war für Funk, Fernsehen und Film tätig. – Der Adressat war seit 1912 Dozent für Volkswirtschaftslehre an den Akademischen Kursen in Essen gewesen, die er von 1922 bis 1937 auch leitete; von 1925 bis 1945 war Däbritz zudem als Direktor der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Essen tätig und regte die Errichtung einer Außenstelle des Berliner Instituts für Konjunkturforschung in Essen an, die als „Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung“ unter seiner Leitung überregionale Bedeutung erlangen sollte..

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Eipper, Paul

Schriftsteller (1891-1964). 1 Brief mit U. und 2 eigenh. Postkarten mit U. Köln. 3 SS.
$ 133 / 120 € (6890)

Paul Eipper (1891-1964), Schriftsteller. 1 Brief m. U. u. 2 e. Postkarten m. U., Berlin u. Köln, 6. Februar 1933 u. o. D., 3 Seiten. An Professor Boss in Duisburg: „[…] seit vorgestern und für vier Tage in Berlin, möchte ich […] sagen, daß neben Köln der Duisburger Abend der gelungenste und in der Erinnerung schönste ist, möchte aber gleichzeitig auch Ihnen und Ihrer Gattin noch einmal sehr herzlich für die wohltuende Gastfreundschaft danken […] Übrigens, wenn Ihre Gattin meine Erzählung ‚Die Nacht der Vogelsangs’ zur Hand nimmt, wird sie auf der letzten Textseite gedruckt lesen können, daß ich die Geschichte in Cornwall geschrieben habe […]“ – Eipper publizierte literarische und photographische Studien, zum Teil in Zeitschriften.

1928 veröffentlichte er ein in der Tierliteratur neuartiges und weltweit erfolgreiches Buch „Tiere sehen dich an“. Als freier Schriftsteller verfaßte er seit 1930 lebendige und sorgfältig beobachtete Tiergeschichten (u.a. „Die gelbe Dogge Senta“, 1950) sowie Bildbände und arbeitete für Funk, Fernsehen und Film..

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