Kasimir Edschmid

Edschmid, Kasimir

Schriftsteller (1890–1966). Eigenh. Postkarte mit U. Darmstadt. 1 S. 8vo. Mit eh. Adresse.
$ 89 / 80 € (13327)

Kasimir Edschmid (1890–1966), Schriftsteller. E. Postkarte mit U. Darmstadt, 25. Dezember 1919. 1 S. 8°. Mit e. Adresse. – An die „Gesellschaft zur Pflege der Literatur und Musik“ in Gießen, d. i. wohl Otto Henning, Leiter der „Literarischen Gesellschaft“, mit dem Ersuchen, eine Vorlesung zu verschieben, „da ich Ende Januar nach der Schweiz zu einem Kongreß muß“. – Zu Otto Henning, später Leiter des „Vortragsamtes in der Reichsschrifttumsstelle beim Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda“, vgl.

Jörg-Peter Jatho: Dr. Otto Henning. Gießen, Wilhelm Schmitz Verlag, 2003. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; am oberen Rand gelocht (minimale Buchstabenberührung in Adresse bzw. Briefkopf); mit kl. Bearbeitungsvermerk in Bleistift..

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Edschmid, Kasimir

Schriftsteller (1890–1966). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. 1 S. Qu.-32mo.
$ 56 / 50 € (16904)

Kasimir Edschmid (1890–1966), Schriftsteller. E. Albumblatt mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und U. O. O., 13. Oktober 1942. 1 S. Qu.-32°. – „Kasimir Edschmid | mit guten Wünschen“. – Die Unterschrift mit kleinen Tintenwischern. – Beiliegend einige Zeitungsausschnitte.

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Edschmid, Kasimir

Schriftsteller (1890–1966). Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. und Briefkarte mit eh. Grußzeile [Montagnola] bzw. o. O. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. Mit 1 eh. adr. Kuvert.
$ 78 / 70 € (17101)

Kasimir Edschmid (1890–1966), Schriftsteller. Gedr. Dankeskarte mit e. U. und Briefkarte mit e. Grußzeile. [Montagnola, 31. Oktober 1960] bzw. o. O. u. D. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8°. Mit 1 e. adr. Kuvert. – Die Dankeskarte an Gratulanten zu seinem Geburtstag, die Briefkarte an Udo Kortmann in Emden „mit besten Grüßen“. – Zusammen mit einigen Zeitungsausschnitten alt auf 3 Bll. Trägerpapier montiert.

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Edschmid, Kasimir

Schriftsteller (1890–1966). 2 ms. Briefe (Durchschläge) mit eigenh. U. Darmstadt. Zusammen (½+½=) 1 S. auf 2 Bll. Gr.-4to.
$ 278 / 250 € (19207)

Kasimir Edschmid (1890–1966), Schriftsteller. 2 ms. Briefe (Durchschläge) mit e. U. Darmstadt, 1927. Zusammen (½+½=) 1 S. auf 2 Bll. Gr.-4°. – An den Publizisten Rudolf Goldschmit-Jentner (1890–1964): „Ich glaube nicht irr zu gehen in der Annahme, dass die Uebersendung eines Honorars aus Heidelberg auf Sie zurueck geht. Es freut mich, dass Sie Arbeiten von mir ein besonderes Interesse entgegenbringen, wuerde es aber in diesem Falle lieber haben, dass ich Ihnen die Arbeiten selber gebe, um Kollissionen [!] zu vermeiden [...]“ (Br.

v. 30. April 1927). – Der Br. v. 21. Juli 1927 mit „bestem Dank fuer Ihre Einladung. Ich komme am Samstag und bitte um 2 Karten. Ich referiere uebrigens fuer das 8 Uhr Abendblatt. Aus dem ‚Reisebuch’ bitte ich nach Belieben abzudrucken [...]“. – Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; die Unterschrift jeweils in Bleistift; etwas knittrig..

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Edschmid, Kasimir

Schriftsteller (1890–1966). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. 1 S. Qu.-8vo.
$ 89 / 80 € (20614)

Kasimir Edschmid (1890–1966), Schriftsteller. Albumblatt mit e. U. O. O., 10. Mai 1964. 1 S. Qu.-8°. – Beiliegend zwei Zeitungsausschnitte.

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Edschmid, Kasimir

Schriftsteller (1890–1966). Eigenh. Brief mit U. und ms. Postkarte mit eh. U. O. O. bzw. Darmstadt. Zusammen (¾+1=) 1¾ SS. auf 2 Bll. Gr.-4to und qu.-8vo.
$ 167 / 150 € (21058)

Kasimir Edschmid (1890–1966), Schriftsteller. E. Brief mit U. und ms. Postkarte mit e. U. O. O. bzw. Darmstadt, 1946 und 1949. Zusammen (¾+1=) 1¾ SS. auf 2 Bll. Gr.-4° und qu.-8°. – An Marie Antonie („To“) Schmidt, die Gattin des Kunsthistorikers und ehemaligen Direktors der Städtischen Kunstsammlung in Dresden Paul Ferdinand Schmidt (1878–1955): „Wir konnten wirklich nicht mehr adieu sagen. Als wir aus Italien zurückkamen, hatten wir nur 4 Tage, um zu packen, und es war eine Höllengeschichte.

Nun sind wir selig, wieder in der Stadt zu sein und meinen, Sie sollten dasselbe tun [...]“ (Karte v. 4. Dezember 1949). – Beide Bll. papierbedingt stärker gebräunt; der Brief v. 7. Januar 1946 im linken Rand gelocht (keine Textberührung) und in Bleistift, umseitig mit einer halbseitigen, wohl a. d. H. d. Adr. stammenden Notiz..

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Edschmid, Kasimir

Schriftsteller (1890–1966). Eigenh. Brief mit U. Partenkirchen. ½ S. 4to.
$ 201 / 180 € (24078)

Kasimir Edschmid (1890–1966), Schriftsteller. E. Brief mit U. Partenkirchen, o. D. [Vor dem 15. Februar 1918]. ½ S. 4°. – An den Journalisten und Verleger Heinrich Simon (1880–1941): „Kennen Sie die für einen ganz engen Kreis hergestellte Denkschrift des Fürsten Lichnowsky über seine Mission 1912–1914? Ich könnte Ihnen eins der Schreibmaschinenexpl. unter gewissen Bedingungen verschaffen [...]“. – Karl Fürst von Lichnowsky war 1912 als deutscher Botschafter nach London entsandt worden, wo er „frühzeitig die drohende Gefahr des Kriegsausbruchs [erkannte] und versuchte, ihn bis zuletzt zu verhindern.

Vom Auswärtigen Amt und der kriegsbegeisterten deutschen Presse dafür verurteilt, verteidigte er sich in teils publizierten, teils unter der Hand verteilten Schriften (u. a. ‚Meine Londoner Mission’, 1918, auch unter dem Titel ‚Die Schuld der deutschen Regierung am Kriege’ erschienen)“ (DBE). „Lichnowskys berühmtes Telegramm vom 28. Juli 1914 endete mit dem Satz: ‚Ich möchte dringend davor warnen, an die Möglichkeit der Lokalisierung auch fernerhin zu glauben, und die gehorsamste Bitte aussprechen, unsere Haltung einzig und allein von der Notwendigkeit leiten zu lassen, dem deutschen Volke einen Kampf zu ersparen, bei dem es nichts zu gewinnen und alles zu verlieren hat’“ (Wikipedia, Abfrage v. 12. IX. 2011). – Mit zeitgen. datiertem Antwortvermerk und horizontal gefaltet..

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Edschmid, Kasimir

Schriftsteller (1890–1966). Eigenh. Postkarte mit Initialen. Darmstadt. 1 S. 8vo. Mit eh. Adresse.
$ 134 / 120 € (24079)

Kasimir Edschmid (1890–1966), Schriftsteller. E. Postkarte mit Initialen. Darmstadt, 28. Februar 1926. 1 S. 8°. Mit e. Adresse. – An Lothar Mohrenwitz (1896–1960) vom Hyperion Verlag: „[...] Ich sehe, ich habe Ihnen 16 M. zu wenig geschickt, da ich zu rasch schickte. Darüber regt ein großer Verleger sich nicht auf [...]“. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.

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Edschmid, Kasimir

deutscher Schriftsteller (1890-1966). Eigenh. Gedichtmanuskript m. U. unleserlich. 8vo. 1 p. (225 : 150 mm). Büttenpapier.
$ 89 / 80 € (61349)

Vierzeiliges Gedichtmanuskript.

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Edschmid, Kasimir

Schriftsteller (1890–1966). Ms. Brief mit eigenh. U. [Ruhpolding]. 2 SS. Qu.-8vo.
$ 111 / 100 € (9316)

Kasimir Edschmid (1890–1966), Schriftsteller. Ms. Brief mit e. U. [Ruhpolding], 14. IV. 1947. 2 SS. Qu.-8vo. – An den Schutzverband Deutscher Schriftsteller in München: „Ich bat Sie vor einiger Zeit, mir zu bestaetigen, dass ich, wie ich Ihnen versicherte, außer der Privatheizung, ein Arbeitszimmer und ein Sekretariat heizen muss (in welch letzterem Raum auch, wie ich nebenbei erwaehnte, meine mit Lizenz versehene Frau arbeiten muss)[.] Sie sandten mir daraufhin ein Formular, auf dem vermerkt steht, dass ‚obige Person hauptberuflich als Schriftsteller[’] taetig sei.

Darf ich Ihnen sagen, dass eine derart genormte Bemerkung mir nichts nuetzt. Ich gebe sie Ihnen mit Dank zurueck. Dass ich Schriftsteller im Hauptberuf bin, ist auch hier seit der Zeit bekannt, wo man mir wohl bestaetigte, dass ich ein angenehmer Mensch sei [...] Was jedem Anwalt, jedem Oberfoerster sofort geglaubt und von seinem Gremium bescheinigt wird, sollte doch auch dem Autor, an dessen Arbeitsumfang allein bei einer Post von 30 durchschnittlichen Eingaengen nicht zu zweifeln ist, recht sein. Ich bin der Ansicht, dass der SDS in einer Welt, die taeglich kollektiver wird, nur einen Sinn hat, wenn er die individuellen Sorgen des individuellsten aller Arbeiter, des Schriftstellers[,] auf individuelle Art zu vertreiben sucht und der Gefahr entgeht, die heute jedem Zusammenschluß droht, naemlich genormt zu werden und eine Buerokratie gegen andere Buerokratien darzustellen [...]“. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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Edschmid, Kasimir

Pseud. Eduard Schmid, Schriftsteller (1890-1966). 2 eigenh. Postkarten und eine Dankeskarte mit U. Lugano. Zusammen 3 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse und Kuvert.
$ 89 / 80 € (47922/BN32911)

Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Glückwünsche.

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Edschmid, Kasimir

2 e. Postkarten mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Kasimir Edschmid (1890–1966), Schriftsteller. 2 e. Postkarten mit U. [Darmstadt] und Montagnola, 1957 und 1960. Zusammen 2 Seiten auf 2 Bll. Qu.-8°. Jeweils mit e. Adresse. – An den Schriftsteller Walther von Hollander (1892–1973). I: „Ich erfahre gerade, daß Sie nunmehr auch in die Lorbeer-Riege der Fünfundsechziger eintreten und schicke Ihnen u. den Ihren herzliche Glückwünsche [...]“ (Postkarte v. 3. Februar 1957; am oberen Rand gelocht (keine Textberührung)). – II: „Ich will Ihnen noch neben dem offiz. Dank privat sagen, wie mich Ihr Brief gefreut hat. Sie waren der einzige, der gegen die schäbige ‚Gratulation’ der Welt Stellung nahm. Willy Haas hatte [nur/mir] entzückt geschrieben, aber [es] ist ihm nicht im Traum eingefallen, es drucken zu lassen [...]“ (Postkarte v. 26. Oktober 1960). – Walther von Hollander verfaßte in den 30er Jahren mehrere Filmdrehbücher und Romane zum Thema Ehe, wodurch er zu einer Art Spezialist für zwischenmenschliche Beziehungen avancierte. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat er vermehrt als Kolumnist und Funkschriftsteller sowie als Hörfunkmoderator hervor, war vorwiegend aber als Lebensberater tätig und verfaßte in dieser Eigenschaft lange Zeit die Rubrik „Fragen Sie Frau Irene“ für die deutsche Programmzeitschrift „Hörzu“.