Johann Peter Eckermann

German poet and author, 1792-1854

Eckermann is best known for his work Conversations with Goethe, the fruit of his association with Johann Wolfgang von Goethe during the last years of Goethe’s life. His acquaintance with Goethe began in 1823, when Eckermann sent to Goethe the manuscript of Beiträge zur Poesie. Soon afterwards he went to Weimar, where he supported himself as a private tutor. To Eckermann Goethe entrusted the publication of his Nachgelassene Schriften (posthumous works) (1832–1833). He was also joint-editor with Friedrich Wilhelm Riemer (1774–1845) of the complete edition of Goethe’s works in 40 vols (1839–1840).

Source: Wikipedia

Eckermann, Johann Peter

Schriftsteller (1792–1854). Eigenh. Brief mit U. („Eckermann“) Weimar. 1 S. Gr.-4to.
$ 3,175 / 2.800 € (21680)

Johann Peter Eckermann (1792–1854), Schriftsteller. E. Brief mit U. („Eckermann“). Weimar, 16. April 1848. 1 S. Gr.-4°. – An den namentlich nicht genannten Verleger des dritten Bandes der „Gespräche mit Goethe“, der zwölf Jahre nach den beiden ersten Bänden, die 1836 bei Brockhaus erschienen waren, im Verlag der Heinrichshofenschen Buchhandlung in Magdeburg herauskommen sollte: „Sie haben Recht, theurer Herr und Freund, daß Sie die Farbe des Umschlags ganz so nehmen lassen wie bei den beiden ersten Bänden.

Wie steht’s denn? Haben Sie zu dem Dedications-Exemplar ein wenig besseres Papier nehmen lassen, oder ist alles gleich. Ich habe vergessen, Sie darauf aufmerksam zu machen. Wann kann ich die Exemplare haben? Halten Sie für gut, daß ich bald davon einige in die Welt schicke? Es ist eine solche Zeit, daß man nicht auf 14 Tage voraussehen und nicht wissen kann, ob es dann besser ist oder schlechter. Auf jeden Fall aber freue ich mich, daß wir fertig sind [...]“. – Stärker knittrig und mit kleinen Randläsuren sowie mit einigen kleineren Einrissen in den Faltungen..

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Eckermann, Johann Peter

Schriftsteller, Vertrauter und Mitarbeiter Goethes, 1792-1854 Eigenh. Gedicht. 5 achtzeilige Strophen. O.O. Folio. 1 1/2 S.
$ 3,175 / 2.800 € (47401)

Gedichtmanuskript mit dem Titel Geselliges Lied. (Zur Feyer des 30. Octbr 1839) . Das vierzig Zeilen umfassende Gedicht besingt mit gewisser Wehmut die Höhen des verflossenen Lebens, beginnend: „Die Jahre fliehen, das Leben rauscht von hinnen, / Was uns beglückte steht uns fern. / Nicht im Genuß ist Dauer zu gewinnen, / Doch denken wir genossner Freuden gern: / Gern jener heitren Tage, wo als Kinder / Wir auf der Heimath lieben Flur gespielt […]“ - Die Rückschau endet tröstend mit den Zeilen: „[…] Bleibt das Gefühl, dass durch der Jahre Fluthen / Was wir gesät sobald nicht wird entrafft; / Uns bleibt der Dank, die Liebe vieler Guten, / Uns bleibt zu weitrem Wirken Lust und Kraft.“.

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