Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Ebner-Eschenbach, Marie Freifrau von, geb. Gräfin Dubsky

Schriftstellerin (1830-1916). Sammlung von 5 eigenh. Briefen m. U., 1 eigenh. Postkarte m. U. und 2 eigenh. Billetts auf gedruckten Visitenkarten. St. Gilgen, Trpist und ohne Ort. 9 pp. gr.-8vo bis kl.-8vo und die Postkarte. Zwei Briefe mit geprägtem Monogramm. Leicht gebräunt. Anmerkungen von fremder Hand.
$ 3,101 / 2.800 € (77047)

An den Buchhändler und Verleger Leopold Rosner in Wien mit Bücherbestellungen. O.O. (1861). „[…] Mit dem Erscheinen der ,Veilchen’ bei Wallishauser, hat es seine Richtigkeit. Er hat mir einen sehr annehmbaren Antrag gemacht, den ich natürlich gern angenommen habe. Dass Sie das kleine Vorspiel verlegen würden dazu hatte ich ja gar nicht die geringste Aussicht […]“ – Das Lustspiel „Das Veilchen“ erschien 1861 bei Wallishausser in Wien. O.O. (1873). Erbittet die Zusendung von Hieronymus Lorms (Pseudonym für Heinrich Landesmann) „Philosophisch-kritischen Streifzügen“ (Berlin 1873).

„[…] Ferners ersuche ich Sie, mir den 3 t B[an]d von Brandes’ ,Hauptströmungen der Literatur i[m] 19. Jahrh[undert]’ zu verschaffen im Falle es erschienen ist […]“ (der Band erschien 1874 in Berlin). „Endlich ersuche ich um Rogge’s: ,Oesterreich von Vilagos bis zur Gegenwart.’ Wenn Sie ,Amerikanische Humoristen’ auf dem Lager haben, würde ich bitten mir das Buch zur Ansicht einzusenden […]“ Trpist/Mies (Böhmen) (1874). „[…] schicken Sie mir Blumenthals Buch: ,Allerhand Ungezogenheiten’ unter Kreuzband hierher, u. sobald das Augustheft der ,Deutschen Rundschau’ erschienen sein wird, auch dieses […]“.

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