Alfred Dupré

Dupré, Alfred

deutscher Maler des Nachexpressionismus, der „Neuen Sachlichkeit“ und Surrealist (1904-1956). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Köln. 4to. 1 p. Gelocht.
$ 316 / 280 € (81180)

„Meinen besten Dank für die Übersendung der Ausstellungspapiere. Da die Papiere erst nach Schluss des offiziellen Einlieferungstermins in meine Hände gelangten, glaubte ich, daß es zu späte sei. […]“ Mit 20 Jahren ging er nach Anticoli, damals eine berühmte Malerkolonie in den Sabiner Bergen. Anschließend folgten Studienaufenthalte in Rom, München, Südfrankreich und Paris. Dort lernte er u. a. Pablo Picasso und Georges Braque kennen. Stark angeregt haben ihn Maurice Utrillo und André Dérain.

In Rom schloss er Freundschaft mit Giorgio De Chirico, Massimo Campigli, Luigi Pirandello, Filippo De Pisis und Johannes Martini. Später arbeitete er in Rom, Paris, Sanary, Portofino und Bellinzona. Dazwischen lebte er immer wieder in Deutschland, hatte im Winter 1925/26 seine erste Kollektivausstellung in der Düsseldorfer Kunsthalle und im Kölner Kunstverein, eine zweite in Köln im Spätherbst 1928 und eine dritte in der Kölner Domgalerie. Weitere Ausstellungen im In- und Ausland folgten. 1930 kehrte Dupré nach Köln zurück, malte viel am Unterrhein, an der Lahn, der Nordsee und in Köln-Porz..

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