Friedrich Dürrenmatt

Dürrenmatt, Friedrich

Schriftsteller (1921-1990). Albumblatt mit eigenh. U. („Dürrenmatt“). O. O. u. D. 100:70 mm.
$ 90 / 80 € (1163)

Friedrich Dürrenmatt (1921-1990), Swiss writer. Signature, „Dürrenmatt“ on an album page, n. p. n. d., 4 x 2.5 inch.

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Dürrenmatt, Friedrich

Schriftsteller (1921-1990). Reproduzierte Portraitphotographie mit eigenh. U. („Dürrenmatt“). O. O. 100:150 mm.
$ 248 / 220 € (1464)

Friedrich Dürrenmatt (1921-1990), Swiss writer. SP, 4 x 6 inch, “Dürrenmatt”, n. p. n. d. [about 1970]. A head and shoulders photograph of the writer.

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Dürrenmatt, Friedrich

Schriftsteller (1921-1990). Eigenh. U. auf der abgetrennten Umschlagseite seines Romans (Taschenbuch) “Der Verdacht“. O. O. 115:190 mm.
$ 101 / 90 € (1621)

Friedrich Dürrenmatt (1921-1990), Schriftsteller. E. U. auf der abgetrennten Umschlagseite seines Romans (Taschenbuch) “Der Verdacht“, o. O., 1981, 11,5 x 19 cm.

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Dürrenmatt, Friedrich

Schriftsteller (1921–1990). Albumblatt mit eigenh. U. („Dürrenmatt“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 90 / 80 € (22606)

Friedrich Dürrenmatt (1921–1990), Schriftsteller. Albumblatt mit e. U. („Dürrenmatt“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°.

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Dürrenmatt, Friedrich

Schriftsteller (1921-1990). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Format: 115 x 70 mm. Mit ms. beschr. Kuvert.
$ 135 / 120 € (47909/BN32898)

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Dürrenmatt, Friedrich

Schweizer Schriftsteller, Dramatiker u. Maler (1921-1990). Autograph sketch signed ("FD"). O. O. u. J. 1 S. Kl.-4to.
$ 3,938 / 3.500 € (49294/BN33628)

"Become a teacher - go on holiday".

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Dürrenmatt, Friedrich

Schweizer Schriftsteller, Dramatiker u. Maler (1921-1990). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D. 133:187 mm.
$ 315 / 280 € (73129/BN47401)

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Dürrenmatt, Friedrich

Schweizer Schriftsteller, Dramatiker u. Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-schmal 8vo.
$ 113 / 100 € (73130/BN47402)

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Dürrenmatt, Friedrich

Ms. Brief m. e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Friedrich Dürrenmatt (1921–1990), Schriftsteller. Ms. Brief mit e. U. O. O., 8. Januar 1954. 1 S. Gr.-4°. – An den namentlich nicht genannten Regisseur und Dramaturgen Kurt Hirschfeld (1902–1964): „Nun muss ich Sie allein die Schlacht ausfechten lassen und wünsche Ihnen viel Glück dazu. Gründgens habe ich geschrieben. In der NZZ erschien eine Kritik über den ‚Engel’ der [!] mich sehr gefreut hat. Ich hoffe nur, dass Ihnen die Freude am Stück nicht ganz und gar vergangen ist. Nächste Woche schon erscheint die Buchausgabe. Noch dieser Tage habe ich einen anderen Schluss geschrieben, der Makame angenähert. Der Jahresanfang war nicht der glücklichste. Die Kinder krank, das Kleinste ziemlich schwer. Doch nun geht es besser. Am Montag fange ich mit den Proben für den Mississippi in Bern an [...]“. – Dürrenmatts erwähnte Komödie „Ein Engel kommt nach Babylon“ war im Jahr zuvor, am 22. Dezember, in den Münchner Kammerspielen uraufgeführt worden. – Kurt Hirschfeld war nach Tätigkeiten beim „Berliner Börsen-Courier“, beim Berliner Rundfunk und als freier Lektor bei verschiedenen Verlagen als Dramaturg und Regisseur bei Gustav Hartung am Hessischen Landestheater in Darmstadt tätig, mußte jedoch 1933 emigrieren „und wirkte zunächst als Dramaturg am Schauspielhaus in Zürich, bevor er 1935 als Korrespondent der ‚Neuen Zürcher Zeitung’ nach Moskau ging, wo er zeitweise als Regieassistent Meyerholds tätig war. 1938 kehrte Hirschfeld nach Zürich zurück, war im selben Jahr Mitbegründer der ‚Neuen Schauspiel AG’ als neuer Rechtsträgerin des Zürcher Schauspielhauses und wurde ihr erster Dramaturg. Seit 1946 Vizedirektor, übernahm er 1961 die künstlerische Leitung und die Direktion dieses Theaters“ (DBE). Hirschfeld inszenierte u. a. die Uraufführungen von Bertolt Brechts „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ (1948) und Max Frischs „Andorra“ (1961). – Mit winzigem Einriß im Mittelfalz, einigen kleinen Tintenflecken und im linken Rand gelocht (keine Textberührung).


Dürrenmatt, Friedrich

Ms. Brief m. e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Friedrich Dürrenmatt (1921–1990), Schriftsteller. Ms. Brief mit e. U. Neuchâtel, 11. März 1958. 1 S. Gr.-4°. – An einen Herrn Breuer: „[...] Ueber mich ist folgendes mitzuteilen: Ich bin am 5. 1. 1921 in Konolfingen, Kanton Bern[,] geboren. Mein Vater ist Pfarrer. Ich habe in Bern das Gymnasium besucht, darauf Philosophie in Bern und Zürich studiert. 1947 wurde ich Schriftsteller. Ich habe bis jetzt 6 Komödien geschrieben, die an vielen Bühnen aufgeführt wurden [...] Des weiteren schrieb ich viele Hörspiele, veröffentlichte einen Novellenband, einen satirischen Roman und zwei Kriminalromane. Gegenwärtig habe ich ein Filmszenario vollendet. Der Film wird zurzeit unter der Regie des spanisch-ungarischen Regisseurs L. Vajda in Zürich gedreht [...] Früher habe ich viel gemalt, wollte auch eigentlich Maler werden, komme aber nicht mehr zu dieser Beschäftigung [...]“. – Der erwähnte Film, „Es geschah am hellichten Tag“, von Ladislao Vajda und mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle, kam noch im selben Jahr in die Kinos. – Etwas knittrig und mit kleinen Randläsuren; ein größerer Einriß im Mittelfalz alt mit Tesafilm hinterlegt.


Dürrenmatt, Friedrich

Portraitpostkarte mit e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Friedrich Dürrenmatt (1921–1990), Schriftsteller. Portraitpostkarte mit e. U. („Dürrenmatt“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – Aus der Reihe „Ein Diogenes Autoren-Porträt“.


Dürrenmatt, Friedrich

4 e. Zeichnungen
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Friedrich Dürrenmatt (1921-1990), Schriftsteller. 4 e. Zeichnungen, o. O. [Berlin] u. D. [Oktober 1962], 4 Seiten gr.-4°. Kugelschreiber. Auf der Rückseite des bedruckten Briefpapiers des Schauspielers u. Regisseurs Leonard Steckel (1907-1970). 1 Blatt von fremder Hand bezeichnet „Friedrich Dürrenmatt Berlin 1962 Oktober“.Hierbei handelt es sich um sog. „Papst-Zeichnungen“ zur Zeit als Johannes XXIII. Papst war. Die Physiognomien sind sehr unterschiedlich und oft ist von „Päpsten“ die Rede, so dass angenommen werden kann, dass Dürrenmatt weniger Individuen als eine Institution karikieren wollte. Dürrenmatt sagte selbst zu seinen „Papst-Zeichnungen“: „Dramaturgisch und nicht blasphemisch sind die Papst-Szenen gemeint [er bezieht sich dabei insbesondere auf die fein ausgearbeiteten Zeichnungen „Der Kampf der drei Päpste“, „Zwölf Päpste, die Bibel auslegend“ und „Der letzte Papst“]: Ist es doch etwas Skandalöses, dass jemand behauptet, er sei der Stellvertreter Christi auf Erden, unfehlbar usw. Ich erinnere mich an eine Fernsehdiskussion über den ‚Stellvertreter’. Hochhuth wurde von einem Priester angepöbelt, ob er sich denn nicht schäme, mit seinem ‚Stellvertreter’ Millionen von Gläubigen zu verletzen, denen der Papst etwas Heiliges sei. Man hätte den Priester fragen müssen, ob er sich denn nicht schäme, dass der Papst mit seinem Anspruch jene verletze, die nicht an ihn glauben. Ich glaube nicht an ihn. Das Christentum, das sich nicht als Skandalon begreift, hat keine Berechtigung mehr. Der Papst ist das Sinnbild des Theologischen und damit des Rechthaberischen, des Glaubens, im Besitze der Wahrheit zu sein. Wer diesen Glauben besitzt, streitet. Darum gibt es immer wieder viele Päpste - religiöse und politische -, und darum finden die Streitereien unter ihnen kein Ende: Immer wieder steht Wahrheit gegenWahrheit, bis der letzte Papst auf dem Mammut seiner Macht in die Eiszeitnacht der Menschheit reitet und in ihr verschwindet.“ (Dürrenmatt, Persönliche Anmerkungen zu meinen Bildern und Zeichnungen, 1978)


Dürrenmatt, Friedrich

E. Zeichnung
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Friedrich Dürrenmatt (1921-1990), Schriftsteller. E. Zeichnung, o. O. [Berlin] u. D. [Oktober 1962], 1 Seite gr.-4°. Kugelschreiber. Auf dem bedruckten Briefpapier des Schauspielers u. Regisseurs Leonard Steckel (1907-1970). Darstellung Steckels in einem Wagen mit Fahne.