Konrad Dreher

Dreher, Konrad

Schauspieler und Schriftsteller (1859–1944). Eigenh. Brief mit U. Schliersee. 1 S. Gr.-4to.
$ 94 / 80 € (13996)

Konrad Dreher (1859–1944), Schauspieler und Schriftsteller. E. Brief mit U. Schliersee, 18. Juli 1911. 1 S. Gr.-4°. – An einen Herrn Sessing [?]: „Meinen Brief + das Bild werden Sie erhalten haben – ich selbst war leider verhindert zu kommen. – Nächste Woche komme ich u. bringe ich die besprochene Magdalena mit [...]“. – Konrad Dreher kam in Augsburg zur Bühne und bildete sich bei Heinrich Jantsch in Wiesbaden weiter. „Seine Schauspiellaufbahn führte ihn über Wildbad, Köln und Frankfurt/Main 1881 an das Münchner Gärtnerplatztheater, an das er nach einem Engagement am Ringtheater Wien zurückkehrte und wo er als Darsteller komischer Rollen berühmt wurde.

1891 gründete er in Schliersee ein Bauerntheater, mit dem er in den folgenden Jahren u. a. in Rußland und den USA gastierte“ (DBE). Dreher war u. a. mit Ludwig Thoma, Ludwig Ganghofer, Franz von Defregger und Franz Lenbach befreundet. Seit 1892 Münchner Hofschauspieler, trat er seit 1894 in jährlichen Privatveranstaltungen u. a. vor Bismarck und Wilhelm II. auf. „Seine humoristischen Darstellungen gelten als Fortsetzung der Tradition des bayerischen Komödienspiels“ (DBE). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit kleineren Läsuren am linken sowie am unteren Rand..

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Dreher, Konrad

Schauspieler und Schriftsteller (1859–1944). Eigenh. Albumblatt mit U. und alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und eh. Portraitpostkarte mit U München. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. 8vo und qu.-32mo.
$ 141 / 120 € (16922)

Konrad Dreher (1859–1944), Schauspieler und Schriftsteller. E. Albumblatt mit U. und alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und e. Portraitpostkarte mit U. München, 14. Februar 1935. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. 8° und qu.-32°. – An Adolf Leichtle in Lenzfried bei Kempten i. A.: „Da dies Bildnis nicht sehr ähnlich – | sende Ihnen auch persönlich | noch ein zweites im Profil | Ohne Chapeau nicht Civil [...]“. – Das zweite „Bildnis“, die Portraitpostkarte, mit einem Portrait en face (und nicht im Profil) im Rollenkostüm des Bierbrauers Rochus Graf in „Hopfen und Malz“ und einigen launigen Versen auf der Rückseite: „Anbei eine zweite Fassung | dacht ich mir zur Überlassung [...]“.

– Konrad Dreher kam in Augsburg zur Bühne und bildete sich bei Heinrich Jantsch in Wiesbaden weiter. „Seine Schauspiellaufbahn führte ihn über Wildbad, Köln und Frankfurt/Main 1881 an das Münchner Gärtnerplatztheater, an das er nach einem Engagement am Ringtheater Wien zurückkehrte und wo er als Darsteller komischer Rollen berühmt wurde. 1891 gründete er in Schliersee ein Bauerntheater, mit dem er in den folgenden Jahren u. a. in Rußland und den USA gastierte“ (DBE). Dreher war u. a. mit Ludwig Thoma, Ludwig Ganghofer, Franz von Defregger und Franz Lenbach befreundet. Seit 1892 Münchner Hofschauspieler, trat er seit 1894 in jährlichen Privatveranstaltungen u. a. vor Bismarck und Wilhelm II. auf. „Seine humoristischen Darstellungen gelten als Fortsetzung der Tradition des bayerischen Komödienspiels“ (DBE). – Beiliegend einige Zeitungsausschnitte..

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Dreher, Konrad

Schauspieler und Schriftsteller (1859–1944). Eigenh. Albumblatt mit U. Kempten. 1 S. Qu.-32mo.
$ 94 / 80 € (16923)

Konrad Dreher (1859–1944), Schauspieler und Schriftsteller. E. Albumblatt mit U. Kempten, 19. November 1931. 1 S. Qu.-32°. – „Ein Autogramm das ist nicht viel, | noch lange kein Automobil | Drum gebe ich es um so eher | mit 1000 Freuden | Konrad Dreher“. – Konrad Dreher kam in Augsburg zur Bühne und bildete sich bei Heinrich Jantsch in Wiesbaden weiter. „Seine Schauspiellaufbahn führte ihn über Wildbad, Köln und Frankfurt/Main 1881 an das Münchner Gärtnerplatztheater, an das er nach einem Engagement am Ringtheater Wien zurückkehrte und wo er als Darsteller komischer Rollen berühmt wurde.

1891 gründete er in Schliersee ein Bauerntheater, mit dem er in den folgenden Jahren u. a. in Rußland und den USA gastierte“ (DBE). Dreher war u. a. mit Ludwig Thoma, Ludwig Ganghofer, Franz von Defregger und Franz Lenbach befreundet. Seit 1892 Münchner Hofschauspieler, trat er seit 1894 in jährlichen Privatveranstaltungen u. a. vor Bismarck und Wilhelm II. auf. „Seine humoristischen Darstellungen gelten als Fortsetzung der Tradition des bayerischen Komödienspiels“ (DBE)..

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Dreher, Konrad

Schauspieler und Schriftsteller (1859–1944). Eigenh. Albumblatt mit U. Zürich. ½ S. Kl.-4to.
$ 212 / 180 € (19736)

Konrad Dreher (1859–1944), Schauspieler und Schriftsteller. E. Albumblatt mit U. Zürich, 2. November 1913. ½ S. Kl.-4°. – „Unter so viel leuchtenden Größen u. Sternen, | da soll sich ein Lichtleich, wie ich – entfernen, | doch weil man’s verlangt, schreib ich doch hinein, | meinen oberbayrischen Sonnenschein – | und unter dem Schein mit Tintenstift | steht sogar noch meine Unterschrift [...]“. – Konrad Dreher kam in Augsburg zur Bühne und bildete sich bei Heinrich Jantsch in Wiesbaden weiter.

„Seine Schauspiellaufbahn führte ihn über Wildbad, Köln und Frankfurt/Main 1881 an das Münchner Gärtnerplatztheater, an das er nach einem Engagement am Ringtheater Wien zurückkehrte und wo er als Darsteller komischer Rollen berühmt wurde. 1891 gründete er in Schliersee ein Bauerntheater, mit dem er in den folgenden Jahren u. a. in Rußland und den USA gastierte“ (DBE). Dreher war u. a. mit Ludwig Thoma, Ludwig Ganghofer, Franz von Defregger und Franz Lenbach befreundet. Seit 1892 Münchner Hofschauspieler, trat er seit 1894 in jährlichen Privatveranstaltungen u. a. vor Bismarck und Wilhelm II. auf. „Seine humoristischen Darstellungen gelten als Fortsetzung der Tradition des bayerischen Komödienspiels“ (ebd). – Papierbedingt leicht gebräunt und beidseitig mit einer kleinen Numerierung am oberen Blattrand..

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Dreher, Konrad

Schauspieler und Schriftsteller (1859-1944). Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D. 93 x 57 mm.
$ 94 / 80 € (938600/BN938600)

"Ein Autograph woll'n Sie von mir, das ist nicht viel […]". - Zum Kaufmann ausgebildet, kam Dreher in Augsburg zur Bühne und bildete sich bei Heinrich Jantsch in Wiesbaden weiter. Seine Schauspiellaufbahn führte ihn über Wildbad, Köln und Frankfurt/Main 1881 an das Münchner Gärtnerplatztheater, an das er nach einem Engagement am Ringtheater Wien zurückkehrte und wo er als Darsteller komischer Rollen berühmt wurde. 1891 gründete er in Schliersee ein Bauerntheater, mit dem er in den folgenden Jahren u.a. in Rußland und den USA gastierte. Seit 1892 Münchner Hofschauspieler, trat er seit 1894 in jährlichen Privatveranstaltungen auf.

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