Otto Dill

Dill, Otto

Maler (1884-1957). Ms. Brief mit eigenh. Unterschrift. Bad Dürkheim/Rheinpfalz. 4to. 1p. Gedruckter Briefkopf. Gefaltet. Gelocht. Mit Eingangsstempel versehen.
$ 203 / 180 € (81257)

An die Direktion, die Deutsche Ausstellung in Ägypten betreffend. „Für die Einladung zur Beteiligung an der Ausstellung in Ägypten danke ich sehr. Gerne bin ich damit einverstanden, daß die beiden Werke aus der Sezession, Katalog Nr. 384 und Nr. 385 hierzu ihre Verwendung finden. Diese Werke also bitte nicht zur Städt. Galerie zu senden, außer die Winterlandschaft; sollten Nr. 384 und 385 schon nach der st. Galerie gebracht worden sein, bitte ich hiermit höflichst, sich diese wieder von Herrn Direktor Rümann aushändigen zu wollen.“ Werke von Otto Dill befinden sich in zahlreichen öffentlichen Sammlungen wie des Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München, im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, im Musée National d'Art Moderne (Centre Georges Pompidou Paris), und im Von der Heydt-Museum (Wuppertal).

In seiner Geburtsstadt Neustadt an der Weinstraße wurde 2001 ein Museum eröffnet, das allein seinem Schaffen gewidmet ist. Bis heute gilt Dill neben Max Slevogt als der bedeutendste Maler der Münchner Schule in der Pfalz..

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