Wilhelm von Diez

Diez, Wilhelm von

Maler (1839–1907). Eigenh. Mitteilung mit U. („W. Diez“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-12mo.
$ 81 / 80 € (14048)

Wilhelm von Diez (1839–1907), Maler. E. Mitteilung mit U. („W. Diez“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-12°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Fräulein Maria Cigoni Arcisstraße 33a [...] Zimmer zu haben, Bett à 50Pf. mit bestem Gruß W. Diez“. – Nach Absolvierung der Bayreuther Gewerbeschule und der Polytechnischen Schule in München studierte Diez bei Karl von Piloty an der Münchener Kunstakademie, wohin er 1870 als Professor zurückkehrte und u. a. Max Slevogt und Wilhelm Trübner unterrichtete.

„Diez schuf zahlreiche Buchillustrationen, u. a. zu Schillers ‚Geschichte des Dreißigjährigen Krieges’ (1871), war ferner Mitarbeiter der ‚Fliegenden Blätter’ und der ‚Münchener Bilderbogen’ und wandte sich später zunehmend auch der Genremalerei, Tierstudien, Interieurs sowie der Landschaftsmalerei zu” (DBE). „Als Zeichner [...] erwarb er sich eine ungewöhnliche Gewandtheit (er pflegte später seine Illustrationen direkt auf den Holzstock zu zeichnen) und eine Sicherheit und Beweglichkeit der bildmäßigen Gestaltung, die an Menzel erinnern [...]” (Thieme/Becker IX, 282). – An den Rändern etwas gebräunt und insgesamt etwas angestaubt..

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Diez, Wilhelm von

Maler (1815–1886). Originalzeichnung, signiert „W. Diez“. O. O. u. D. In Bleistift. 241:151 mm.
$ 254 / 250 € (44633)

Dargestellt ist die Rückansicht eines Jägers oder Bauers. – Etwas angestaubt und mit kleinen Läsuren am unteren Rand; die Verso-Seite mit der (wohl nicht von Diez herstammenden) Bleistiftzeichnung eines Elchs.

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