Rudolf Diesel

German inventor and mechanical engineer, 1858-1913

Diesel received a merit scholarship from the Royal Bavarian Polytechnic of Munich where one of his professors was Carl von Linde. Unable to graduate with his class in July 1879 because of typhoid fever, Diesel gained practical engineering experience at the Sulzer Brothers Machine Works in Winterthur, Switzerland, while waiting for the next examination date. He became most famous for the invention of the diesel engine that first successfully ran in 1897, and for his suspicious death at sea on the steamer SS Dresden on his way to a meeting of the Consolidated Diesel Manufacturing company in London.

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Diesel, Rudolf

Ingenieur und der Erfinder des Dieselmotors (1858–1913). Visitenkarte mit einigen e. Zeilen München Maria Theresiastr. 32. 32mo. 1 p.
$ 5,349 / 4.500 € (78537)

An einen namentlich nicht genannten Geheimrat: „Meine Frau läßt Ihnen für die wundervollen Blumen herzlich danken. Wir haben uns gefreut, mit Ihnen bekannt zu werden, und bedauern, uns nicht verabschieden zu können, hoffen indes auf ein Wiedersehen. Ich werde mich freuen Ihren Sohn beraten zu können [...]“. - Autographen von Rudolf Diesel sind äußerst selten.

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Diesel, Rudolf

Ingenieur und der Erfinder des Dieselmotors (1858–1913). Eigenh. Postkarte mit eigenh. Unterschrift. 98 rue Demours. Paris. Quer-8vo. 1 p.
$ 6,537 / 5.500 € (78538)

An das Antiquariat Theodor Ackermann in München: „Ich ersuche um Angabe der Titel und Erscheinungs-Jahre der besten und vollständigsten Werke über Spiritus & Preßhefefabrication, sowie über Mühlenbau, sowie Mittheilung der äussersten Preise dieser Werke. - Inbesondere ersuche ich auch um diese Angaben für das Werk von Schlegel, vollst. Mühlenbaukunst [...]“. - Autographen von Rudolf Diesel sind äußerst selten. - „Carl Friedrich Schlegel's vollständige Mühlenbaukunst nach den neuesten wichtigsten Erfindungen und Verbesserungen ..... Praktisches Lehrbuch für Mühlenbauer und Müller“ erschien 1866 in der C.F. Winter'sche Verlagshandlung.

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Diesel, Rudolf

Ingenieur und der Erfinder des Dieselmotors (1858–1913). Eigenh. Namenszug „Diesel“ auf der Rückseite einer von fremder Hand adressierten Postkarte. München. Quer-8vo. 1 p.
$ 2,377 / 2.000 € (81134)

Seltener Namenszug aus seinem Todesjahr. - Autographen von Rudolf Diesel sind äußerst selten.

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Diesel, Rudolf

Ingenieur und Erfinder des Dieselmotors (1858-1913). Letter signed. München. 2 SS. auf Doppelblatt. 4to.
$ 8,915 / 7.500 € (77366/BN49611)

To the later Nobel Peace Prize laureate Henri La Fontaine, whom he sends his recently published book on "Solidarity", referring to La Fontaine's related work "Essai d'une philosophie de la solidarité". - On headed stationery.

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Diesel, Rudolf

Ingenieur und der Erfinder des Dieselmotors (1858–1913). Maschinenschriftlicher Brief mit eigenhändiger Unterschrift. München. 4to. 1 p. Gedruckter Briefkopf „R. Diesel | Ingenieur.“ Gelocht und gefaltet.
$ 4,160 / 3.500 € (83620)

Geschäftlicher Brief an den Ingenieur der Firma J. A. Maffei in München, Karl Eickemeyer: „[…] Ich habe mich mit Gebrüder Sulzer in Verbindung gesetzt, um Ihnen Material über unsere im Bau befindliche Thermo-Lokomotive zu beschaffen. Die Herren Gebrüder Sulzer sind jedoch der Ansicht davon abzusehen, jetzt, gerade im Moment wo die Versuche mit dieser Lokomotive bevorstehen, die öffentlich Aufmerksamkeit auf diese Sache zu lenken. Wir halten es für besser, erst die Versuche abzuwarten und dann ev.

mit den Resultaten an die Oeffentlichkeit zu treten, falls die Resultate überhaupt für die Oeffentlichkeit geeignet sein sollten, was bei einer Erstausführung nicht ohne Weiteres vorausgesetzt werden kann. […]“ 1907/08 wurden mit der Berliner Maschinenbau AG (BMAG/Schwartzkopff), Wildau bei Berlin die Maffei-Schwartzkopff-Werke zur Herstellung elektrischer Ausrüstung errichtet. 1910 wurde die erste Elektrolokomotive der Firma J. A. Maffei ausgeliefert. Nach dem I. Weltkrieg wurden von 1918 bis 1924 Lokomotiven für Reparationslieferungen hergestellt. J. A. Maffei baute die betrieblichen Sozialleistungen einschließlich Kranken- und Rentenversicherung aus. Ab 1924 bauten die Maffei-Schwartzkopff-Werke auch Diesellokomotiven. Weitere E-Loks wurden ab 1925 zusammen mit den Siemens-Schuckertwerken (SSW) und der AEG gefertigt. Nach einer gescheiterten Fusion mit der Lokomotiv- und Maschinenfabrik Henschel in Kassel wurde die Firma 1931 mit der Lokomotivfabrik Krauß & Comp. AG, ebenfalls aus München, zusammengelegt. Dabei übernahm Krauß das Namens- und Fabrikationsprogramm von Maffei, Werksanlagen und Mitarbeiter von Maffei waren nicht Teil des Zusammenschlusses. Es entstand die Lokomotivfabrik Krauß & Comp. - J. A. Maffei A.G., die Produktionsstätte wurde nach Allach bei München verlagert, das neue Unternehmen firmierte bald als Krauss-Maffei. Die Werksanlagen in der Hirschau wurden von den Gläubigern verwertet und ab 1935 abgerissen. Nur das Wasserkraftwerk blieb bestehen. Heute erinnert fast nichts mehr an die Lokomotivfabrik mitten im Park. Die Maffei-Schwartzkopff-Werke GmbH in Wildau bei Berlin gingen 1932 in Liquidation..

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