Hans Delbrück

Delbrück, Hans

Historiker und Politiker (1848–1929). Eigenh. Brief mit U. („Prof. Delbrück“). Wohl Berlin. 3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 212 / 180 € (21171)

Hans Delbrück (1848–1929), Historiker und Politiker. E. Brief mit U. („Prof. Delbrück“). Wohl Berlin, 28. April [?] 1888. 3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten, dem er einen (hier nicht beiliegenden) Aufsatz zurücksendet: „Ich für meine Person habe den inliegenden Aufsatz mit großem Interesse und vielfach auch mit Beistimmung gelesen – bin zugleich dabei zu der Ansicht gekommen, daß das Gros der Leser der ‚Preuß. Jahrb.’ darin eine zu specifisch politische und staatsrechtliche Arbeit sehen würde.

Die ‚Preuß. Jahrb.’ suchen doch immer den Charakter einer allgemeinen Zeitschrift aufrecht zu erhalten [...]“. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der „Redaction der Preußischen Jahrbücher“..

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Delbrück, Hans

Historiker und Politiker (1848–1929). Eigenh. Postkarte mit U. („Delbrück“). [Berlin. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 141 / 120 € (21172)

Hans Delbrück (1848–1929), Historiker und Politiker. E. Postkarte mit U. („Delbrück“). [Berlin, 31. Oktober 1882]. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An einen Dr. Höniger in Köln: „Wie steht es mit Ihrer Besprechung von Lindners Wrangel? Wenn Sie nicht dazu kommen, schicken Sie mir gelegentlich das Buch zurück [...]“. – Papierbedingt stärker gebräunt und etwas fleckig bzw. angestaubt; die Adreßseite mit postalischem Nachsendevermerk.

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Delbrück, Hans

Historiker und Politiker (1848–1929). Eigenh. Brief mit U. Berlin. ¾ S. Gr.-8vo.
$ 177 / 150 € (21173)

Hans Delbrück (1848–1929), Historiker und Politiker. E. Brief mit U. Berlin, 8. März 1892. ¾ S. Gr.-8°. – An die Redaktion von „Kunst für Alle“: „Vorstehender Notiz bittet in der ‚Kunst für Alle’ die möglichste Verbreitung zu geben | Im Auftrage des Comités für Errichtung eines Kaiser-Friedrich-Denkmals bei Wörth | Prof. HDelbrück“. – Papierbedingt etwas gebräunt und mit einer in der linken Blatthälfte stark ausgeprägten vertikalen Knickfalte (dort stärker angestaubt); mit einer kleinen Notiz zum Verfasser am oberen Blattrand.

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Delbrück, Hans

Historiker und Politiker (1848–1929). Ms. Brief mit eigenh. Empfehlungsformel und U. Berlin-Grunewald. 1½ SS. Gr.-8vo.
$ 177 / 150 € (21280)

Hans Delbrück (1848–1929), Historiker und Politiker. Ms. Brief mit e. Empfehlungsformel und U. Berlin-Grunewald, 27. November 1922. 1½ SS. Gr.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten in Angelegenheit eines Vortrags: „Ich bin gern bereit meine Zusage Ende Januar zu erfüllen [...] Natürlich nehme ich auch sehr gern das Quartier bei einem der Kollegen an. Als Thema hatten Sie mir ja die Schuldfrage gestellt. Als nähere Bestimmung könnte man vi[e]lleicht hinzufügen: ‚die Schuldfrage im Versailler Frieden’, oder einfach sagen: ‚Die Kriegsschuldfrage’.

Ich gebe anheim, welche Fassung Sie wählen [...]“. – Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Notizen am linken Rand sowie zwei wohl a. d. H. d. Adr. stammenden Rechnungen in Bleistift..

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Delbrück, Hans

Historiker und Politiker (1848–1929). 2 eigenh. Briefe und 3 eh. Postkarten mit U. („Delbrück“). Berlin. Zusammen 8 SS. auf 7 Bll. Gr.- und qu.-8vo. Die Karten mit eh. Adresse.
$ 330 / 280 € (44673)

An den evangelischen Theologen und Kirchenhistoriker Gustav Krüger (1862–1940): „Auf Ihr gef. Schreiben [...] beehre ich mich zu erwiedern [!], daß der Gang meiner Studien mich zur Zeit in Gegenden, wo eine Biographie Cromwells erwachsen könnte, nicht führt. Ich will aber auch ganz offen hinzufügen, daß ich für ein Unternehmen nicht eintreten kann, welches in eine Reihe mit Gregor, Ignatius oder Hengstenberg ein Leben Jesu setzt. Ich bin kein Orthodoxer, aber diese Zusammenstellung hat mich empört [...]“ (a. d. Br. v. 1. XII. 1895).

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