Max Dauthendey

German author and painter, 1867-1918

"Together with Richard Dehmel and Eduard von Keyserling, Dauthendey is regarded as one of the most influential authors of the impressionist period. He was stranded in Java at the outbreak of World War One. Attempts to provide him with a safe passage back to Germany failed, and he died there in 1918. Dauthendey's birth place, where the family lived until 1876 was destroyed during the Bombing of Würzburg in World War II. Short novels as lyric impressions with personal travel experiences like the collection ""Lingam"" (1909) and ""Die acht Gesichter vom Biwasee"" (1911) mark the artistic highlights of his work."

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Dauthendey, Max

Schriftsteller (1867–1918). Eigenh. Brieffragment mit U. („M. Dauthendey“) und 5 eh. Gedichtabschriften. O. O. Zusammen (1½ SS. Brieftext + 2½ SS. Gedichte =) 4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 1,809 / 1.500 € (15698)

Max Dauthendey (1867–1918), Schriftsteller. E. Brief (Fragment) mit U. („M. Dauthendey“) und 5 e. Gedichtabschriften. O. O. u. D. [Wohl um 1894]. Zusammen (1½ SS. Brieftext + 2½ SS. Gedichte =) 4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Mitteilung, daß er „wahrscheinlich mit Villingen nach Paris“ reisen werde: „Strindberg lebt jetzt dort und einige Londoner Freude, wir versprechen und einen anregenden Winter. – Von Deinen beiden Gedichten that es mir das Erste, ‚Der Abschied’, an.Der Rhythmus erinnert zwar etwas an Dehmel, aber Dein Gedicht ist körperlicher als die Dehmel’sche Darstellungsart.

Im letzten Vers würde es vielleicht besser lauten, wenn am Ende der zweiten Zeile das ‚nur’, u. in der vierten das ‚nun’ wegblieben, es wirkt kräftiger [...] Auf diese nächsten leeren Seiten will ich Dir ein paar Gedichte schreiben [...]“. Die nun folgenden fünf Gedichte „Meine Haare fliegen“, „Ich sitze am Wasser“, „Lange rothe Abendstreifen“, „Öde Wolken hangen“ und „Als ich glücklich war“ wurden 1897 in dem Band „Reliquien“ veröffentlicht..

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Dauthendey, Max

Schriftsteller (1867-1918). Eigenh. Begleitschreiben mit U. Fontainebleau. 2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo.
$ 1,447 / 1.200 € (936593/BN936593)

An den Wiener Verleger Fritz Freund (1879-1950): "An den 'Wiener Verlag', Wien. Sehr geehrter Herr, erlaube mir mein beifolgendes Manuskript die 'Ammenballade' dem Wiener Verlag zu senden. Es ist ein humoristisches Buch und ich glaube, dass es Ihren Beifall finden wird [...]". - Die "Ammenballade" ("Acht Liebes-Abenteuer, gedichtet von acht Ammen am Sarge des Herrn Hein") sollte erst 1907 im Münchner Verlag Bonsels eine Heimat finden (WG² 11). Vom finanziellen Mißerfolg des Werks, "einem Buch, das im Moritatenstil allerlei geheimnisvolle Seelenerlebnisse abwandelte", erzählt Erich Mühsam in seinen "Unpolitischen Erinnerungen" (Vossische Zeitung, 1928).

- Gelocht; am Briefkopf hs. Empfängervermerk "ablegen"..

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Dauthendey, Max

Eigenh. Brief mit U. ("Dein Hamstermax").
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