Felix Dahn

Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 97 / 90 € (14873)

Felix Dahn (1834–1912), Schriftsteller. E. Albumblatt mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – „Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk“. – Mit alt montiertem Portrait (wohl Ausschnitt einer Portraitpostkarte; 92:54 mm, Brustbild im ¾-Profil).

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Brief mit U. K[önigsberg]. 1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo.
$ 162 / 150 € (21073)

Felix Dahn (1834–1912), Schriftsteller. E. Brief mit U. K[önigsberg], 5. Februar 1884. 1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8°. – Wie von alter Hand vermerkt an den Mundartdichter und Publizisten Karl Stieler (1842–1885): „Liaba Her! Da hast a Büchel. 3 soll Der’s schicka, hat de g’sagt, de’s gschrieb’n hat. Kann sei, Du bringst es raus, kann net sei a. Aba schreib fei, wia’s Der g’fallt. | Der Töllixl Dahn“. – Die Verso-Seite von Bl. 2 mit kleinen Montagespuren.

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Postkarte mit Initial („F“). B[reslau]. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 87 / 80 € (21086)

Felix Dahn (1834–1912), Schriftsteller. E. Postkarte mit Initial („F“). B[reslau], „am Tage von St. Marcus und St. Marcellian“ [18. Juni 1891]. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An eine Adelheid Hausmann in München: „Adelheide [!] – Schnabelweise – Dank! [...]“. – Etwas angestaubt und gebräunt.

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Brief mit U. („F. Dahn“). O. O. u. D. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 162 / 150 € (21175)

Felix Dahn (1834–1912), Schriftsteller. E. Brief mit U. („F. Dahn“). O. O. u. D. 4 SS. auf Doppelblatt. 8°. – Wohl an einen Dr. Duncker in Kassel: „Sie glauben wohl, ich sei entweder lange todt oder der Undankbarste aller Menschen, daß ich Ihnen für die so überaus reiche, gütige, werkthätige Hilfe noch nicht gedankt habe [...] Aber die Wahrheit ist, daß ich mit Colleg- und Buch-Arbeit bis zum Erliegen belastet war und bin [...] Ich konnte den Abschnitt ‚Die Römer in Germanien’ noch nicht vollenden: erst nach meiner Rückkunft Ende October kann ich ihn abschließen [...]“.

– Mit kleinen Randausschnitten und kleinem Papierausriß am oberen Rand; beiliegend ein Kartonblatt, auf welches das Blatt einst montiert war, mit dem Vermerk: „Geschenk des Herrn Dr. Duncker, Kassel, 1884“..

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Postkarte mit U. Breslau. ¾ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 87 / 80 € (22129)

Felix Dahn (1834–1912), Schriftsteller. E. Postkarte mit U. Breslau, 31. Dezember 1902. ¾ S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An den Juristen und Rektor der Universität Breslau Rudolf Leonhard (1851–1921): „Euer Magnifizenz sendet verehrungsvolle Glückwünsche ergebenst | Felix Dahn“. – Mit einer vertikalen Knickfalte.

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Albumblatt mit U. Breslau. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 87 / 80 € (22130)

Felix Dahn (1834–1912), Schriftsteller. E. Albumblatt mit U. Breslau, 9. Februar 1910. 1 S. Qu.-kl.-8°. – „Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk. | Felix Dahn“.

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. adr. Kuvert. [Breslau. 1 S. Qu.-8vo.
$ 87 / 80 € (22131)

Felix Dahn (1834–1912), Schriftsteller. E. adr. Kuvert. [Breslau, 28. Februar 1904]. 1 S. Qu.-8°. – An Freiherr Friedrich von Schey. – Aus dessen Sammlung mit Initialen und Numerierung in rotem Farbstift.

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Albumblatt mit U. [Königsberg. ½ S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert und einer Beilage (s. u.).
$ 97 / 90 € (22515)

Felix Dahn (1834–1912), Schriftsteller. E. Albumblatt mit U. O. O. u. D. [Königsberg, 25. November 1883]. ½ S. auf Doppelblatt. Kl.-8°. Mit e. adr. Kuvert und einer Beilage (s. u.). – An Anna Hirsch in Stuttgart: „Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk. | Felix Dahn, deutsche Treue“. – Mit einer stärkeren vertikalen Knickfalte; beiliegend ein Stahlstichportrait des Dichters.

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Brief mit U. Breslau. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 162 / 150 € (23334)

Felix Dahn (1834–1912), Schriftsteller. E. Brief mit U. Breslau, 22. November 1895. 4 SS. auf Doppelblatt. 8°. – „Meine sehr liebe Vetterin! Welch liebenswürdigen Brief hast Du mir geschrieben! Herzgewinnend würd’ ich den nennen, wäre dieses Unglück, d. h. die Gewinnung meines Herzens durch Deine Anmuth nicht schon vor (1893–1831=) 44 Jahren zu München bei unserer ersten Begegnung geschehen. Seitdem hab’ ich Dich lieb behalten immerdar, so selten wir uns auch nach meinem Berliner Jahr gesehen haben.

Auch geschrieben habe ich Dir fast nie und das war sehr unrecht: solche herzliche Neigung soll man äussern: nicht einmal die unglaubliche Arbeitslast, unter der ich lebe, ist Entschuldigung [...]“. – Mit einigen kleinen Randläsuren..

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Postkarte mit U. K[önigsberg]. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 87 / 80 € (24615)

Felix Dahn (1834–1912), Schriftsteller. E. Postkarte mit U. K[önigsberg], 1. Januar 1883. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An Professor Sievers (wohl der Gymnasialdirektor und Schriftsteller Otto Sievers, 1849–1889), der zu jener Zeit (1882/83) eine populär-historische Monatsschrift mit Namen „Aus allen Zeiten und Landen“ herausgab: „Unglaubliche Arbeitslast muß die Verspätung entschuldigen. Ich hoffe, den Beitrag vor Ostern einsenden zu können. Für jede Heranziehung meines Vetters herzlichen Dank [...]“. – Papierbedingt etwas gebräunt und mit einer schwachen, vertikalen Knickfalte.

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Albumblatt mit U. [Breslau]. 1 S. Qu.-8vo. Auf einer Portraitpostkarte mit montierter Adresse.
$ 87 / 80 € (25268)

Felix Dahn (1834–1912), Schriftsteller. E. Albumblatt mit U. [Breslau], 11. Juli 1897. 1 S. Qu.-8°. Auf einer Portraitpostkarte mit montierter Adresse. – „Das höchste Gut des Volkes ist sein Stat [!] | Und seine Seele in seiner Sprache“.

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Postkarte mit U. Breslau. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 65 / 60 € (4850)

Felix Dahn (1864-1912), Schriftsteller. E. Postkarte m. U., Breslau, 26. April 1902, eine Seite quer-kl.-8°. An Herrn Strahsner in Breslau wegen eines Rundschreibens: „[…] Ganz ergebenst ersuche ich Sie sich baldigst zu mir zu bemühen um ein Rundschreiben an die Glieder des Vorstands aus zu tragen […]“

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Dahn, Felix

E. Mitteilung mit U. auf gedr. Visitenkarte
$ 54 / 50 € (5402)

Felix Dahn (1834-1912), Rechtshistoriker, Schriftsteller. E. Mitteilung m. U. „F.D.“ auf gedruckter Visitenkarte, o. O. u. D., 2 Seiten Visitformat. An Ernst Wichert (1831-1902): „Hochverehrter Freund! Besten Dank für die gütige Anvertrauung der beiden Gedichte. Gestern las ich mit ausserordentlichem Erfolg das wunderschöne Gedicht „die Heimkehr“. – Von Ihrem Vortrag in Berlin las ich mit reger Antheilnahme; Schönste Grüsse von Haus zu Haus. Mein Lieschen, das Resident-Lieschen soll den armen Provincialpathen nicht ganz vergessen […]“

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Gedruckte Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. Breslau. 1 S. Visitkartenformat.
$ 43 / 40 € (5408)

Felix Dahn (1834-1912), Rechtshistoriker, Schriftsteller. Gedruckte Visitenkarte m. e. Zusatz, Breslau, 23. Oktober 1897, 1 Seite Visitformat. Dahn schickt Grüße.

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Gedruckte Visitenkarte mit eigenh. Zusatz und U. („F.“). O. O. 1 S. Visitkartenformat.
$ 54 / 50 € (5410)

Felix Dahn (1834-1912), Rechtshistoriker, Schriftsteller. Gedruckte Visitenkarte m. e. Zusatz u. U. „F.“, o. O., 4. Oktober 1887, 1 Seite Visitformat. Bleistift. „Liebe Johanna, außer uns dreien kommt heute nach Mittag auch meine Schwester zwischen 3 und 4 Uhr zu Dir zum Cafe […]“

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Mitteilung mit U. („F.D.“) auf gedr. Visitenkarte. Breslau. 2 SS. Visitkartenformat.
$ 54 / 50 € (5411)

Felix Dahn (1834-1912), Rechtshistoriker, Schriftsteller. E. Mitteilung m. U. „F.D.“ auf gedruckter Visitenkarte, Breslau, 14. Oktober 1894, 2 Seiten Visitformat. An einen „Oberstlieutenant“: „So eben erst von der Reise zurück gekehrt finde ich Ihre so überaus freundlichen Zeilen und die gütige Gabe vor […]“

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Gedruckte Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. K[önigsberg]. 1 S. Visitkartenformat.
$ 54 / 50 € (5412)

Felix Dahn (1834-1912), Rechtshistoriker, Schriftsteller. Gedruckte Visitenkarte m. e. Zusatz, K[önigsberg], 2. Juni 1882, 1 Seite Visitformat. „Sie bringen vielleicht gütigst beifolgende Notiz […]“

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Gedruckte Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. K[önigsberg]. 1 S. Visitkartenformat.
$ 54 / 50 € (5413)

Felix Dahn (1834-1912), Rechtshistoriker, Schriftsteller. Gedruckte Visitenkarte m. e. Zusatz, K[önigsberg], 3. Juni 1884, 1 Seite Visitformat. „Verbindlichen Dank für Ihre Freundlichkeit, und das bester Absicht entsprungene Schreiben. Von dem anderen Herrn bin ich an Allerlei gewöhnt […]“

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Namenszug als Billett. K[önigsberg]. 1 S. Visitkartenformat.
$ 54 / 50 € (5414)

Felix Dahn (1834-1912), Rechtshistoriker, Schriftsteller. E. Namenszug auf Billett, K[önigsberg]., 22. Juli 1879, 1 Seite Visitformat. „Beste Glückwünsche von Felix und Therese Dahn“.

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834–1912). Eigenh. Albumblatt mit U. von F. D. und Therese Dahn (1845–1929). Königsberg. 1 S. 8vo. Linker Rand leicht unregelmäßig.
$ 141 / 130 € (6944)

Felix Dahn (1834-1912), Rechtshistoriker, Schriftsteller u. Therese Dahn (1845-1929), Schriftstellerin. Gemeinsames e. Albumblatt m. U., Königsberg, 1881, 1 Seite 8°. Linker Rand leicht unregelmäßig. „Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk“ u. Therese Dahn mit einem Zitat von Rückert: „Wenn die Rose selbst sich schmückt, | Schmückt sie auch den Garten.“

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834-1912). Eigenh. Albumblatt mit wiederholtem Namenszug. Königsberg. 2 SS. Qu.-32mo.
$ 54 / 50 € (32194/BN23074)

Der von Dahn immer wieder niedergeschriebene Albumspruch "Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk" aus seinem Roman "Deutsche Treue"; umseitig mit einer alt montierten Visitenkarte mit eh. U. (alt lädiert unter leichter Beeinträchtigung der Unterschrift).

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834-1912). Eigenh. Brief mit U. B[erlin]. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 130 / 120 € (32204/BN23093)

In seinem und seiner Gattin Namen an eine namentlich nicht genannte Adressatin: "[...] Lassen Sie sich unser beider innigstes Beileid ausdrücken. Wie schwer muss dieser Verlust Sie treffen, obwohl Sie seit Jahren darauf vorbereitet sein mussten! Aber nach so vielen Jahrzehnten gemeinsamer Wanderung auf dem Lebenspfad einen solchen Wandergenossen einbüssen, - es ist bitter schmerzlich [...]". - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand; Bl. 1 mit kleinen Montagespuren an den linken Ecken, Bl. 2 mit einem kleinen Eckausriß.

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834-1912). Eigenh. Briefkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 87 / 80 € (47883/BN32870)

"Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk".

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834-1912). Eigenh. Brief mit U. Scheveningen. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 216 / 200 € (936603/BN936603)

An eine Gräfin: "Schwerlich werden Sie sich eines damals noch sehr jungen Menschen erinnern, der während der Münchener Muster-Vorstellungen im Hause seiner Aeltern Sie und Ihre verewigte Frau Mutter öfter zu sehen das Glück hatte und der ein begeisterter Vertreter der Haizinger'scher und Neumann'scher Kunst ward - und blieb mehr als zwanzig Jahre hindurch. Heute drängt mich das Herz, da ich die Trauerkunde von dem Tode Ihrer hoch verehrten Frau Mutter vernehme, Ihnen meine ehrerbietigste Theilnahme aus zu sprechen [...]". - Mit kleinen Randläsuren.

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834-1912). Eigenh. Brief mit U. O. O. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 270 / 250 € (936617/BN936617)

An einen "Freund und Maestro" - wohl der Komponist und Dirigent Karl Adolf Lorenz - mit Glückwünschen "zu dem Hamburger Erfolg, der nach allen übereinstimmenden Nachrichten ein ganz großartiger gewesen sein muß [...] 'Harald und Theano' habe ich also dem Stettiner Herrn abgeschlagen. Ich lege Ihnen nun folgende Hauptfrage vor zu baldiger Entscheidung. Erfahrungsgemäß sind Opernstoffe mit traurigem Ausgang minder beliebt als solche mit glücklichem: ich bin daher bereit, falls Sie es vorziehen, Harald am Schlusse leben und mit Theano nach seiner Heimat siegreich abziehn zu lassen.

Dann braucht auch Theano nicht Christin zu werden, und nur der alte Josephus wird als Verkündiger des Evangeliums mit genommen [...]". - Mit kleinen Randläsuren..

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834-1912). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 87 / 80 € (936618/BN936618)

Der von ihm immer wieder niedergeschriebene Albumspruch "Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk" aus seinem Roman "Deutsche Treue".

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834-1912). Eigenh. Albumblatt mit U. Königsberg. 3 SS. (36 Zeilen) auf Doppelblatt. 4to.
$ 195 / 180 € (938146/BN938146)

"An Kaiser Friedrich | Heil dir, mein Kaiser Friederich! | Wie klingt der Name ritterlich | Wie Hohenstaufen Harfe! | Nun blitzt herab vom Throne hell | Süddeutschlands freud'ger Kampfgesell: | Von Wörth das Schwert, das scharfe! [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt und mit stärkeren Randläsuren.

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Dahn, Felix

Schriftsteller (1834-1912). Eigenh. Postkarte mit U. B[reslau]. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 87 / 80 € (74524/BN48570)

An den Münchener Historiker Karl Th. von Heigel in Riva mit der Mitteilung, "dass ein Berliner Verleger gewonnen ist; er versprach, unmittelbar mit Dir abzuschliessen [...]". - Mit einer kleinen vertikalen Knickfalte.

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