Eduard Daelen

Daelen, Eduard

Maler und Schriftsteller (1843–1923). Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf. ¾ S. Gr.-4to.
$ 226 / 200 € (21380)

Eduard Daelen (1843–1923), Maler und Schriftsteller. E. Brief mit U. Düsseldorf, 9. Mai 1914. ¾ S. Gr.-4°. – An den Kunsthistoriker und Direktor des Kunstmuseums Essen Ernst Gosebruch (1872–1953): „Sie waren so freundlich [...] mir zu versprechen, mein Bismarckbild an das hiesige Verpackungslokal der dt. Künstler [...] zu senden. Wie ich höre ist es dort bisher nicht eingetroffen. Da jetzt das Bild zu einer Ausstellung gewünscht wird, darf ich Sie wo[h]l bitten, seine Absendung gütigst bald veranlassen zu wollen [...]“.

– Eduard Daelen besuchte die Gewerbeschule in Barmen und später die TH sowie die Gewerbeakademie in Berlin, ehe er sich für eine künstlerische Laufbahn entschied und sich an den Kunstakademien in Düsseldorf, Berlin und München ausbilden ließ. „Seit 1875 hatte er seinen ständigen Wohnsitz in Düsseldorf und betätigte sich vor allem als Portraitmaler. Daneben verfaßte er zahlreiche meist humoristisch-satirische Schriften (‚Die elf Gebote der Ehe’, 1885), die er häufig mit eigenen Illustrationen ausschmückte. Daelen war in Berlin Mitglied des ‚Tunnels über der Spree’“ (DBE). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft; an den Rändern leicht und a. d. Verso-Seite stärker angestaubt..

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