Hugo Dachinger

Dachinger, Hugo

Maler, Zeichner und Werbegraphiker (1908–1995). Eigenh. Brief mit U. O. O. 1 S. Qu.-8vo.
$ 135 / 120 € (18877)

Hugo Dachinger (1908–1995), Maler, Zeichner und Werbegraphiker. E. Brief mit U. O. O., 23. Dezember 1993. 1 S. Qu.-8°. – Auf der Verso-Seite einer Originalphotographie eines seiner Bilder, an (Wilfried) Pampuch: „Ich sende Ihnen ein Foto eines meiner Kaffeehaus Bilder und meine Unterschrift | H. Dachinger | So signiere ich meine Bilder [folgt sein Monogramm]“. – Der aus Gmunden in Oberösterreich stammende Künstler besuchte die Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig, lebte anschließend in Wien und emigrierte 1938 über Dänemark nach England.

Anfangs als Schaufenstergestalter tätig, entwickelte Dachinger ein System mit beweglichen Lettern, „das 1933 patentiert wird und seinen beruflichen Erfolg als Werbegraphiker in der Zusammenarbeit mit der englischen Fa. Savill & Co. begründet. Daneben entstehen freie Malereien und Zeichnungen, in den Internierungslagern farbige Blätter (Mischtechnik) mit Landschaften und Lagerszenen. Ab 1940 organisiert Dachinger auch in seinem Londoner Atelier Aktsitzungen, bei denen sich bald ein Künstlerkreis (u. a. mit Georg Ehrlich und Jankel Adler) etabliert“ (AKL). Später widmete sich Dachinger zunehmend der Kohlezeichnung und einer flächig-dekorativen Pastellmalerei; sein Spätwerk besteht vor allem aus Zeichnungen mit Milieustudien, und hier besonders Szenen aus Café- und Gasthäusern. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Dachinger zudem als Designer tätig. – Mit kleinen Tintenwischern..

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Dachinger, Hugo

Maler, Zeichner und Werbegraphiker (1908–1995). Originalphotographie mit eigenh. U. („H. Dachinger“) und Monogramm. Wohl Gmunden. 102:153 mm.
$ 102 / 90 € (18878)

Hugo Dachinger (1908–1995), Maler, Zeichner und Werbegraphiker. Originalphotographie mit e. U. („H. Dachinger“) und Monogramm. Wohl Gmunden, Dezember 1993. 102:153 mm. – Brustbild en face in Farbe während einer Veranstaltung. – Der aus Gmunden in Oberösterreich stammende Künstler besuchte die Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig, lebte anschließend in Wien und emigrierte 1938 über Dänemark nach England. Anfangs als Schaufenstergestalter tätig, entwickelte Dachinger ein System mit beweglichen Lettern, „das 1933 patentiert wird und seinen beruflichen Erfolg als Werbegraphiker in der Zusammenarbeit mit der englischen Fa.

Savill & Co. begründet. Daneben entstehen freie Malereien und Zeichnungen, in den Internierungslagern farbige Blätter (Mischtechnik) mit Landschaften und Lagerszenen. Ab 1940 organisiert Dachinger auch in seinem Londoner Atelier Aktsitzungen, bei denen sich bald ein Künstlerkreis (u. a. mit Georg Ehrlich und Jankel Adler) etabliert“ (AKL). Später widmete sich Dachinger zunehmend der Kohlezeichnung und einer flächig-dekorativen Pastellmalerei; sein Spätwerk besteht vor allem aus Zeichnungen mit Milieustudien, und hier besonders Szenen aus Café- und Gasthäusern. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Dachinger zudem als Designer tätig..

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