Helmina von Chézy

Chézy, Helmina von

Dichterin (1783–1856). Eigenh. Manuskript mit U. („Helmina“). Dresden. 2½ SS. auf Doppelblatt. 4to.
$ 938 / 800 € (24689)

Helmina von Chézy (1783–1856), Dichterin. E. Manuskript mit U. („Helmina“). Dresden, Weihnachten 1821. 2½ SS. auf Doppelblatt. 4°. – Das „Vorwort“ zum ersten Teil ihrer 1822 erschienenen „Erzählungen und Novellen“: „Indem ich diese Umrisse aus meinem Leben gebe, erfülle ich einen freundlich, lebhaft u. von ehrenvollen Stimmen ausgesprochenen Wunsch, dem ich mich nicht versagen konnte, u. den ich mich bestrebte auf eine der Gesinnung, aus der er hervorging nicht unwürdige Weise zu erfüllen.

Die Gestalten, die ich hier in flüchtigen Umrissen treu zu entwerfen bemüht war, gehören der Zeit u. der Welt an, und sind meinem Herzen theuer, wer sie näher angeschaut, dem werden sie nicht unkenntlich seyn [...]“. – Etwas angestaubt und fleckig..

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Chézy, Helmina von

Dichterin (1783–1856). Eigenh. Manuskript (28 Zeilen, Fragment) ohne U. O. O. u. D. 1½ SS. Kl.-8vo.
$ 938 / 800 € (24691)

Helmina von Chézy (1783–1856), Dichterin. E. Manuskript (28 Zeilen, Fragment) ohne U. O. O. u. D. 1½ SS. Kl.-8°. – „Was dir, nur dir erblühte | In tiefster Seele mein, | Als innre Lebens Blüthe, | Das will auch dein nur seyn [...]“. – Etwas unregelmäßig beschnitten.

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Chézy, Helmina von

Dichterin (1783–1856). Eigenh. Manuskript (10 Zeilen, Fragment) ohne U. O. O. u. D. 1 S. Kl.-4to.
$ 469 / 400 € (24692)

Helmina von Chézy (1783–1856), Dichterin. E. Manuskript (10 Zeilen, Fragment) ohne U. O. O. u. D. 1 S. Kl.-4°. – „Der Abend war gekommen, | Mit Duft u. süßem Glanz | Dennoch [?] Sternlein war verglommen | In seinem Blüthenkranz [...]“. – Papierbedingt etwas gebräunt und etwas unregelmäßig beschnitten.

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Chézy, Helmina von

Dichterin (1783–1856). Eigenh. Manuskript (20 Zeilen, Fragment) ohne U. O. O. 1 S. Kl.-4to.
$ 704 / 600 € (24693)

Helmina von Chézy (1783–1856), Dichterin. E. Manuskript (20 Zeilen, Fragment) ohne U. O. O., 3. August 1814. 1 S. Kl.-4°. – „An F. v. Wallbrunn“: „Wir kommen hier bescheiden | Wie kleine Blümelein | Wir standen auf der Heyden | Uns lockt der Rose Schein [...]“. – Papierbedingt etwas gebräunt und gering angestaubt bzw. fleckig; am oberen Rand etwas knapp beschnitten.

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Chézy, Helmina von

Dichterin (1783–1856). Eigenh. Manuskript (24 Zeilen, Fragment) ohne U. O. O. 1¾ SS. 8vo.
$ 704 / 600 € (24694)

Helmina von Chézy (1783–1856), Dichterin. E. Manuskript (24 Zeilen, Fragment) ohne U. O. O., 13. August 1818. 1¾ SS. 8°. – „Es war die Nacht gekommen | Mit Duft und mildem Glanz | Rings um das Haupt erglommen | Der süße Sternenkranz [...]“. – Etwas angestaubt.

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Chézy, Helmina von

Dichterin (1783–1856). Eigenh. Manuskript (Fragment) ohne U. O. O. 2 SS. Kl.-4to.
$ 938 / 800 € (24695)

Helmina von Chézy (1783–1856), Dichterin. E. Manuskript (Fragment) ohne U. O. O. u. D. [Um bzw. nach 1819]. 2 SS. Kl.-4°. – „Den letzten Gruß an diese vaterländischen Gefilde, Heil u. Segen über sie u. über ihre Bewohner“, notiert die Dichterin am oberen Rand der Recto-Seite, „Ihrer königlichen und kayserlichen königlichen Hoheit Caroline Erzherzogin in Österreich Vermählter Herzogin zu Sachsen“ auf der Verso-Seite: „[...] Im Wechsel, im Strome der Zeiten, | Steht ruhig u. sicher der Felsen [...]“. – Etwas angestaubt und fleckig, eine Ecke alt ausgerissen (geringf. Textverlust).

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