Moriz Carrière

Carrière, Moriz

Philosoph (1817–1895). Eigenh. Brief mit U. („MCarrière“). München. ½ S. Gr.-8vo.
$ 216 / 200 € (22619)

Moriz Carrière (1817–1895), Philosoph. E. Brief mit U. („MCarrière“). München, 15. September 1878. ½ S. Gr.-8°. – An den Verleger George Westermann (1810–1879): „Mit bestem Dank sende ich die Quittung für die Postanweisung. Die neuen Hefte zeigen einen ununterbrochnen guten Fortgang Ihres Blattes, und ich lese mit Vergnügen, daß Sie Spielhagen für dasselbe gewonnen haben [...]“. – Moriz Carrière habilitierte sich 1842 in Gießen und hielt dort populäre Vorlesungen zu philosophischen und literarischen Themen.

„Nachdem er sein vielbeachtetes Werk ‚Die philosophische Weltanschauung der Reformationszeit in ihren Beziehungen zur Gegenwart’ (1847) veröffentlicht hatte, erhielt er den Titel eines a.o.Professors. 1853 folgte er seinem Schwiegervater Justus von Liebig nach München, wo er zunächst Honorarprofessor an der Universität, dann Professor für Kunstgeschichte an der Kunstakademie und endlich 1887 Universitätsprofessor der Ästhetik wurde. Seit 1889 war er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften“ (DBE). – Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren; die Verso-Seite mit einigen zeitgen. Notizen..

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Carriere, Moriz

Philosoph (1817-1895). Eigenh. Brief mit Unterschrift. München. 8vo. 1 1/2 pp. Doppelblatt.
$ 216 / 200 € (87647)

„Mit herzlichem Dank für Ihre Theilnahme an dem furchtbaren Schicksalsschlag der armen Familie so jäh getroffen, bitte ich Sie der Einlage an Frau […] zu geben; ich hatte den Brief schon nach London adressiert […]“ - Carrière habilitierte sich 1842 in Gießen und hielt dort populäre Vorlesungen zu philosophischen und literarischen Themen. Nachdem er sein vielbeachtetes Werk ‚Die philosophische Weltanschauung der Reformationszeit in ihren Beziehungen zur Gegenwart‘ (1847) veröffentlicht hatte, erhielt er den Titel eines ao.

Professors. 1853 folgte er seinem Schwiegervater Justus von Liebig nach München, wo er zunächst Honorarprofessor an der Universität, dann Professor für Kunstgeschichte an der Kunstakademie und endlich 1887 Universitätsprofessor der Ästhetik wurde. Seit 1889 war er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften..

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Carrière, Moriz

Philosoph (1817-1895). Eigenh. Brief mit U. München. 06.03.1887. 2 SS. 8vo.
$ 1,940 / 1.800 € (940825/BN940825)

Wohl an die Witwe des im Monat zuvor verstorbenen Journalisten, Philosophen und linksdemokratischen Politikers Karl Grün (1817-1887): "An einen Nekrolog für Karl Grün als Ferienarbeit hab' ich schon wiederholt gedacht, noch aber nicht die Inspiration im Geist gefunden, am liebsten schrieb ich ganz subjektiv Erinnerungen an den Freund von den Schuljahren bis zum Großvater, aber der würde für die Allgemeine Zeitung zu feuilletonistisch [...]". - Gefaltet.

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Carrière, Moriz

Philosoph (1817-1895). Eigenh. Widmung mit U. München. 09.03.1880. 167:90 mm.
$ 485 / 450 € (940826/BN940826)

"Aufwärts aus dieser Nacht steigt unser Pfad, | Denn ein Emporgang ist das Erdenleben [...]". - Carrière habilitierte sich 1842 in Gießen und hielt dort populäre Vorlesungen zu philosophischen und literarischen Themen. Nachdem er sein vielbeachtetes Werk ‚Die philosophische Weltanschauung der Reformationszeit in ihren Beziehungen zur Gegenwart‘ (1847) veröffentlicht hatte, erhielt er den Titel eines ao. Professors. 1853 folgte er seinem Schwiegervater Justus von Liebig nach München, wo er zunächst Honorarprofessor an der Universität, dann Professor für Kunstgeschichte an der Kunstakademie und endlich 1887 Universitätsprofessor der Ästhetik wurde.

Seit 1889 war er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. - Gefaltet..

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