Cesar Bresgen

Bresgen, Cesar

Komponist (1913-1988). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 35 / 30 € (11098)

Cesar Bresgen (1913-1988), österr. Komponist. E. U. auf Albumblatt, o. O. u. D., 1 Seite quer-kl.-8°.

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Bresgen, Cesar

Komponist (1913–1988). Albumblatt mit eigenh. Notenzeile und U. sowie alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). Großgmain bei Salzburg. 1 S. Qu.-8vo.
$ 94 / 80 € (11835)

Cesar Bresgen (1913–1988), Komponist. Albumblatt mit eigenh. Notenzeile (alt montiert) und U. sowie alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). Großgmain bei Salzburg, November 1965. 1 S. Qu.-8°.

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Bresgen, Cesar

Komponist (1913–1988). 2 eigenh. Briefe mit U. Salzburg und Bad Tölz. Zusammen (1+1¾=) 2¾ SS. auf 2 Bll. Gr.-4to. Ein Brief mit einer etwas mehr als halbseitigen Nachschrift in Bleistift.
$ 529 / 450 € (24474)

Cesar Bresgen (1913–1988), Komponist. 2 e. Briefe mit U. Salzburg und Bad Tölz, Mai und Juli 1950. Zusammen (1+1¾=) 2¾ SS. auf 2 Bll. Gr.-4°. Ein Brief mit einer etwas mehr als halbseitigen Nachschrift in Bleistift.– An den Musikverleger und Librettisten Ludwig Strecker d. J. (1883–1978) über ihre gemeinsame Oper „Der Igel als Bräutigam“: „[...] Noch eines zum Stück: ich glaube, der Schluss ist jetzt recht gut geworden; die neue schlagerhafte Version mit der ursprünglichen kindertümlichen zu verbinden war eine harte Nuss u.

darum hat das Ganze auch um etwa 3 Wochen länger gedauert. Aber es war wohl nötig so. Für die Bühnenfassung (Orchester) möchte ich gerne den alten Schluss als aufführungsberechtigt ad lib. beigeben, sodaß Gelegenheit bestünde ihn zu verwenden (er bietet nämlich allerlei Möglichkeiten zu tänzerischer Entfaltung, was im neuen ganz knapp wird) [...]“ (a. d. Br. v. 19. Juli 1950). – Etwas gebräunt bzw. knittrig sowie tls. mit kleinen Randläsuren..

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Bresgen, Cesar

Komponist (1913–1988). Ms. Brief mit eigenh. U. Salzburg. ¾ S. Gr.-4to.
$ 259 / 220 € (25229)

Cesar Bresgen (1913–1988), Komponist. Ms. Brief mit e. U. Salzburg, 15. Januar 1943. ¾ S. Gr.-4°. – An den Publizisten Otto Kunz (1880–1949) mit einer Übersicht über seine gegenwärtige Tätigkeit: „Ich wollte Sie heute nur darauf aufmerksam machen, dass, wie mir soeben mitgeteilt wird, Wien die Uraufführung meines abendfüllenden Oratoriums ‚Der Strom’ (Dichtung Hans Baumann) unter Weisbach am 17. April bringt. Ferner kommt am 31. Januar bei der Reichsfestwoche in Göttingen meine Komödie (Einakter ‚Das Urteil des Paris’ zur Uraufführung).

Eine Woche später bringt das Opernhaus Essen das gleiche Werk und dazu die Uraufführung meines Tanzsingspiels ‚Die schlaue Müllerin’, am 14. April kommt in Berlin die erstmalige Aufführung meines neugefassten Märchenspiels ‚Dornröschen’ im Deutschen Opernhaus. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie aus diesen Unterlagen etwas in der Salzburger Zeitung bringen könnten [...]“. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit kleinen Randläsuren..

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