Reinhold Becker

Becker, Reinhold

Komponist (1842–1924). Eigenh. Postkarte mit U. Blasewitz. 1 S. Qu.-8vo. Mit von fremder Hand stammender Adresse.
$ 125 / 120 € (10612)

Reinhold Becker (1842–1924), Komponist. E. Postkarte mit U. Blasewitz, 18. April 1905. 1 Seite Qu.-8°. Mit von fremder Hand stammender Adresse. – An die Redaktion der „Neuen Zeitschrift für Musik“ mit der Mitteilung, daß er sehr gerne „das Betr[effende]“ unterschreiben werde. – Gemeint ist ein Antrag, die ursprünglich von u. a. Robert Schumann und Friedrich Wieck 1834 gegründete „Neue Zeitschrift für Musik“ erneut zum Organ des „Allgemeinen Deutschen Musikvereins“ zu machen.

– Becker, ein häufiger Gast im Hause der Familie Wesendonck, war zunächst als Violinist und später, aufgrund eines Muskelleidens, vorwiegend als Komponist tätig; sein Werk umfaßt mehrheitlich Vokalmusik, v. a. für die von ihm von 1884 bis 94 geleitete Dresdener Liedertafel, und zwei Opern („Frauenlob“, 1892, und „Ratbold“, 1896). – Die Textseite mit zeitgen. Durchstreichung in blauem Farbstift..

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Becker, Reinhold

Komponist (1842-1924). Eigenh. Brief mit U. Dresden. 12.02.1882. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 188 / 180 € (935187/BN935187)

An eine Dame: "Bei mir hängt momentan der Himmel so voller Geigen, d. h. voller Instrumentation, daß ich zu keinem Liedgedanken komme [...]. Ihr Brief hat mir unendliche Freude bereitet, ich danke Ihnen von Herzen für das Interesse an meinen Liedern [...]". - Reinhold Becker leitete von 1884 bis 1894 die Dresdener Liedertafel und wurde 1898 zum Kgl. Prof. ernannt. "Er komponierte vor allem Lieder und Männerchöre (u. a. Choral von Leuthen), aber auch Instrumentalwerke, eine sinfonische Dichtung ('Der Prinz von Homburg') und Opern (u. a. 'Frauenlob', 1892)" (DBE).

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Becker, Reinhold

Komponist (1842-1924). Schriftstück mit eigenh. U. Dresden. 08.11.1882. 1 S. Qu.-8vo.
$ 94 / 90 € (935188/BN935188)

Postalischer Empfangsschein über den richtigen Erhalt einer an ihn ergangenen Sendung. - Reinhold Becker leitete von 1884 bis 1894 die Dresdener Liedertafel und wurde 1898 zum Kgl. Prof. ernannt. "Er komponierte vor allem Lieder und Männerchöre (u. a. Choral von Leuthen), aber auch Instrumentalwerke, eine sinfonische Dichtung ('Der Prinz von Homburg') und Opern (u. a. 'Frauenlob', 1892)" (DBE). - Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren; die linke Ecke alt ausgeschnitten.

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