Konrad Bayer

Bayer, Konrad

Schriftsteller (1932-1964). Eigenh. Modezeichnung. O. O. u. D. Kugelschreiber auf Papier. 1½ Seiten Zeichnung und ½ Seite Notizen auf 1 Bl. (Qu.-)4to.
$ 2,946 / 2.500 € (80784)

Flüchtige Entwürfe für Damenoberbekleidung. – "Kobersdorf (Burgenlandstr. [Eisenstadt-Güssing]) Motel (auch plus Tankstelle) [...] Mrazek (Angewandte) Powolny Figuren nur 4.000 [...]". – Papierbedingt leicht gebräunt und gering fleckig.

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Bayer, Konrad

Schriftsteller (1932-1964). Typoskript „Schwarze Diphtinhose“. O. O. u. D. 4 pp. auf 2 Bll. Qu.-8vo und 32mo.
$ 1,768 / 1.500 € (80811)

Konrad Bayer (1932–1964), Schriftsteller. „Schwarze Diphtinhose“. Tls. eigenh. und tls. ms. Typoskript mit eigenh. Korrekturen und einer kleinen Handzeichnung. O. O. u. D. 4 SS. auf 2 Bll. Qu.-8° und 12°. – „Schwarze Diphtinhose /feines Gewebe (kein grober Diphtin; soll fast wie Samt aussehen) Gute, haltbare Qualität. Schluss der Hosenrohren 2 mal 19 cm (oder 2mal 20 cm ???), keine Stulpen (besser gesagt: Stulpen sind mit etwa 11 cm nach innen eingeschlagen) [(]= italienische Facon) Die Hose sieht fast wie das Beinkleid eines Ballettänzers aus: schon oben ganz eng, fast anliegend (besonders über die Schenkel): vom Ende der Waden (nach unten unten [!]) nicht mehr konisch, sondern (fast) ganz gerade.

Über Gesäss anliegend (man muss sich aber niedersetzen können). Hinten zwei Tasche[n] ohne Klappe. die seitlichen Taschen (zieml. hoch[)] werden schief eingeschnitten (45%). Der Schluss ist ziemlich weit oben (genau in der Taille oder sogar noch etwas höher angesetzt; nicht wie blue-jeans u. s. w.) Die Hosenbeine müssen unbedingt mit einem leichten Knick auf den Schuhen aufliegen [...]“. – Das größere der 2 Bll. mit dem oben zitierten Text mit kl. Randläsuren und einem größeren Einr.; auf sehr dünnem Papier..

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Bayer, Konrad

E. Notizen
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Konrad Bayer (1932–1964), Schriftsteller. Eigenh. Notizen zu „Starker Toback. kleine fibel für den ratlosen“. [Wien, dead language press [d. i. Selbstverlag], 1963]. 3½ SS. auf 3 Bll. 8° und qu.-12°. – Beiliegend drei Exemplare von „Starker Toback“ (s. u.). – Die Manuskripte mit Entwürfen bzw. Notizen und Korrekturen Bayers zur „zweiten, verbesserten Auflage“: eine Liste Errata, ein Entwurf des neuen Vortitelblattes sowie eine gedr. Einladung (zu einem Abend mit W. H. Auden der Österreichischen Gesellschaft für Literatur) mit Anmerkungen zum Vertrieb der Broschüre. – Konrad Bayers und Oswald Wieners Werk selbst liegt hier vor in Form eines mittig zu drei Viertel zerschnittenen, jedoch noch zusammenhängenden Korrekturexemplars der ersten Auflage (1962) mit eh. Korrekturen Bayers, einem intakten Exemplar desselben (ohne Korrekturen) sowie einem Exemplar der zweiten Auflage (gleichfalls intakt und ohne Korrekturen).


Bayer, Konrad

Typoskript
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Konrad Bayer (1932–1964), Schriftsteller. „Schwarze Diphtinhose“. Tls. eigenh. und tls. ms. Typoskript mit eigenh. Korrekturen und einer kleinen Handzeichnung. O. O. u. D. 4 SS. auf 2 Bll. Qu.-8° und 12°. – „Schwarze Diphtinhose /feines Gewebe (kein grober Diphtin; soll fast wie Samt aussehen) Gute, haltbare Qualität. Schluss der Hosenrohren 2 mal 19 cm (oder 2mal 20 cm ???), keine Stulpen (besser gesagt: Stulpen sind mit etwa 11 cm nach innen eingeschlagen) [(]= italienische Facon) Die Hose sieht fast wie das Beinkleid eines Ballettänzers aus: schon oben ganz eng, fast anliegend (besonders über die Schenkel): vom Ende der Waden (nach unten unten [!]) nicht mehr konisch, sondern (fast) ganz gerade. Über Gesäss anliegend (man muss sich aber niedersetzen können). Hinten zwei Tasche[n] ohne Klappe. die seitlichen Taschen (zieml. hoch[)] werden schief eingeschnitten (45%). Der Schluss ist ziemlich weit oben (genau in der Taille oder sogar noch etwas höher angesetzt; nicht wie blue-jeans u. s. w.) Die Hosenbeine müssen unbedingt mit einem leichten Knick auf den Schuhen aufliegen [...]“. – Das größere der 2 Bll. mit dem oben zitierten Text mit kl. Randläsuren und einem größeren Einr.; auf sehr dünnem Papier.