Rudolf Baumbach

Baumbach, Rudolf

Schriftsteller (1840–1905). Eigenh. Brief (Ausschnitt) ohne U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
$ 176 / 150 € (24006)

Rudolf Baumbach (1840–1905), Schriftsteller. E. Brief (Ausschnitt) ohne U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-kl.-8°. – An den namentlich nicht genannten Literaten Paul Wilhelm: „Ich enthalte mich grundsätzlich der Beurtheilung eingesandter Manuskripte, seitdem ich so herben Verdruß davon gehabt habe. Nichts für ungut [...]“. – Rudolf Baumbach war Lehrer in Graz und Brünn und später Hauslehrer in Görz und Triest. Seit 1881 freier Schriftsteller, nahm er 1885 eine Stelle als Bibliothekar in Meiningen an und wurde mit dem Titel eines Hofrats ausgezeichnet wurde.

Elf Jahre lang gab er in Triest die humoristische Alpenvereinszeitung „Enzian. Ein Gaudeamus für Bergsteiger“ heraus; den großen Durchbruch erzielte er 1877 mit dem später als Oper vertonten Versepos „Zlatorog, eine Alpensage“. „Seine romantisierenden Lyrik- und Prosatexte machten ihn neben Victor von Scheffel und Julius Wolff zu einem der beliebtesten Autoren der Zeit“ (DBE); eines seiner bekanntesten volkstümlichen Lieder ist „Hoch auf dem gelben Wagen“. – Paul Wilhelm (1873–1916), Wilhelm Dworaczek mit bürgerlichem Namen, war Mitarbeiter „verschiedener Zeitungen und Zeitschriften. Fand durch die Leidenschaftlichkeit seiner ersten Gedichte vorübergehend Anklang, geriet aber bald in Vergessenheit“ (ÖBL I, 207). – Die untere Blatthälfte samt Adresse alt abgetrennt; der Adressat lt. einer kleinen Bleistiftnotiz am rechten oberen Rand..


Baumbach, Rudolf

Schriftsteller (1840–1905). Eigenh. Postkarte mit U. Meiningen. ¾ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 211 / 180 € (24007)

Rudolf Baumbach (1840–1905), Schriftsteller. E. Postkarte mit U. Meiningen, 22. Oktober 1894. ¾ S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An den Schriftsteller und Publizisten Karl Emil Franzos (1848–1904): „Die Photographie, nach deren Alter Sie sich erkundigen, stammt aus dem Jahr 1874 [...]“. – Rudolf Baumbach war Lehrer in Graz und Brünn und später Hauslehrer in Görz und Triest. Seit 1881 freier Schriftsteller, nahm er 1885 eine Stelle als Bibliothekar in Meiningen an und wurde mit dem Titel eines Hofrats ausgezeichnet wurde.

Elf Jahre lang gab er in Triest die humoristische Alpenvereinszeitung „Enzian. Ein Gaudeamus für Bergsteiger“ heraus; den großen Durchbruch erzielte er 1877 mit dem später als Oper vertonten Versepos „Zlatorog, eine Alpensage“. „Seine romantisierenden Lyrik- und Prosatexte machten ihn neben Victor von Scheffel und Julius Wolff zu einem der beliebtesten Autoren der Zeit“ (DBE); eines seiner bekanntesten volkstümlichen Lieder ist „Hoch auf dem gelben Wagen“..


Baumbach, Rudolf

Schriftsteller (1840-1905). Eigenh. Postkarte mit U. Lengsfeld (heute Stadtlengsfeld). 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 140 / 120 € (76349/BN49125)

An Jenny Prym in Würzburg: "Mein Freund Karl, der eben Käse speist und keine Hand frei hat, bittet mich Ihnen zu sagen, daß er mit mir zusammen glücklich in Lengsfeld angekommen ist und daß es seiner Frau ebensogut gefallen werde wie uns beiden. Sie solle telegraphiren, wenn er sie in Meiningen treffen soll [...]". - In Bleistift.

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Baumbach, Rudolf

Dichter (1840-1905). Eigenh. Brief mit U. Meiningen. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 105 / 90 € (79465/BN51524)

An eine Redaktion: "Ich habe allerdings eine Anzahl Gedichte auf Lager; dieselben sollen aber schon im August gedruckt werden. Wenn Sie aber - vielleicht für das Juliheft - ein Gedicht oder ein paar Gedichte haben wollen, so will ich Ihnen die Manuskripte zur Verfügung stellen und zwar ohne Honorar zu beanspruchen, damit Sie meinen guten Willen sehen [...]".

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