Arnold Balwé

Balwé, Arnold

Maler (1898–1983). Eigenh. Brief mit U. Übersee-Feldwies. ½ S. 4to.
$ 94 / 80 € (12752)

Arnold Balwé (1898–1983), Maler. E. Brief mit U. Übersee-Feldwies, 14. April 1972. ½ S. 4°. – An [Heinz] Birker: „Ihrem Wunsch entsprechend sende ich Ihnen anbei 2 Kataloge zu Ihrer Orientierung [...]“. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. – Beiliegend die zwei „Kataloge“, d. s. 4 SS. auf 2 Bll. mit einem biographischen Portrait und 3 Bll. mit zusammen 6 Abbildungen von Werken Balwés. – Arnold Balwé war seit 1928 auf bedeutenden Ausstellungen wie der Neuen Sezession in München und bei der Rheinischen Sezession in Düsseldorf vertreten.

Die erste Nachkriegsausstellung seiner Bilder fand 1946 in Prien am Chiemsee statt; eine Ausstellung im Lenbachhaus München folgte 1949. „Balwé[s] Arbeiten sind zeitlebens von einer außerordentlichen Malkultur geprägt. Seine postimpressionistisch-lyrischen Landschaften, Stilleben und Blumenstücke sind in kräftiger, pastoser Farbgebung und mit vitalem Pinselstrich ausgeführt“ (http://www.arnold-balwe.de, Abfrage vom 11. III. 2008). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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Balwé, Arnold

Maler (1898–1983). Eigenh. Brief mit U. Übersee-Feldwies. 1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 94 / 80 € (12753)

Arnold Balwé (1898–1983), Maler. E. Brief mit U. Übersee-Feldwies, 26. Juli 1972. 1 S. 4°. Mit e. adr. Kuvert. – An Heinz Birker: „Entschuldigen Sie bitte, daß ich mich so lange nicht gemeldet habe. Wir waren ab Ende April verreist [...] Selbstverständlich können Sie uns hier in Feldwies in unserem Atelier besuchen [...]“. – Arnold Balwé war seit 1928 auf bedeutenden Ausstellungen wie der Neuen Sezession in München und bei der Rheinischen Sezession in Düsseldorf vertreten. Die erste Nachkriegsausstellung seiner Bilder fand 1946 in Prien am Chiemsee statt; eine Ausstellung im Lenbachhaus München folgte 1949.

„Balwé[s] Arbeiten sind zeitlebens von einer außerordentlichen Malkultur geprägt. Seine postimpressionistisch-lyrischen Landschaften, Stilleben und Blumenstücke sind in kräftiger, pastoser Farbgebung und mit vitalem Pinselstrich ausgeführt“ (http://www.arnold-balwe.de, Abfrage vom 11. III. 2008). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; beiliegend ein gedr. biographisches Portrait von Elsabeth Balwé-Staimmer (2 SS. auf 2 Bll.) sowie eine gedr. Abbildung von einem ihrer Bilder ..

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Balwé, Arnold

Maler (1898–1983). 3 eigenh. Briefe mit U. und 1 eh. Postkarte mit U. Übersee-Feldwies. Zusammen 8½ SS. auf 5 Bll. (Gr.-)8vo und 4to. Die Karte mit eh. Adresse.
$ 527 / 450 € (20995)

Arnold Balwé (1898–1983), Maler. 3 e. Briefe mit U. und 1 e. Postkarte mit U. Übersee-Feldwies, 1948 bis 1951. Zusammen 8½ SS. auf 5 Bll. (Gr.-)8° und 4°. Die Karte mit e. Adresse. – Freundschaftliche Korrespondenz mit dem Kunsthistoriker und ehemaligen Direktor der Städtischen Kunstsammlung in Dresden Paul Ferdinand Schmidt (1878–1955), u. a. über dessen „Wohnungswünsche“ – „habe ich nicht vergessen u. sogleich meine Fühler ausgestreckt – leider ohne Erfolg. Ich bitte um Entschuldigung, dass ich nicht eher antwortete, aber es war hier bezüglich ‚Wohnungs-Kampf’ gerade allerhand im Gange (vielleicht haben Sie den seitenlangen Artikel im Südost Kurier über den Wohnungsskandal hier gelesen)[.] Nun ist alles in der ganzen Gemeinde so aufgeregt u.

passt aufeinander auf, und das Wohnungsamt ist der Gemeinde genommen worden u. direkt auf den Landrat übergegangen, so dass jeder sich möglichst ‚still’ verhält [...]“ (Br. v. 7. Juni 1951). – Arnold Balwé war seit 1928 auf bedeutenden Ausstellungen wie der Neuen Sezession in München und der Rheinischen Sezession in Düsseldorf vertreten. Die erste Nachkriegsausstellung seiner Bilder fand 1946 in Prien am Chiemsee statt; eine Ausstellung im Lenbachhaus München folgte 1949. „Balwé[s] Arbeiten sind zeitlebens von einer außerordentlichen Malkultur geprägt. Seine postimpressionistisch-lyrischen Landschaften, Stilleben und Blumenstücke sind in kräftiger, pastoser Farbgebung und mit vitalem Pinselstrich ausgeführt“ (http://www.arnold-balwe.de, Abfrage vom 11. III. 2008)..

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Balwé, Arnold

Maler (1898-1983). 2 eigenh. Briefe mit Unterschrift und 1 eigenh. Postkarte mit Unterschrift. Feldwies. 4to. 2 pp. 8vo. 1 p. Gelocht.
$ 375 / 320 € (81192)

An Herren Neumann von der Ausstellungsleitung über eine bevorstehende Ausstellung: „[…] Ich muss Ihnen gleich dringend lästig fallen wegen meiner beiden restlichen Bilder (’südl.Cafe’ ü. ,Vorführung am Alpenrand’ nebst leerem Rahmen vom Winterstag. Sie kündigten mir an dieselben in einer Ihrer Leihkisten zurückzusenden. […]

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Balwé, Arnold

Maler (1898-1983). 2 eigenh. Briefe mit Unterschrift und 1 eigenh. Schriftstück mit Unterschrift. Feldwies/Chiemsee. Jeweils 4to. 1/2 p. Gelocht; mit Faltspuren. Die Briefe jeweils mit Eingangsstempel.
$ 328 / 280 € (81235)

Ein Brief an die Ausstellungsleitung München, die Ausstellung in Ägypten betreffend. Bawé meldet die „Teilnahme an obengenannter Ausstellung mit 2 Ölbildern an. Im Falle Papiere auszufüllen sind, bitte ich mir dieselben zu übersenden. Ich werde die Bilder bis spätestens 1. Nov. im H.d.K. anliefern.“ Weiterer Brief an Herrn Neumann mit Hinweis auf „Teilnahmeerklärung zur Ägyptischen Ausstellung.“ „Bitte teilen Sie mir noch möglichst umgehend mit welches Bild Sie nach Karlsruhe gesandt haben, damit ich evtl.

für die ägypt. Ausstg. noch ein anderes Bild bereit halte bzw. nach München bringe.“ Schriftstück zur Ausstellung in Ägypten (1954): „Zu meiner Anmeldung u. Einlieferung vom 15.Okt.“; Auflistung zweier Ölbilder,Gartenzelt’ und ,Hafen bei Nacht II’ mit Beschreibung und Preisen..

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